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Römerwasser

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Hidden : 04/05/2004
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size: regular (regular)

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Geocache Description:


Die Kölner Stadtgründer waren es aus ihrer Heimat Rom gewohnt, immer über frisches, wohlschmeckendes Wasser zu verfügen. So beschafften sie ihr Trinkwasser schon zu Anfang des ersten Jahrhunderts n.Chr. über eine Wasserleitung, die aus Quellen am Vorgebirgsrand westlich von Köln gespeist wurde. Später bauten die Römer einen zweiten, viel längeren Wasserkanal, der zwei Jahrhunderte lang Quellwasser aus der Nordeifel nach Köln transportierte. Mit einer Länge von etwa 95 Kilometern gehört die Eifelwasserleitung zu den längsten Aquäduktsystemen der Antike überhaupt. Diese Wasserleitung - eine Meisterleistung römischer Ingenieurkunst - verlief teilweise überirdisch. Reste dieses imposanten Bauwerkes sind heute noch sichtbar, andere Teile liegen unter Feldern und Äckern verborgen.

Brunnenstube N50°33,157 E6°37,755
Die Kallmuther Brunnenstube bildet das Kopfende eines der drei Wasserleitungszweige, die in der ersten Bauphase der Eifelleitung entstanden sind. Die beiden anderen Zweige beginnen an den Quellen bei Urfey und Dreimühlen.
Das Fundament des Sammelbeckens ist in die ehemals Wasser führende Schicht eingetieft worden. Das Quellwasser konnte durch torartige Öffnungen in den Sandsteinblöcken, sowie durch die mörtellos gesetzten Steinlagen in das nach oben offene Becken eindringen. Von hier aus wurde das Wasser in die römische Wasserleitung eingespeist.

Die Brunnenstube ist in der Regel bis Einbruch der Dämmerung zur Besichtigung geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Notiert Wegpunkt und Kilometerangabe des Wanderweges!
Wegpunkt AB =
Kilometer CD,E =

Um zum Aquädukt zu kommen könnt Ihr nun, wenn Ihr wollt, dem Wanderweg (Karte siehe Bilder + Hinweis von Team Isnogood) folgen. Hin und zurück sind das 10 km. Wenn Ihr lieber den fahrbaren Untersatz benutzt ist das auch OK!

Aquädukt N50°33,883 E6°40,098
Zum Zwecke der Überquerung eines namenlosen Seitentales des Veybaches errichteten römische Ingenieure eine relativ aufwändige Brücke für die Eifelwasserleitung nach Köln. Nach Ausgrabungen im Jahre 1959 wurden zwei Bogenstellungen rekonstruiert. Der Originalbefund ist in den wiederaufgebauten Pfeilern gut zu erkennen. Anschließend an das Aquädukt ist die vorzüglich erhaltene Arbeitsterrasse mit dem teilweise zerstörten Trinkwasserkanal zu sehen. Auch ein ehemaliger Einstiegsschacht ist, in den Resten erkennbar, erhalten geblieben.

Der Cache befindet sich bei N50°33,((AB+CD+E)*30+49) E6°40,((A+B+C+D+E)*15+18).

Additional Hints (Decrypt)

va rvarz Ohfpu

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)



 

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