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Difficulty:
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Terrain:
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Size:
 (regular)
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Die im Titel genannte Domain gibt es - zumindest bis zum Tag dieser
Cachelegung - nicht.
Zwischen dem Rheinland und dem hohen Westerwald war bisher auf der
Cachekarte eine öde, leere, graue Fläche.
Schade, denn wir finden, diese Gegend trägt ihren Namen "Kroppacher
Schweiz" zu recht.
In Deutschland gibt es mehrere derartiger "Schweizen", die ihren
Namen als Bezug zur schönen Landschaft des Bundes der Helvetischen
Eidgenossen (Confoederatio Helvetica, kurz: CH) bekommen
haben.
Sobald man die Bundesstraße 8 verlässt, beginnen die kurvigen
Straßen durch eine herrliche Hügellandschaft, die dazu auch noch
ein paar interessante Dinge zu bieten hat. Wenn alles grünt, ist es
natürlich besonders schön, aber sogar winters schaut man gern
hinaus.
So haben wir denn begonnen, diese Gegend mit einem ersten Cache zu
belegen, in der Hoffnung, dass sich dort noch weitere lohnende
Caches ansiedeln werden.
Wir haben bewusst darauf verzichtet, einen Cache vom Typ der früher
oft anzutreffenden "Monstercaches" für die Freundinnen und Freunde
langer Wege zu legen.
Von diesem Typ haben wir ja schon einige Caches gelegt. Stattdessen
gibt es die heutzutage übliche (aber nicht unbedingt langweilige)
Menüfolge: Parken, einige Punkte zum Koordinatenziffern sammeln,
ein wenig für die Kondition, ein wenig Wildnis, dazwischen etwas
fürs Auge und dann den Cache in ansprechender Größe.
Zurück zum Auto ist es dann nicht mehr allzu weit.
Immerhin gilt es einen Weg von rund 3,5 Kilometern zurückzulegen,
der in gut einer Stunde bewältigt werden kann.
Je nach Jahreszeit kann es auf den Wegen etwas matschig sein.
Kinderwagen erteilen wir eine klare Absage, Mountainbiker, hmm,
vielleicht, besser nicht.
Nach soviel Einleitung geht es nun zur Sache.
Parken solltet Ihr bei den oben angegebenen Startkoordinaten.
Hier ist so etwas wie ein Steingarten. Einige Steine tragen ihren
Namen als kleines Schild.
Wie viele Steine sind mit einem Schild belegt? A Steine.
An einem Steinblock sieht es aus, als wenn dort mal ein Schild
befestigt war. Der zählt natürlich nicht mit.
Wann steht der Rotschwanz auf? Um B.CD Uhr.
Ihr könnt nun in Richtung auf den nächsten Punkt weiterfahren,
verboten ist es nicht. Dort können auch einige wenige Fahrzeuge
parken.
Aber viel gewonnen habt Ihr dadurch eigentlich nicht.
Weiter geht es in die grausige Tiefe bei N 50° 41,A(D+C+1)(B-C)' E
7° 47,DA(D+2*C)'
Jetzt kommt der Punkt, wo es spannend wird. Ihr dürft nicht an
Klaustrophobie leiden, wenn Ihr weitermachen wollt.
Nehmt sicherheitshalber ein gutes Licht mit.
(Öffnungszeiten: täglich, rund um die Uhr, Eintritt frei)
Stellt fest, wieviel Mann durchschnittlich dort gearbeitet haben
(E), FG Meter unter der Erde.
Auf der Reißbank hatten durchschnittlich HIJ Stück Platz.
Es gibt offenbar unterschiedliche Reißbänke. Nehmt die aus dem
Keller.
Nun geht es noch weiter hinab bis zu N 50° 41,(H+J)(F+J)I' E 7°
47,(J-E)(D+E)(I+J)' .
Dort steht eine Zahl auf einem Schild: KLMN-OPQ .
Wenn Ihr das alles habt, könnt Ihr Euch auf den Weg zum Cache
machen.
Er liegt bei N 50° 41,(K+O+P)(J+N+Q)G' E 7°
47,(E-Q)(K+G+2*M)(A+K-I)'.
Ach ja, wegen der Wildspuren in der Nähe: Bitte legt nichts
essbares in die Cachebox, weder für Menschen noch für Hunde. Da wir
den Cache leider nicht unter dicken Steinen verstecken konnten,
besteht immerhin die Gefahr, dass er aufgewühlt werden
könnte.
Bitte tauscht fair, nur gleichwertig oder besser. Auch die
Belohnung am Ziel soll ja allen Spaß machen.
TBs dürfen natürlich immer ohne Tausch mitgenommen werden.
Viel Spaß.
Additional Hints
(Decrypt)
Zvg rvarz Fgrva, Äfgra haq ybpxrere Reqr orqrpxg.