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Margarethenhoehe

A cache by Kangoo Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 1/10/2004
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
3 out of 5

Size: Size: regular (regular)

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Geocache Description:


Margarethenhöhe

Unser Rundweg führt uns durch die Gartenstadt „Margarethenhöhe“ und das Nachtigallental.
Der Weg ist kinderwagen- und fahrradtauglich und misst ca. 5 km.
Auf dem Rueckweg zum Startpunkt koennt Ihr wunderbar Juttas Geburtstagscache (GC1F9CG)finden.

Die Margarethenhöhe ist eine Stiftung von Margarethe Krupp. Geborene Freiin von Ende. Sie stiftete Anfang des 20. Jahrhunderts eine Million Mark und 50 Hektar Land zum Bau dieser Siedlung. Der äussere Anlass war die Hochzeit ihrer Tochter Bertha, die ein grosses gesellschaftliches Ereignis in Essen war, zu der sogar der Kaiser Wilhelm II. „auf den Hügel“ kam. Der wahre Grund war wohl, dass Margarethe Krupp ein grosses soziales Herz hatte und einen Blick für die Mängel ihrer Zeit, die aus der Hast der industriellen Entwicklung und dem Umsturz des sozialen Gefüges entstanden. Sie war schon sehr „emanzipiert“, entzweite sich früh mit ihrem Elternhaus, das starr an Klassenvorurteilen festhielt und musste dadurch bedingt ihr Brot als Lehrerin verdienen. Auch die Ehe mit Friedrich Alfred Krupp war hart. Zehn Jahre lang verhinderte der „grosse alte Mann“ auf dem Hügel (Alfred Krupp) die Hochzeit und als sie dann doch zustande kam, fand sie ohne ihn statt. Der Schwiegervater machte ihr auch das tägliche Leben auf dem Hügel schwer und so sagt man, dass sie in der Stiftung der Wohnfürsorge zahlreichen Menschen die Entfaltung eines schönen Familienlebens erleichtern wollte. Es wohnten nicht nur Kruppianer auf der Margarethenhöhe, aber bis heute ist es bei der Bewerbung um eine der begehrten Wohnungen oder Häuschen sicher von Vorteil, wenn man einen Opa oder einen Schäferhund hat, der mal bei Krupp war.

Start: Parkplatz am Universitätsklinikum-Kindergarten.

N 51°26,021 E 6°58,983
A = von der Durchfahrtshöhe die Zahl vor dem Komma.

Wegpunkt 2:
N 51°26,070 E 6°58,749
B= Anzahl der Steinkugeln am Torgebäude

Der Baumeister Georg Metzendorf aus Darmstadt, Architekt, Soziologe, Städtebauer, baute die Margarethenhöhe. Sie war nach Fertigstellung Anfang des 20. Jahrhunderts einmalig in ihrer Art in Deutschland. Teile der Siedlung, u.a. der Markt stehen unter Denkmalschutz. Metzendorf war 34 Jahre alt, als er nach Essen berufen wurde. Das gelungene Werk brachte ihm Ruhm und Ehre, 1912 wurde er zum Professor berufen (TH Aachen).

Die Margarethenbrücke vor dem Eingang zur Margarethenhöhe gilt als die schönste Sandsteinbrücke des Ruhrgebietes. Sie ist 172 m lang und überspannt in einer Höhe bis zu 13 m das Tal. Sie sollte eine schnelle Verbindung von der Margarethenhöhe zur Stadt Essen darstellen und wurde auch von Metzendorf gebaut; hier hat Frau Margarethe Krupp ein Drittel der Baukosten übernommen.

Wegpunkt 3:
N 51°25,725 E 6°58,207
C= Wann wurde das Bauwerk zum ersten Mal erwähnt.

Im Halbachhammer sind in den Monaten Mai – September an einigen Samstagnachmittagen Schmiedevorführungen.
Der Aufwerfhammer hat eine gewaltige Hammerwelle (6 m lang, 1,1 m Durchmesser, 4 t Gewicht). Die Welle wurde ursprünglich von einem unterschlächtigen Wasserrad angetrieben, heute durch einen Elektromotor.

Wegpunkt 4:
N 51°25,765 E 6°58,542
D= Wieviel Wege führen zur Säenden.

Die „Säende“ ist ein Geschenk der Bewohner an ihre Stifterin, die Plastik wurde von Professor Enssling geschaffen, der auch den Schatzgräberbrunnen schuf, den die Stadt Essen der Stifterin widmete. Der eingemeisselte Spruch auf dem Brunnen weist auf eine Sage von der Sommerburg hin.

Wegpunkt 5:
N51°25,937 E 6°58,636
E= Gesamtzahl der Arkadenbögen links und rechts des Platzes (Quersumme = 9)

Der kleine Marktplatz ist im Originalzustand erhalten, er steht unter Denkmalschutz. Der Spruch an dem kleinen Brunnen „grabt Schätze nicht mit Spaten, sucht sie in edlen Taten“ ist doch wohl bemerkenswert, oder?

Wegpunkt 6:
N 51°25,806 E 6°58,686
F= Wann war der Baubeginn der Siedlung

Im Wald, der die Margarethenhöhe umgibt und in dem unser Cache bis Mai 2005 versteckt war, stand um 1000 n.Chr. eine kleine Burg von Wasser umgeben (eine sogenannte Motte). Heute ist nichts mehr davon erhalten. Eine Sage ist aber überliefert, dass im Wald um die Sommerburg ein Schatz vergraben ist und über Generationen sollen Leichtgläubige immer wieder versucht haben, hier mit dem Spaten ihr Glück zu machen – bis heute allerdings erfolglos.

neues Versteck ab 21.5.5
Unser Schatz ist versteckt bei:
N 51°25,a E6°58,b
a= (A + B)* E + F - C - A
b= F / D * B - A

Na, denn sucht mal schön, wa!

Inhalt der Dose: (am 21.05. 2005)
CD Aqua nox
kleiner Baer
Geduldspiel
20 Colones
10 Peso
1 Schluesselanhaenger
1 Golfball
Logbuch, Bleistift, Anspitzer

Additional Hints (Decrypt)

qvr dhrefhzzr qre fhzzr qre trfhpugra frpuf mnuyra vfg shrasmrua. orv ahzzre ahyy mjrv frpuf qvr obrfpuhat ubpu.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)



 

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