⚒ Bergbau am Muttenbach

Eine kleine Runde durch das mittlere (etwas südlichere) Muttental. Die Infos zu den ehemaligen Zechen erhaltet ihr unterwegs an den Infotafeln des Bergbauwanderwegs.
1. Zeche Jupiter 1934 (Stollen Jupiter)
Hinter der sehenswerten Verladeanlage befindet sich ein Stollenmundloch der Zeche Jupiter. Unten rechts am Eingang befindet sich eine kleine massive Metalltafel. Auf der Oberseite steht der Name der Person, die den Entwurf gemacht hat.
A: Buchstabenwert des Anfangsbuchstabens des Vornamens
2. Zeche Jupiter 1783 (Stollen Fortuna)
Am Mundloch des alten Stollens befindet sich auch hier eine ganz ähnliche Tafel, diesmal aber unten links.
B: Buchstabenwert des ersten Buchstabens in der dritten Zeile
3. Zeche Stettin
Im Inneren des Stollens seht ihr ein Schild.
C: Buchstabenwortwert der dritten Zeile
4. Zeche Maximus
Neben dem Stolleneingang sind die Relikte des Betriebsgebäudes zu sehen, das früher eine Dampfmaschine und einen Kompressor beherbegte. Zu sehen ist ein ca. 20 cm großes kreisrundes Bauteil (Flansch) mit einer zentralen Öffnung und mehreren gleichmäßig verteilten Löchern am Rand.
D: Anzahl der gleichmäßig verteilten Löcher am Rand
Final:
N 51° 25.0[A+B+24] E 7° 18.[C*D+246]
