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It’s ToolTime! Multi-Cache

This cache has been archived.

ApproV: Bei diesem "temporär nicht verfügbaren" Cache liegt das letzte "Gefunden"-Datum schon mehr als 3 Monate zurück. Einige Logs weisen darauf hin, dass der Cache tatsächlich ein Problem hat. Deshalb erfolgte heute die Archivierung dieses Caches, d.h. er wird nicht länger auf den Listen auffindbarer Geocaches geführt. Sollten sich neue Aspekte ergeben nimm bitte Verbindung mit mir auf, die Archivierung lässt sich innerhalb dreier Monate wieder rückgängig machen.

Mit freundlichen Grüßen,
ApproV (geocaching.com - Volunteer reviewer for Germany) [green]Hinweis: Benutze bitte nicht die "Antworten" Funktion deines Mailprogrammes, um auf diese Nachricht zu reagieren! Gehe auf deine Cache-Seite und sende eine Mail an ApproV aus dem Log dort. Bitte gib immer die URL oder den Wegpunkt (GCxxxx) deines Caches an![/green]

[url=http://www.die-reviewer.info/guidelines.htm]Das geocaching.com-Regelwerk in Deutsch[/url]

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Hidden : 9/9/2005
Difficulty:
4 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:

Ziel: Das Steinerne Haus im im Rechtenbacher Wald. Terrain: Waldwege und Singletrail (MTB) Stages teilweise schwer zu finden, Mini-Micros! Höhe: Lumpige 230 Hm unterschied:-(

In der Nähe von Stage 1 N 49°59.139 E 9°32.759 kann geparkt werden.

Aus Anlass meiner 444 gefundenen Geocaches Anfang September 2005 habe ich rund um das „Steinerne Haus“ im Rechtenbacher Wald einen Multi versteckt, der euch hoffentlich Spaß bereiten wird.

Zur Ausrüstung:

Erforderlich ist eine gut sortierte Werkzeugtasche, Draht & Zange und eine Taschenlampe um das Steinerne Haus mit seinen Gravuren nur* zu besichtigen.

Die aufwändigste „Werkzeug Stage“ habe ich mal an zweiter Stelle gelegt damit der Frust und der Rückweg nicht allzu groß ist, wenn eure Werkzeugtasche nicht vollständig ist. Am Forsthaus Schanzkopf kann man in Ruhe und vor Regen geschützt schrauben! Leider wird das Forsthaus nicht mehr bewirtschaftet:-(

6 Stages, 6-8 km Gesamtstrecke. 2 Stages sind Mini – Micros! Nicht Kinderwagen tauglich, da teilweise Singletrails und MTB Strecke. Achtung, da kann schon mal ein MTBiker um die Ecke geflitzt kommen.

Der Final ist eine gut gefüllte wasserdichte 10 Liter Box, u.a. mit:

1 Handy Siemens S10 plus 2. Akku und Ladegerät (voll funktionsfähig) Geocaching Cap Räucherstäbchen aus Sri Lanka 3 Wasserpistolen, soll keiner sagen meine Caches seien nicht kinderfreundlich... TB Cachemaker

Interessantes zum „Steinernen Haus“ aus der Presse und dem WWW hier zusammen getragen:

An der Flanke des Rothenbergs, inmitten schier endloser Hochwälder, befindet sich das Steinerne Haus. Mächtige Sandsteinfelsen und –platten liegen gegeneinander verschoben so über- und nebeneinander, dass sie einen großen überdachten Innenraum bilden, der gut einem Dutzend Personen Platz bietet. Kein Wegweiser, keine Wegmarkierung führen dort hin. Das Steinerne Haus umgibt eine schauerliche Romantik, die an die Spessarträuberzeit erinnert. Im Lohrer Anzeiger vom 1. Juni 1917 wurde über das Steinerne Haus folgendes geschrieben:

„Kaspar Vater, der älteste Einwohner Rechtenbachs, stirbt im Alter von 84 Jahren. Er hütete fast sein ganzes Leben lang Schweine und war als „Säukapadle“ mit seinen 1,47 m überall bekannt.

In einem Bauernhof hatte er, kaum 10 Jahre alt, seine erste Stellung als Schweinehirt und verblieb da neun Jahre. Im Alter von 19 Jahren avancierte er zum Gemeindehirten und blieb dies bis zum 72. Lebensjahr. Seine Hauptlebensmittel waren Schnaps, Bier sowie Rauchtabak.

Er war aber niemals beim Arzt. Als Kind wohnte er mit seinen Eltern im Steinernen Haus im Walddistrikt Rothenberg, wo sein Vater das Schuhflickhandwerk betrieb. Öfters sagte er: „Ich hab schon mehr als 100 Hektoliter Schnaps getrunken“.“

Nur wer einmal im Steinernen Haus gestanden hat, wird ermessen können, was es heißt, darin für eine gewisse Zeit leben zu müssen. Im Innern herrscht Halbdunkel. Feuchte, muffige Luft erfüllt den Raum. Nach einiger Zeit haben sich die Augen daran gewöhnt, und man erkennt an den senkrechten Wänden Ritzungen und Gravuren. Besucher haben ihre Namen und Daten hinterlassen. Der Raum hat zu allen Zeiten Waldarbeitern, Wanderern, und den Steinbrucharbeitern des angrenzenden Sandsteinbruches als Schutz vor Unwettern, ja selbst als Nachtquartier gedient. Darauf deuten die vielen Gravuren, eine aus dem Jahr 1776.

Happy Hunting, Jever

Profile for JEVER

Additional Hints (Decrypt)

Uvajrvf mh Fgntr qerv: Qre Jrt zhß uöpufgraf hz 3z ireynffra jreqra!

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)