Skip to Content

<

Rulaman 4

A cache by Border Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 03/13/2004
Difficulty:
5 out of 5
Terrain:
5 out of 5

Size: Size: regular (regular)

Join now to view geocache location details. It's free!

Watch

How Geocaching Works

Please note Use of geocaching.com services is subject to the terms and conditions in our disclaimer.

Geocache Description:

Final der Rulaman Caches. Bitte allgemeine Infos bei Rulaman 1 nachlesen.

ACHTUNG: DANK VERSCHIEDENER HINWEISE DIE BESCHREIBUNG AM 31.5. KORRIGIERT.

Die Koordinaten geben nicht den Startplatz an, sondern lediglich eine Koordinate der Umgebung.

Gesamtlänge der Strecke: knapp über 8 km, wenn man den Parkplatz nicht wechselt ca. 14 km. Gut auch für MTB.

Er führt an alten Gemäuern und tollen Aussichtspunkten vorbei. In der Nähe des Finals schöne Einkehrmöglichkeit (Foto beachten).

Der erste Abschnitt ist das Jagdgebiet der Kelten:

„Da kamen sie. Aber den Zug eröffneten nicht Renntiere, sondern eine Herde von etwa zwanzig wilden Pferden, die wohl unterwegs aufgescheucht worden waren. Hinter ihnen drein stürmten an die hundert Renntiere in rasendem Lauf, die Geweihe weit zurückgeworfen in den Nacken, die Nüstern hoch in der Luft, mit Schaum bedeckt, schnaubend und keuchend. Eine gute Strecke hinter ihnen raste die Meute der zottigen Jagdhunde mit unterdrücktem, heiserem Gebell.
Jetzt war das wilde Heer an den Reitern im Gehölz vorüber. Ein Hornzeichen ertönte; sie stürmten nach und in wenigen Minuten war die ganze Strecke fast bis zum Burafelsen zurückgelegt. Dort, nahe dem äußersten Rand, machten die wilden Pferde und die Renntiere plötzlich halt. Noch waren die Hunde nicht bei ihnen. Das arme, gehetzte Wild rannte am Abgrund hin und her in grässliche Verzweiflung. Eine Anzahl wilder Pferde war, von den nachfolgenden gedrängt, über die hohe Felsenwand hinabgestürzt.
Da plötzlich, es war im letzten Augenblick, denn die Hunde waren bereits hart an ihnen, machten die verfolgten Tiere kehrt, wandten Stirn und Geweih dem Feind entgegen, und in wütendem Todesmut durchbrachen sie die Kette der Hunde und rasten gerade auf die Reiter los.
„Macht eine Gasse!“, schrie Repo und riss sein Pferd zur Seite. Es war zu spät. Die Landzunge war zu schmal. Reiter und Renntiere und Pferde prallten zusammen. Die Pferde bäumten sich; viele überschlugen sich. Die Reiter lagen am Boden, ehe sie nur daran denken konnten, mit der Lanze zum Stoß auszuholen.
Im Nu war das Ganze ein lebendiger Haufen in regelloser Bewegung, ein unentwirrbarer Knäul von Renntieren, zahmen und wilden Pferden, Hunden und Jägern, und das alles zusammen bellend, pustend, röchelnd, schreien.
Aber dies dauerte nur einige Augenblicke, dann erhoben sich erst einzeln, dann in immer größerer Zahl, die prächtigen Geweihe der flüchtigen Renntiere. Sie und die wilden Pferde arbeiteten sich zuerst heraus und nach wenigen Minuten waren sie verschwunden, alle zurück in eiliger Flucht nach der sicheren Heimat, nach der weiten Kadde-Ebene hin. Auch einige Kalatpferde waren samt Sattel und Zeug mit den wilden davongerannt.
Am Platz sah man jetzt nur noch zahme Pferde ohne Reiter, Hunde und Jäger, die meisnten am Boden, die anderen toll durcheinander rennend. Nur einige Renntiere, die bei dem ersten Anprall den Hals gebrochen hatten, oder junge, die von den Hunden niedergerissen worden waren, das war die ganze Ausbeute der ersten Kalatjagd auf der Alb.
Das Blutbad, das die Kadde dagegen angerichtet hatten, war kein geringes. Über ein Dutzend Jäger und wohl ebensoviel Pferde und Hunde lagen zertreten oder, von den Renntiergeweihen gespießt, tot oder schwer verwundet am Boden. Andere hatten Arme und Beine gebrochen.“ Aus Rulaman „Aimats und Kalats zusammen auf der Jagd“.

Die Cache-Gegend finde ich wirklich schön und abenteuerlich. Hier endet Rulaman 1-4 und hier endet auch der Roman:

„Drüben aber auf dem Nufaberg wächst ein uralter Efeu an den Burgruinen. Der Efeu malt in großen Zügen auf dem grauen Gestein seltsam verschlungene Zeichen. Wer sie zu deuten versteht, der liest: Rulaman, Welda und Kando.“ Aus Rulaman „Die Schwalben sind da“ – Schluss des Romans.

Als ich den Platz für das Versteck gefunden habe, war ich richtig happy! An dem Tag der Suche nicht zu viel Essen, da es ziemlich eng zugeht! Auch wirklich alte Klamotten nehmen, da Ihr richtig dreckig werden könntet! Achtet nur etwas auf die Mauern. Die sind 800 Jahre alt und etwas brüchig. Der Cache ist eine Plastikbox mit den Maßen 17 x 10 x 4,5 cm. Er ist bedeckt mit Steinen und Laub. Bitte wieder gut verstecken!

Startinhalt des Caches: TB Cave Bear
Bimsstein
Geocaching Schlüsselanhänger
Lizzzard Gecko
Karabiner
Bestimmungsbuch Vögel
Holz-Schneemann
Logbuch & Stift

Additional Hints (Decrypt)

Va qre Aäur qrf Gberf. Jre Ehynzna 1-3 trshaqra ung xraag qvr Neg qrf Irefgrpxf. Zvg qra Orvara mhrefg erva! Iba Nhßra trfrura yvaxf nz Nasnat qre Nomjrvthat.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)



 

Find...

236 Logged Visits

Found it 207     Didn't find it 3     Write note 21     Needs Archived 1     Post Reviewer Note 2     Needs Maintenance 1     Owner Maintenance 1     

View Logbook | View the Image Gallery of 97 images

**Warning! Spoilers may be included in the descriptions or links.

Current Time:
Last Updated:
Rendered From:Unknown
Coordinates are in the WGS84 datum

Return to the Top of the Page

Reviewer notes

Use this space to describe your geocache location, container, and how it's hidden to your reviewer. If you've made changes, tell the reviewer what changes you made. The more they know, the easier it is for them to publish your geocache. This note will not be visible to the public when your geocache is published.