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Auserwählte Natursteine der Synagoge Görlitz EarthCache

Hidden : 9/25/2026
Difficulty:
3.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   other (other)

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Geocache Description:


Auserwählte Natursteine an und in der Synagoge Görlitz

Für diesen Earthcache müsst ihr das Kulturforum Görlitzer Synagoge besuchen.

Ihr benötigt kleine, leichte Neodym-Magnete!
Mit schwereren Magneten habt ihr keine Chance!
Wir haben ein paar Neodyme an der Kasse hinterlegt, die ihr euch AUSLEIHEN könnt. Outet euch als Geocacher und vergesst die Rückgabe nicht!

Die Öffnungszeiten der Synagoge sind (Stand 09/2026):
Donnerstags: 10 – 15 Uhr
Freitags bis montags: 10 – 17 Uhr
Eintritt (ohne Ermäßigung): 6,00 €.
Bitte informiert euch vor eurem Besuch unter Kulturforum Görlitzer Synagoge
(https://kulturforum-goerlitz-synagoge.de/besichtigung/ ) über eventuelle Änderungen.

Die Synagoge ist heute kein geweihtes Gotteshaus mehr. Ihr könnt euch in Ruhe umsehen, die Tests mit den Neodym-Magneten machen und fotografieren.

Aufgaben/Fragen

Die Erläuterung der Begriffe und Hilfe findet ihr wie immer im Listing.

Aufgabe 1 ist außen am Eingangsportal zu erledigen, die Aufgaben 2, 3 und 4 im Inneren der Synagoge.

Aufgabe 1
Welchen Verlauf hatte die Strömung im Bereich der Schrägschichtung: Von rechts nach links oder von links nach rechts? (Säule links der Eingangstür, zweites Sandsteinsegment, oben; siehe Foto im Abschnitt Schrägschichtungen...)

Aufgabe 2
Sucht und findet im roten Kalkstein Crinoiden-Fossilien-Stücke. Macht ein Foto von den entdeckten Crinoiden-Stücken zusammen mit eurem Nicknamen und postet das Foto im Log!
Warum sind die Fossilien ein sicheres Anzeichen dafür, dass es sich um einen Kalkstein handelt und nicht um Marmor?

Aufgabe 3
Wodurch unterscheiden sich die Serpentinite in der Vorhalle und am Almemor (vom Aussehen her) hauptsächlich? Wodurch/wann (mit der Entstehung des Serpentinits oder ...) sind diese Unterschiede entstanden?

Aufgabe 4
a) Prüft mit eurem Neodym-Magneten, wo genau er an der grünlichen Serpentinit-Brekzie im Umfeld des Almemor haften bleibt (an den weißen, grünen, grauen, schwarzen … Bereichen). Wo gibt es Magnetit, wo nicht?
b) Führt diesen Test auch an der einzelnen (helleren) Platte des ursprünglich verwendeten originalen Materials durch. Welchen feinen Unterschied könnt ihr feststellen?
c) Bleibt der Neodym auch am Serpentinit in der Vorhalle haften?

Bitte sendet eure Antworten über das MessageCenter - dort geht nichts verloren. E-Mail geht auch, wenn ihr zeitnah loggt.
Bei Gruppen genügt eine Antwort über das MessageCenter. Schreibt dann aber unbedingt im Log, wer die Antwort gesendet hat, wir möchten nicht suchen. Und postet individuelle Fotos mit eurem Nicknamen (keine Gruppennamen)!
Danach könnt ihr sofort loggen. Eine andere Meinung zu haben ist keine falsche Antwort!


Die Synagoge Görlitz

Die Görlitzer Synagoge entstand nach Plänen der Dresdner Architekten Lossow & Kühne. Das Bauwerk ist als bedeutendes Werk des späten Jugendstils von überregionaler Bedeutung. Der monumentale Bau und die harmonische Innengestaltung gehören zu den bemerkenswertesten Leistungen der Synagogenarchitektur in Europa.

Die Synagoge wurde 1909 bis 1911 als Gotteshaus für eine jüdische Gemeinde von fast 700 Mitgliedern errichtet. Insbesondere nach 1933 flohen viele Gemeindemitglieder vor dem nationalsozialistischen Terror ins Ausland. In der Pogromnacht von 1938 überstand das Gebäude einen Brandanschlag. Danach fand jedoch kein Gottesdienst mehr darin statt. Das Gebäude verfiel zusehends. Seit 1963 ist die Synagoge im Besitz der Stadt Görlitz. Von 1991 bis 2020/2021 wurde sie umfassend saniert und restauriert.
In der Synagoge findet ihr Zeugnisse zum Leben der Juden in Görlitz und zur jüdischen Religion.

Blick von der Empore
Blick von der Empore in den Kuppelsaal der Synagoge. Im Zentrum unten befindet sich der Almemor.

Geologisch interessante Gesteine

Die Synagoge Görlitz ist nicht nur aus historischer, architektonischer und kultureller Sicht interessant. Zum Konzept der Innenausstattung gehörte der Einsatz von eindrucksvollen Natursteinen.

Werft bereits vor dem Betreten des Gebäudes einen Blick auf den Schlesischem Sandstein am Eingangsportal. Neben den kunstvoll gearbeiteten Ornamenten findet ihr hier auch von der Natur geschaffene Besonderheiten. In der Vorhalle, wo ihr die Tickets für die Besichtigung kauft, könnt ihr Wandverkleidungen aus grünem Serpentinit bewundern.
Schaut euch dann in der prächtigen Kuppelhalle um. Ganz vorn in der Mitte befindet sich der Almemor, ein erhöhter Platz mit einem Lesepult. Von dort wurde während des Gottesdienstes aus der Tora vorgelesen.

Die Säulen dahinter und die Säulen, die die Empore stützen, bestehen aus Muschelkalkstein.
Am prächtigsten und geologisch am abwechslungsreichsten ist die Umgebung des Almemors ausgestattet. Die Gesteine, die hier verwendet wurden, sehen auf den ersten Blick wie Marmor aus. Sie glänzen und haben eine sehr glatte Oberfläche.
Der erste Eindruck täuscht. Das ist insbesondere an dem grünlichen Serpentinit aus Griechenland (direkt am Almemor und an der unteren Front zum Saal) und an dem rötlichen Kalkstein aus Frankreich (insbesondere die Treppen) sehr gut nachzuvollziehen. Die gelbgold-ockerfarbigen Wandvertäfelungen bestehen aus italienischem Kalkstein aus Siena. Lediglich im Fußbodenbereich finden wir tatsächlich hellen Marmor aus Großkunzendorf (heute Sławniowice in Polen/Velké Kunětice in CZ).

Gesteine in der Synagoge
Im Umfeld des Almemors:
Links: Hellgrauer Marmor, gelber Kalkstein sowie Teilstück einer Säule aus Muschelkalk.
Rechts: Grünlicher Serpentinit und roter Kalkstein.

Nachdem wir uns am Eingangsportal die Schrägschichtungen im Schlesischen Sandstein angeschaut haben, werden wir uns in diesem Earthcache auf den rot erscheinenden Kalkstein und auf den grünlichen Serpentinit (in der Vorhalle und am Almemor) konzentrieren. An diesen beiden Gesteinen können wir die Unterschiede zu Marmor am besten nachvollziehen.

Schrägschichtungen im Sandstein am Eingangsportal

Sandstein am Eingangsportal Bevor ihr die Synagoge betretet, solltet ihr euch sowohl die kunstvoll aus dem Sandstein gearbeiteten Ornamente als auch die von der Natur geschaffenen kleinen Kunstwerke im Sandstein an der Eingangsfront anschauen. Für feine Steinmetzarbeiten wird ein qualitativ hochwertiger Sandstein benötigt. Er muss homogen und feinkörnig sein. Im Zeitraum der Erbauung der Synagoge standen Schlesische Sandsteine zur Verfügung, die dafür bestens geeignet waren. Die Betrachtung aller Eigenschaften sprechen für Sandstein aus Wartowice/Warthau.

Für die (angedeuteten) Säulen rechts und links der Eingangstür wurden Sandsteinquader verwendet, die eine Mischung aus feinen und gröberen Komponenten enthielten. Hier finden wir Sandstein mit größeren Quarzkörnern, Löchern, Schichtungen und Liesegangschen Ringen. Uns interessiert insbesondere die Schrägschichtung am oberen Ende des zweiten Sandstein-Segments links der Eingangstür (siehe Foto).

Im „Normalfall“ werden Sedimente Schicht für Schicht annähernd waagerecht und übereinander abgelagert. Es gibt aber auch andere Möglichkeiten, die entsprechend seltener auftreten.

Unsere Schrägschichtung ist im Wasser entstanden. Bei etwas kräftigerer Strömung entstehen kleine asymmetrische Rippel. Die Strömung transportiert die Sandkörner den flacheren Luvhang hinauf. Oben angekommen, rutschen oder gleiten die Körner im Strömungsschatten den steileren Leehang hinab. Oder sie springen ein Stück und werden durch die Strömung an der nächsten Luvseite hinauf befördert. Auf diese Weise bildet sich am Leehang eine (schräge) Schicht nach der anderen. Die Sandhügel „wandern“ in Richtung der Strömung.

Schrägschichtung im Profil
In der oberen Skizze ist das Prinzip der Sedimentablagerung bei Schrägschichtungen dargestellt. In der kleinen Skizze unten seht ihr, wie die Körner Schicht für Schicht an der Leeseite abgelagert werden. Dort kann man die Schichten später erkennen.

Schrägschichtung im Detail Sicherlich fällt euch auf, dass die Körner im Bereich der Schrägschichtung zum Teil größer sind. Eine stärkere Strömung kann natürlich auch größere Komponenten bewegen. Vom Prinzip her gibt es aber keinen Zusammenhang zwischen Korngrößen und Schrägschichtungen.

Schrägschichtungen finden wir selten, denn es gibt nur ein schmales Fenster mit der "richtigen" Strömungsstärke, in dem sie entstehen können. Bei zu geringer Strömung erfolgt die Ablagerung horizontal, und bei zu starker Strömung verschwinden die Rippel wieder, und es kommt erneut zur ebenen Horizontalschichtung. Und dann müssen diese speziellen schrägen Ablagerungen auch noch im Sediment erhalten bleiben. Nur dann können wir Millionen Jahre später noch feststellen, aus welcher Richtung die Strömung gekommen ist. Bei einer Neigung von links oben nach rechts unten kam die Strömung von links, bei einer Neigung von rechts oben nach links unten von rechts.

Roter Kalkstein aus dem Languedoc (Frankreich)

Für die Treppenstufen am Almemor und einen kleinen Teil des Fußbodens wurde Kalkstein „Rouge du Languedoc“ mit unregelmäßigen weißen oder grauen Adern verarbeitet.
Der Kalkstein ist im Devon entstanden. Er bildete sich aus kalkigen Ablagerungen in einem tropischen Meeresbecken.

Die rote Farbe des Kalksteins wird durch Eisenverbindungen verursacht. Im sauerstoffreichen Wasser oxidierten diese zu Hämatit und färbten die Kalkknollen intensiv rot. Das rötliche Farbspektrum ist sehr breit und reicht von fast violett bis rosa. Sehr dunkle Farben können durch organische Beimischungen entstehen.

Wir finden jedoch auch größere helle bis weiße Bereiche und Adern. Wenn der Kalkstein unter der großen Last des darüber abgelagerten Materials oder durch tektonische Vorgänge zerbricht, dann findet eine „Selbstheilung“ statt. Kalzit kann in Wasser gelöst und dadurch in Ionenform mobil werden. Das Wasser durchfließt die Risse und Hohlräume, und schließlich kristallisiert der Kalzit erneut aus. So wird das Gestein wieder verfestigt.

Roter Kalkstein mit Adern
Der rote Kalkstein enthält mit Kalzit gefüllte Hohlräume und Adern.

Der Kalkstein ist sehr dicht, und er kann poliert werden, so dass er dank der sehr glatten Oberfläche fast wie Marmor wirkt.

Der Beweis dafür, dass es sich um Kalkstein und nicht um Marmor handelt, sind die Fossilien, die wir entdecken können. Bei einer Metamorphose und der Umwandlung des Kalksteins in Marmor wären sie durch den hohen Druck zerstört (rekristallisiert) worden.

Was wir finden können, sind Teile von Crinoiden. Der deutsche Name Seelilien ist irreführend, denn es handelt sich nicht um Pflanzen, sondern um Tiere. Die Crinoiden können sowohl festsitzend als auch frei schwimmend sein.
Im Kalkstein in der Synagoge finden wir zahlreiche Crinoiden-Bruchstücke. Allerdings müssen wir etwas genauer suchen, denn sie sind ziemlich klein. Was wir entdecken können ist vielfältig, denn es kann sich beispielsweise um Stängelreste, um Querschnitte oder schräge Schnitte von Stängeln handeln. Auch mehrzeilige Armglieder oder Kelchfragmente sind zu entdecken.

Teilstücke von Crinoiden
Teilstücke von Crinoiden (Seelilien).
Die rundlichen Teile sind Querschnitte oder Schrägschnitte von Stängeln.
Gut zu erkennen sind auch mehrzeilige Armglieder.


Grüner Serpentinit aus Griechenland

Die in der Synagoge verwendeten Serpentinite kommen aus Griechenland. Die Serpentinite in der Vorhalle stammen von der Insel Tinos („Verde Tinos“), und die am Almemor aus der Gegend von Larissa („Verde antico“).

Serpentinitfelsen Kreta Serpentinite entstehen durch die Umwandlung von Peridotiten bei Kontakt mit Wasser und unter der Wirkung von hohem Druck und hohen Temperaturen. Peridotite sind ultramafische Gesteine aus dem oberen Erdmantel, d. h. sie enthalten sehr viel Magnesium und Eisen (ferrum), woraus das Wort mafisch gebildet wurde.

Durch tektonische Prozesse sind diese Mantelgesteine bis in den Bereich von Wasser (hier dem Ozeanboden) gelangt und stark zerklüftet worden. Durch die so entstandenen Risse und Klüfte konnte Wasser (aus dem ehemaligen Tethys-Ozean) in das Gestein eindringen. Dadurch, und im Zuge der Versenkung/Subduktion der ultramafischen Ozeankruste (als Folge der Plattentektonik), wurde der Prozess der Serpentinisierung in Gang gesetzt. Dabei werden die ursprünglichen Minerale des Peridotits, vor allem Olivin und Pyroxene, größtenteils durch Serpentin-Minerale (zum Beispiel Antigorit, Lizardit, Chrysotil) ersetzt. Außerdem entstehen oft Magnetit, Chromit und untergeordnet weitere Minerale.

Serpentinit ist also kein magmatisches Gestein, sondern ein Umwandlungsgestein (Metamorphit), das durch die Reaktion eines ultramafischen magmatischen Gesteins mit Wasser bei hohem Druck und hohen Temperaturen entstanden ist. Es wird auch als Schlangenstein (lat. serpens = Schlange) bezeichnet, da sein Aussehen manchmal an eine Schlangenhaut erinnert. Vielleicht habt ihr die meist grünlichen Gesteine bei einem Urlaubsaufenthalt schon einmal gesehen?

Der Entstehungsprozess von Serpentinit verläuft immer wie beschrieben, wobei das Wasser nicht zwangsläufig aus einem Meer stammen muss. So heftige tektonische Ereignisse haben jedoch Nachwirkungen. Im Nachhinein – und möglicherweise auch gleichzeitig – laufen weitere Prozesse ab – je nach Wirken und Intensität der tektonischen Kräfte.

Die Serpentinite, die wir in der Synagoge antreffen, sind im Ozean entstanden. Am Meeresboden wurden seit Jahrmillionen die kalkigen Überreste abgestorbener Meeresbewohner abgelagert. Es gibt also sehr viel Kalzit. Der große Druck verursachte Risse im entstandenen Serpentinit. In diese Risse können nun karbonathaltige heiße Lösungen eindringen, die meist auch unter hohem Druck stehen. Dabei wird Kalzit abgeschieden, es kann sich im grünlichen Serpentinit ein Netz aus hellen/weißen Kalzitadern bilden. Und genau das könnt ihr bei dem Serpentinit „Verde Tinos“ in der Vorhalle beobachten.

Die Entstehung des „Verde antico“ ist wesentlich komplexer und erfolgte mehrstufig. Das Entstehungsgebiet befand sich an einem Kontinentalrand, wo es bereits Marmor gab. Tektonische Kräfte bewirkten, dass Serpentinitblöcke und Marmorblöcke vom Kontinentalrand als Schuttströme und Felsstürze den submarinen Hang hinabrutschten. Diese Ablagerungen wurden immer wieder, besonders in der Subduktionszone, umgelagert und durch Kalzit zementiert.

Wenn wir uns das grünliche Gestein am Almemor ansehen, dann finden wir eine Brekzie vor. Das heißt, dass die eckigen Trümmerstücke von weißem Marmor und Kalzit, grünem Serpentinit sowie grauen bis schwarzen Anteilen mit Magnetit und Chromit durch eine feinkörnige, grünliche Matrix aus Serpentin-Mineralen und Kalzit verkittet wurden. Das Gestein wird auch als serpentinitische Ophikalzit-Brekzie (altgriech. ophi = Schlange) bezeichnet.

Sowohl am Almemor als auch im Vorraum könnt ihr zusätzlich kleine Unterschiede zwischen dem originalen und dem für die Restaurierung nachgekauften Material feststellen. Im Umfeld des Almemor findet ihr eine etwas hellere Originalplatte mit abgeschlagenen Kanten.
Schaut euch auch in der Vorhalle um. Dort findet ihr originalen Serpentinit an verschiedenen Stellen, zum Beispiel oberhalb der Türen zur Kuppelhalle. Auch hier ist der Farbton ein bisschen heller und unterscheidet sich damit vom farblich kräftigeren nachgekauften Serpentinit. An der linken Wand (Blickrichtung Kuppelhalle) besteht die gerahmte Tafel ebenfalls aus Originalmaterial.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Herrn Seibel und Frau Rohloff vom Kulturforum Görlitzer Synagoge für die Aufgeschlossenheit gegenüber unserem Earthcache in der Synagoge, für die Unterstützung und die unkomplizierte Erteilung der Genehmigung!

Ein großes Dankeschön geht an Herrn Dr. Tietz vom Naturkundemuseum Görlitz für wertvolle inhaltliche Hinweise!

Literatur

[1] https://www.goerlitz.de/Historie-Synagoge-Goerlitz.html
[2] https://www.synagoge-goerlitz.de/geschichte-und-bedeutung/
[3] https://materialarchiv.ch/de/ma:material_1979?type=all&f=ma:group_920
[4] https://de.wikipedia.org/wiki/Knollenkalk
[5] https://www.muschelkalkmuseum.org/ausstellung/fossilgalerie/echinodermen/seelilien/
[6] https://de.wikipedia.org/wiki/Serpentinit
[7] https://rossittis.de/steinlexikon/serpentinit
[8 ] https://materialarchiv.ch/de/ma:material_2067?type=all&f=ma:group_937

Die Fotos und Skizzen wurden von der Martinsbande erstellt.



Additional Hints (No hints available.)

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