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Findlinge - Finale Multi-Cache

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cosmic bob: Es ist wirklich überfällig, dass dieser Cache ins Archiv wandert. Eine erfolgreiche Suche wäre nicht mehr möglich gewesen.

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Hidden : 5/25/2003
Difficulty:
3 out of 5
Terrain:
3 out of 5

Size: Size:   large (large)

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Geocache Description:


Das Norddeutsche Tiefland ist geprägt von den Spuren der Eiszeiten. Mächtige Gletscher haben Sand und Gestein aus Skandinavien nach Deutschland transportiert. Findlinge aus Granit, Gneis oder Sandstein sind die offensichtlichen Zeugen dieser Epoche. Die größten Exemplare haben natürlich früh die Aufmerksamkeit der Menschen erregt und interessante Legenden entstehen lassen.

Falls du bereits bei den Caches "Findlinge I – IV" gewesen bist, musst du den Stein, der bei den angegebenen Koordinaten liegt, nicht mehr aufsuchen. Die Voraussetzung ist allerdings, dass du dir einige Details vor Ort gemerkt hast, denn sie werden für die Ermittlung aller weiteren Koordinaten benutzt. Die Konstruktion erfolgt nach folgendem Prinzip: N 53° A.B’ und E 10° C.D’. Dabei ist für A und C eine zweistellige Zahl sowie für B und D eine dreistellige Zahl einzusetzen. Im Bedarfsfall müssen führende Nullen ergänzt werden.

Findlinge I: Wie viele Bohrlöcher "N" hat das größte Fragment des Teufelssteins?
Findlinge II: Wenn du "im Himmel" warst, kannst du sicher sagen, wie viele (verfallene) Sitzbänke "O" sich in der Nähe des Findlings befinden.
Findlinge III: Auf der Informationstafel ist die Ausdehnung der Senke angegeben, die den Opferstein umgibt: der Durchmesser beträgt 20 m mal "S" m.
Findlinge IV: In Sichtweite zum Jeduttenstein hast du hoffentlich einen Wegstein bemerkt. Dort sind mehrere Zahlen angegeben – die größte Zahl sei mit "W" bezeichnet.

Wenn du dich nicht in der Lage siehst, diese Fragen zu beantworten, dann ist es auch nicht weiter schlimm. Ich habe vorsorglich die entsprechenden Lösungen tief im Innern des Findlings versteckt, der bei den oben angegebenen Koordinaten liegt - nennen wir ihn daher Stein der Erkenntnis . Wie du vielleicht schon geahnt hast, sind die Antworten (grob) den Himmelsrichtungen zugeordnet, so dass du gezielt suchen kannst. Vermutlich wirst du einen Zauberstab brauchen, um den Stein zu "öffnen". Du findest ihn in einer Birke (auf ca. ½ m Höhe), die sich etwa 25 m nordöstlich vom Findling befindet. Den Rest überlasse ich deiner Phantasie!

Für den nächsten Wegpunkt musst du einige Rechnungen durchführen:
A1 = S/2
B1 = 6*W + 2*S – N – O
C1 = S + 3*N
D1 = 2*(W + S)

Hier findest du zahlreiche Findlinge, die zu einer kleinen Ausstellung zusammengetragen worden sind. Die Steine sind nummeriert und werden in folgender Weise für die Koordinaten des nächsten Wegpunktes verwendet:
A2 = "Kristinehamn-Granit" (2 Teilstücke)
B2 = "Feuerstein (Alt-Tertiär)"
C2 = "Granatgneis" (größeres Exemplar)
D2 = Summe aus den Nummern für "Hallescher Porphyr" und "Gneis mit Gletscherschliff und Parabelrissen"

Du befindest dich nun mitten im Wald auf einem alten jüdischen Friedhof. Nachdem du die kulturhistorisch (für die Region) bedeutsamen Grabsteine bewundert hast, solltest du ihre Gesamtzahl "G" kennen. Aber Vorsicht: es sollen nur Steine mit Inschrift gezählt werden (Vorder- oder Rückseite). Damit ergibt sich folgendes Kalkül für den eigentlichen Cache:
A3 = A2 – 1
B3 = 10*B2 + G + N
C3 = C2 – 1
D3 = 26*G + N

Die einzelnen Stationen haben einen größeren Abstand, so dass man zweckmäßigerweise mit dem Auto oder Fahrrad anreisen sollte. Vergiss nicht, die Natur zu genießen. Viel Spaß und Erfolg bei der Suche!

Startinhalt des Caches: Logbuch + Bleistift, MagLite (2D-cell), Printer Switch (mit Netzteil), kleines Radio, Kompass, Sternkarte, Pumpe, Locher, Taschenmesser, Schreibset, CDs, Spielzeug, diverse Kabel (siehe Foto)

English version upon request!

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Anmerkung vom 15.06.03:

Um vom jüdischen Friedhof zum Cache zu gelangen, muss man einige hundert Meter durch den Wald stapfen (wenn man die Wege benutzt, kann man es auf 100 m reduzieren). Wie in den ersten Logs berichtet wird, erhöht sich dadurch die Zeckengefahr (wie natürlich in jedem Wald). Obwohl es eigentlich eine Selbstverständlichkeit ist, möchte ich einige Tipps zur Vermeidung bzw. Behandlung von Zeckenstichen geben:
- Im Wald sollte man vernünftige Wanderschuhe tragen und keine kurzen Hosen. Da die Zecken von unten kommen, ist es zweckmäßig, die Hose in die Schuhe oder zumindest in die Socken zu stecken.
- Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass das Auftragen von insektenabweisenden Mitteln (z.B. Autan) ebenfalls hilft.
- Nach einem Waldbesuch sollte man die Badewanne oder Dusche aufsuchen.
- Eine spezielle Zeckenzange (Pinzetten sind nicht geeignet) gehört in jeden Haushalt. Man kann sie z.B. bei Globetrotter bekommen: (visit link)
- Weitere Informationen zu dem Thema sind unter folgendem Link zu finden: (visit link)

Additional Hints (Decrypt)

[1)] A + B + F + J = 194 [2)] qvr Dhrefhzzr iba T vfg 9

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)