DER RÄTSELHAFTE PIRATENSCHATZ
Es hätte eine klare Vollmondnacht sein können, wenn nicht diese finsteren Wolken Himmel und Erde in ein tiefes Schwarz getaucht hätten.
Bei N47° 43.623 E8° 56.267 ruhten sich einige Benzinkutschen aus, als das Abenteuer begann. Wir hatten diese Kiste mit den Schätzen, doch wo sollten wir sie vor den Geomuggeln verstecken?
Zunächst machten wir uns auf, das höchste Segel im Hafen zu finden, doch schon bald merken wir, dass bei N47° 43.633 E8° 56.418 nur ein Sonnenturm stand. Wie hoch war er bloß?
Der Wind pfiff durch dessen Segel und flüsterte uns zu, dass wir eine alte Hexe fragen sollten. Wir würden sie bei folgenden Koordinaten treffen: N47° 43.(Wasseroberfläche des Bodensees plus 4,5) E8° 56.(Größte Tiefe im Obersee minus 42).
Also verschwanden wir in der Nacht, um sie zu befragen. Zu nass war der Ort an dem wir sie fanden. Sie war nicht sehr hilfsbereit und meinte wir müssen vielleicht die Kinder fragen, die könnten uns den richtigen Weg weisen. Die alte Hexe grinste und sagte nur noch N47° LOISL E8° URAUZ bevor sie wieder erstarrte. Dem Frosch schien es noch wichtig zu sein, dass die Hexe niemals das Trinkwasser meint?! Nachdem wir des Rätsels Lösung hatten, gingen wir weiter.
Die Kinder trafen wir am Morgen, nachdem sich die Wolken verzogen hatten. Natürlich versprachen sie uns zu helfen, allerdings sollten wir noch etwas über die Umgebung erfahren. Sie schickten uns zu N47° 43.[(Sprossen einer Leiter der Plattform am Sand)(Sprossen beider Leitern der Plattform am Sand)5] E8° 56.352. Dort sollten wir uns die Zahlen auf den Schautafeln gut merken, wir würden sie später benötigen.
Müde vom Rätseln ruhten wir uns bei N47° 43.[(Sprossen einer Leiter der Plattform am Sand)(Sprossen beider Leitern der Plattform am Sand) 5 minus QS seit wann sich der Gemüseanbau ausweitete] E8° 56.391 ein bisschen aus. Rasch bemerkten wir, dass wir beinahe umzingelt waren. Es waren viele und sie waren sicher schwer, an zwei Händen und zwei Füssen nicht abzuzählen. Wir merkten uns die Anzahl (?) und gingen weiter zu N47° 43.[? mal 16] E8° 56.[? mal 16 plus 45].
Es versprach ein heißer Sommertag zu werden, so dass man das Schilf wachsen hörte. Wie viel Zentimeter mochte es wohl theoretisch nach 153 Tagen maximal gewachsen sein?
Um ein Versteck zu erspähen kletterten wir bei N47° 43.387 E8° 56.Zentimeter auf einen Aussichtsturm. Ein kleiner Schilfgnom kletterte beschwerlich, jede einzelne Stufe (F) außer der Plattform zählend, hinter uns her und nannte uns einen Platz wo er meinte, die Geomuggel würden den Schatz sicher nicht finden, aber wir sollen uns vor neugierigen Blicken hüten!
Schließlich fanden wir das Plätzchen neben einer großen Lichtung. Die Geomuggel schauten uns manchmal komisch an, begriffen jedoch nichts. Um sicher zu gehen dass der Schatz gut verborgen ist haben wir die Koordinaten verschlüsselt:
N47° 43.[F-1 mal Höhe des Sonnenturmes]-2 E8° 56.[Zentimeter plus 1/10 der Hektar Freiland]-2
Viel Spaß beim Suchen !!!
Dezember 2011: adoptiert durch Hegaubiker von Bruker
November 2015: adoptiert von Fliegenpilz
September 2018: adoptiert von ira: Listing an die aktuellen Gegebenheiten angepasst und Final um ein paar Meter verlegt.