Teufels-(Burdi) Multi-Cache
Mr.Quady: Ich werde diesen Cache nicht mehr restaurieren.
Darum wird er archiviert.
Vielen Dank für die Besuche und die spannenden Logeinträge.
Gruss Mr.Quady
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Difficulty:
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Terrain:
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Size:
 (regular)
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Der Teufelsburdi-Cache ist ein Multi-Cache für sportliche Geocacher. Also nicht unbedingt für Kleinkinder geeignet.
Der Cache ist über Wanderwege und Waldpfade zu begehen. Also schütze und respektiere wie immer die Natur.
Die Karte 1187 ist ein gutes Hilfsmittel den richtigen Weg zu finden. Bis auf den Start sind alles Micros zu suchen.
Parkplatz: 46°53.450 / 007°28.960
Start: 46°53.490 / 007°28.995 Rechne die angegebene Distanz mal zwei. Resultat = XXX
Standort 2: 46°53.973 – XXX / 007°28.580 + XXX
AUF geht's. Viel Spass wünscht Mr.Quady.
(und bitte keine teuflischen Schimpfwörter)
Die sogenannte Teufelsburdi von Winzenried, auch “Tüfustei“ genannt, ist ein eigentliches Naturwunder. Die etwa 4, 5 m hohe Felspyramide liegt am Rande eines Waldes auf einem Moränenzug am Ostrand des Längenberges, westlich von Belp und östlich des Weilers Winzenried. - Das Gestein ist ein Gneis aus der Gegend der Grindelwaldner Alpen. - Der Block steht seit 1951 unter Schutz.
Die Teufelsburdi von Winzenried sieht von Westen aus wie eine riesige Pfeilspitze. Man meint, sie sei zubehauen oder künstlich aufgerichtet. - Ist der Block vielleicht ein Menhir?
Fest steht, daß die Teufelsburdi in der Vorzeit ein wichtiger Ankerpunkt der Vermessung war.
Beispielsweise konnte man von der Erdburg Tschuggen südöstlich von Oberbalm diesen erratischen Block als Kimme zur Bestimmung des Sonnenaufgangspunktes zur Zeit der Sommer-Sonnenwende nehmen. Und zum Fixpunkt Muri-Egg - einem wichtigen Eckpunkt des sogenannten Doppelquadrates von Bern - steht dieser Teufelsstein genau in einer Nord-Süd-Achse. - Ebenfalls führt von Winzenried eine Ost-West-Achse genau über die nördliche Spitze der Stadtmauer von Aventicum.
Die Teufelsburdi bei Winzenried ist nicht der einzige Findling im Kanton Bern, welcher diesen Namen trägt: Da gibt es noch die mächtigen Blöcke der Teufelsburdi auf dem Jolimont bei Gals und einen heute verschwundenen Block am Rande des Gurtens, oberhalb von Wabern.
Eine kultische Bedeutung solcher Steine in der Vorzeit ist natürlich immer möglich, nur fehlen dazu alle Hinweise. - Mit dem Steinkult verliert man sich in endlosen Spekulationen.
Das Naturwunder des riesigen Findlings bei Winzenried oberhalb von Belp ist staunenswert genug, auch ohne eine hypothetische Geschichte.
Additional Hints
(Decrypt)
- Fgnaqbeg 2: Fpujrer Oheqv süe rvara Zvpeb
- Fgnaqbeg 3: Oheqv-Oret-Yvaxr Bfgjnaq
- Fgnaqbeg 4: Oheqv-Onhz-Obqra
- Fgnaqbeg 5: Oheqv-Nhtrauöur
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