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Donnerbruecke Traditional Cache

This cache has been archived.

GerandKat: Hey ho Arctic Circle...

Da hier seit geraumer Zeit kein Geocache mehr zu finden ist oder keine Wartung/Rückmeldung erfolgt ist, werden wir diesen Geocache jetzt endgültig archivieren.
Damit ist der Cache nicht mehr in der Liste der zu findenden Geocaches ausgewiesen und blockiert keine neuen Caches in dieser Gegend.

Wenn du an dieser Stelle wieder einen Cache platzieren möchtest, kannst du selbstverständlich gern ein neues Listing zum Review einreichen.

Liebe Grüße
GerandKat
Katrin und Gerwin
Volunteer Reviewer bei Geocaching.com

Regionale Besonderheiten findet ihr in unserem Wiki
Tipps & Tricks gibt es auf den Info-Seiten der deutschsprachigen Reviewer: http://www.gc-reviewer.de/

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Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Dort, wo die frühere Heerstraße nach Leipzig/Erfurt die Altenau überquerte, befindet sich noch heute die Donnerburgbrücke, im Volksmund auch kurz Donnerbrücke genannt, eine der ältesten Gewölbebrücken Niedersachsens. Im Jahre 1878 hat man bei Ausbesserungsarbeiten über dem Scheitel des stromaufwärts gerichteten Brückenbogens eine Sandsteinplatte mit folgender Inschrift bloßgelegt: QUOD NEC EDAX RERUM TEMPUS NEC INVIDIOSA VETUSTAS NEC HOSTIUM DESTRUXIT FUROR PRAECOX AMICORUM HOSTILITAS ULTRA IUS ET IUSSA DIRUIT A MDCCII D IX APRILIS SCILICET BELLUM QUOD DETRECTABANT HOMINES IMBELLES EXPERIEBANTUR LAPIDES RESTAURATO A MDCCVHI PONTE MEMORIAE ERGO HIC LAPIS POSITUS UT CA UTI SITIS MAIOR UM DAMNIS POSTERI Übersetzung: Was weder der Zahn der Zeit, noch das neidvolle Alter, noch das Ungestüm der Feinde vernichteten, hat die unzeitige Feindseligkeit der Freunde wider Recht und Ordnung im Jahre 1702 am 9. April zerstört. Denn den unkriegerischen Steinen widerfuhr der Krieg, den die Menschen ablehnten. Nach Wiederherstellung der Brücke im Jahre 1708 ist daher dieser Stein zum Gedächtnis hier angebracht, damit Ihr Nachkommen vorsichtig werdet durch den Schaden der Vorfahren. Die Inschrift bezieht sich auf die Feindseligkeit der Freunde, d. h. auf den Überfall der hannoverschen und cellischen Truppen auf das Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel im März 1702. An der stromabwärts gerichteten Seite des gemauerten Brückenbogens befindet sich eine kleinere Steintafel, auf der die Jahreszahl 1590 erkennbar ist. Es ist möglich, daß dieser Stein von einem anderen Bauwerk stammt und erst bei der Restaurierung der Brücke im Jahre 1708 eingefügt wurde. Der Name Donnerburg gab zu mancherlei Spekulationen Anlaß. So glaubte man, daß an dieser Stelle eine Burg oder ein Schloß gestanden hätte. Andere leiteten den Namen von dem Gott Donar ab und vermuteten an diesem Standort eine heidnische Kultstätte. Mit dem geheimnisumwobenen Namen hatte es jedoch eine einfachere Bewandnis. Die Donnerburg ist nach dem Gastwirt Jürgen Donner benannt, der im 17.Jahrhundert an dieser Stelle ein Wirtshaus erbaute.

Additional Hints (Decrypt)

fgebznhsjäegvtr Frvgr

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)