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Grenzland Multi-Cache

This cache has been archived.

2: Archiviert.

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Hidden : 5/16/2004
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:


Ein Cache von etwa 6 – 8 km Länge, je nach Wegwahl. Es ist keine besondere Ausrüstung notwendig.
Es ist an keiner Stelle notwendig Zäune zu übersteigen oder Türen zu öffnen um eine der Aufgaben zu lösen! Wer des nachts loszieht ist an 2 Stellen auf eine funktionierende Taschenlampe angewiesen.
An oben angegebener Koordinate kannst Du parken. Es ist kein wirklicher Parkplatz aber die Straßenverkehrsordnung lässt ausreichend Möglichkeiten zu ein Fahrzeug hier abzustellen.

Solltest Du mit öffentlichen Verkehrsmitteln kommen benutze die Linie 851, 854 oder 856, die zwischen Bonn, Wachtberg, Remagen bzw. Ahrweiler verkehren und steige Werthhoven-Wasserhäuschen aus. Nähere Infos hierzu findest Du unter: www.vrminfo.de

Du wirst während der Cache-Tour mehrfach die Grenze zwischen Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz überschreiten. Der Cache selbst liegt in der Nähe dieser Grenze, die zeitweise sehr gut zu erkennen, teils zu erahnen und teilweise völlig unsichtbar ist. Genieße die Aussicht auf Siebengebirge und Eifel, wenn Du Dich tagsüber auf Schatzsuche begibst. Gib’ acht, wenn Du Dich nachts auf den Weg machst. Es hat viel Wild hier.

Ein Hinweis noch: es haben schon einige Grenzgänger unnötige Umwege gemacht, weil sie der Salzstreuer in die Irre geführt hat. Die Entfernung zwischen Stage 1 und Stage 2 ist kleiner als 1 Kilometer!


Aber nun auf ins Grenzland:
Es war im letzten Jahr an einem lauen Herbstabend, ich war mit meinem Hund in den Feldern und Wäldern des Drachenfelser Ländchens unterwegs. Mittlerweile war es dunkel geworden und wir befanden uns auf dem Rückweg, als wir plötzlich zur Salzsäule erstarrt stehen blieben. Hinter uns ein ohrenbetäubender Lärm; wir schauten uns um und sahen eine Kutsche auf uns zu donnern.

Vor Schreck zu keiner Bewegung in der Lage nötigten wir den Kutscher samt seiner 4 schwarzen Rösser zum Anhalten.
Ein alter verschrobener Mann raunzte mich vom Kutschbock an, ich solle gefälligst aus dem Weg gehen, er hätte zu arbeiten. Erst jetzt fiel mir auf, das die Kutsche keine Räder hatte. Es konnte hier also nicht mit rechten Dingen zu gehen.
Ich hatte mich etwas gefasst und fragte den Kutscher, der mir eher den Eindruck machte als sei er in der falschen Zeit gelandet, was er denn hier zu arbeiten hätte?
"Schmuggler!" war seine Antwort. "Und jetzt aus dem Weg!" fuhr er fort.
"Gestatte mir eine Frage." bat ich ihn:
"Was in aller Welt für Schmuggler, und vor allem hier? Ich verstehe nicht ganz!"
Da ich den Weg, ob meinen Erstaunens noch nicht frei gemacht hatte antwortete er mir, wenn auch etwas ungehalten:
"Seit Hunderten von Jahren passe ich auf, das hier alles mit rechten Dingen zugeht. Oben im Wald genau auf der Landesgrenze habe ich meinen Posten und von dort aus überwache ich das ganze Gebiet hier. Der Wald ist ideal um ungesehen die Grenze zu überschreiten, und deswegen..."
"Es gibt hier keine Grenze, die es lohnen würde zu überwachen. Jedenfalls nicht hier im Wald." unterbrach ich ihn.
"Papperlapapp! Ich werde es Dir zeigen. Komm hoch auf meinen Kutschbock, Du darfst mich auf meinem Kontrollgang begleiten. Wirst schon sehen, was für seltsame Gestalten sich hier tummeln."

Nun ja, dachte ich mir und war sehr skeptisch. Wenn er nicht von dieser Welt zu sein scheint, werden es seine Kreaturen auch nicht sein. Und während ich noch überlegte, ob ich mich darauf einlassen sollte, polterte er:
"Los jetzt, pack Deinen Köter in die Kutsche und spring auf."
Also, Hund in die Kutsche und dann sprang ich auf.
"Auf zum ersten Außenposten, ob alles in Ordnung ist!"

Er feuerte seine Rösser an und wir flogen förmlich über Feld und Flur.

Bei N 050°36.424’ E 007°08.178’ kamen wir zum halten.

Ich kannte diesen Ort. Die Bedeutung die ihm aber anscheinend jetzt zuteil wurde war mir bisher völlig unbekannt.
Er ging hinein und bedeutete mir, ich möge draußen auf ihn warten, was sich allerdings erübrigte, denn wir hätten eh nicht beide hinein gepasst. Mir war seltsam zumute. Er begann mit den Engeln zu reden und machte sich an der Wand zu schaffen.

Über der Tür befinden sich gemauerte Fenster, durch die aber nur Wesen aus der Zwischenwelt blicken können, für Menschen sind sie undurchsichtig: die Anzahl derer ohne ein Kreuz darin ist = a,
die Anzahl der Schlangen ist =b
Es hat den Anschein als wäre oben in der Wand ein überdimensionaler Salzstreuer eingemauert worden. Die Anzahl der waagerechten Löcher einer Reihe des Salzstreuers ist =c. Die Anzahl der senkrechten Löcher einer Reihe ist =d

Er kam heraus und in seiner kauzigen Art sagte er:
„Nichts. Hier ist noch niemand vorbeigekommen!“
„Woher weißt Du das?“ fragte ich ihn
„Solange innen Licht brennt gibt es keine besonderen Vorkommnisse. Ist es dagegen erloschen und dunkel, dann stimmt irgendwas nicht!“

Ich sah, das drinnen eine Kerze flackerte und gleichzeitig bekam ich eine Gänsehaut bei dem Gedanken, das ich sehr oft abends hier vorbei gekommen war und es war stockfinster darinnen...

Wir fuhren weiter und hielten bei

N 050°(a+b)(d+a).a(c+d)(c+b)’ E 007°(b-b)(c+a).(d+a+b)cd’

Da gibt es einen Geist, der passt auf.
"Geist...?" fragte ich mit entsetzter Stimme.
"Wir müssen hier mit allen Mitteln arbeiten und er wacht hier aus dem Verborgenen."
Er sprang vom Kutschbock verschwand hinter einer rostigen Tür und schimpfte lauthals mit irgendjemandem.
Ich stieg auch von der Kutsche herab und suchte nach diesem Geist. Und tatsächlich! Von der rostigen Tür aus konnte ich ihn sehen.

Von was für einem Geist ist hier die Rede?
Die Anzahl seiner Buchstaben ist = e

Während er noch immer hantierte begab ich mich zurück auf seine Kutsche, weil ich nicht wollte, das er das Gefühl hat, ich spioniere ihm nach. Aber es war schon wundersam. Noch nie hatte ich gehört, das hier nächtens eine räderlose Kutsche mit einem alten Mann darauf die Hoheitsgebiete, die keine mehr sind, kontrollierte. Wahrscheinlich träumte ich nur.
Er kam eilenden Schrittes zurück, ließ die Peitsche knallen und schon ging es weiter.
"Du könntest mir helfen" sagte er
"Ich lasse Dich im Westen meines Gebiets raus, wir treffen uns dann dort wo früher mein Zollhaus stand! Ich muss noch ein Stück im Norden patrouillieren."
"Was denn helfen? Zollhaus? Wo ist das?"
"Alleine das Du da bist reicht mir. Dann wird sich niemand in den Wald trauen."
Gesagt, getan.

Er ließ mich bei N050°(a+b)(e-a-b).baa E007°(e-e)(c+b).(e-a)(a-a)(e-d) vom Bock.

Ich nahm meinen Hund und dann stand ich da.
Die Aufforderung, die ich hier im Mondschein gerade noch entziffern konnte, machte mich nicht ruhiger. Sollte dies eine ernste Warnung sein? Wäre das meine letzte Chance diesem Spiel zu entkommen? Aber es war doch gar kein Spiel.

Addiere alle Buchstaben der Aufforderung auf dem Kreuz unter dem Kreuz und bilde die Quersumme daraus. Das Ergebnis ist = f

Ich machte mich auf den Weg in den Wald. Obwohl mich noch vor Minuten der Vollmond eine markerschütternde Warnung erkennen ließ, war es nun stockfinster.

‚Du findest das ehemalige Zollhaus bei N050°(e-f)f.fb(e-f) E 007°(f-f)f(f+1)(f-1)(f/2)’ sagte mir eine Stimme, deren Ursprung nicht zu erkennen war.

Auf dem Weg dorthin hörte ich aus der Ferne, das er mir von der anderen Seite entgegenkam und just in dem Moment, in dem ich mitten im Wald einen Platz ausmachen konnte an dem wohl früher sein Zollhaus stand, brach er neben mir mit seiner Kutsche durchs Gebüsch.

" Na? Glaubst Du mir jetzt?" schmunzelte er
"Na ja,..", stotterte ich, "ich wusste nicht, dass..."
"Hier habe ich lange Zeit Schmuggler festsetzen können, während ich das Schmuggelgut aber ganz woanders versteckt habe. Ich zeige Dir noch einen Platz mitten im Grenzwald, an dem sich oft zwielichtige Gestalten treffen und von da aus ist auch nicht weit zu meiner Asservatenkammer."

Das war es! Wenn es hier also tatsächlich eine Art zwischenweltlicher Asservatenkammer geben sollte, dann konnte auch der alte Mann auf seiner räderlosen Kutsche kein Hirngespinst sein.

"Was ist das für ein Platz?"

"Nichts besonderes." sagte er, "aber hin und wieder schleichen sie dort rum."

Suche nach einem Hinweis, der Dich zu der geheimnisumwobenen Stelle inmitten des Grenzwaldes leitet. Dort angekommen halte die Augen offen, denn von hier aus gibt es einen weiteren Hinweis, der Dich zum Cache bringt.

"Ich kann Dich nicht mehr weiter begleiten. Wenn Du später das Versteck findest, dann nimm bitte nur etwas heraus, wenn Du auch wieder was hinein tust. Und schreib rein, wann es war, und wer Du bist. Ich führe auch ordentlich Buch! Und lass’ das Buch drin und auch mein Schreibzeug, bei dem Gewackel auf der Kutsche verlier ich es andauernd, deswegen habe ich es im Versteck gelassen. Mach’s gut. War nett Dich kennen zu lernen. Aber jetzt muss ich weiter."
Sprach es aus und verschwand.


Jetzt stand ich hier mitten in seinem Grenzland. Es war unangenehm still, nachdem sich der Lärm seiner Kutsche in der Ferne verloren hatte. Ich machte mich auf den Weg noch tiefer in den Grenzwald an diesen'Platz' und tatsächlich, später fand ich sein kleines Versteck und es befindet sich noch immer da. Es muss ihn also tatsächlich geben...

Additional Hints (Decrypt)

[Aufgabe 1] Orvz Fnymfgerhre tranh uvafpunhra! Ynff Qvpu avpug iba Sneoeäaqrea va qvr Veer süuera. [Aufgabe 2] Qre Trvfg xbzzg nhf Oeüuy! [Aufgabe 3] Nhs qrz Xerhm hagre qrz Xerhm orqrhgrg: nhs qrz Trqraxxerhm orsvaqrg fvpu abpu rva jrvgref Xerhm zvg qrz Noovyq Puevfgv. Qnehagre angüeyvpu. [Telefon-Joker (ab Stage 1)] ahyy rvaf fvrora ahyy fvrora arha n ahyy q p q

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)