Höret die Geschichte, die mir vor mehr als hundert Jahren widerfahren ist:
Ich hatte gerade meinen unermesslichen Schatz am Fuße eines Baumes versteckt, als mich mit viel Lärm und Getöse eine Jägerschaar überraschte. Peng – Peng – Peng — Peng — Peng — Peng — Peng!
Sieben Mal haben die Jäger auf mich geschossen, aber keiner hat mich getroffen.
🤣😇🙈: 🐰🐰🐰🐰🐰🐰🐰🙏

Ihr werdet Verständnis dafür haben, dass ich mich nicht mehr in die Gegend traue.
Mein Schatz liegt sicher immer noch dort!
Nicht weit entfernt, doch gut geschützt, sieh du auch zu, das dies so bleibt!
Ich weiß Bescheid, weißt du es auch?
Hilf mir zu verstecken, was seit Jahrhunderten geheim!
Kein Muggel soll finden, was uns vereint!
LG Dein Siebenschuss! 🐇
Ich kann Euch die Stelle verraten:
N 50 42 060+A
O 06.57.500+A
Falls Ihr mich selbst im Kottenforst seht, fragt mich nicht – mein Name ist Hase, ich weiss von nichts.
Wann spielte diese Geschichte? (A)888 🧐
happy hunting wünschen die 4 families
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Wikipedia: „Der Siebenschuss (auch Hasenstein) ist die volkstümliche Bezeichnung für den Siebenschussstein im Kottenforst...
Dieser ist ein Steindenkmal, das einen Hasen zeigt. Die Geschichte zu diesem frühen Hasendenkmal geht auf den Herbst des Jahres Dreikaiserjahres 1888 zurück, als dort eine Treibjagd veranstaltet wurde. Später ging die Bezeichnung auf ein Flurstück über und wurde in amtliche Katasterkarten aufgenommen.
Der Stein mit seiner Geschichte weist auch auf die historische und aktuelle Bedeutung des Kottenforsts als Jagdrevier hin. Hintergrund zur Aufstellung des Siebenschusssteines gibt es folgende Legende:
„Die Treiber machten viel Lärm, um die Hasen und andere Tiere aus ihrem Versteck heraus zutreiben. Wie berichtet wird, standen sich plötzlich sieben Jäger mit erhobenen Flinten und ein einzelner Hase gegenüber. Jeder der Jäger versuchte, den Hasen zu treffen. Als der erste Schuss daneben ging, sprang der schlaue Hase auf die Jäger zu, flitzte zwischen ihren Beinen hindurch und schlug Haken um Haken, bis auch der siebte Schuss sein Ziel verfehlte.
So rettete er sich ins dichte Unterholz und verschwand unter dem spöttischen Gelächter der Treiber.“ Die Sympathie gilt aber auch der Milde der Jäger, die das flinke Tier nicht weiter verfolgt hatten.
Geschichte des Denkmals:
Ursprünglich war der Siebenschussstein ein Grenzstein. Auf diesen Stein malte ein Unbekannter einen fetten Hasen, der Männchen macht, und schuf damit das erste Hasendenkmal. Im Volksmund wurde es bald „Siebenschuss“ genannt. 1973 ging der Stein bei Schachtarbeiten spurlos verloren. Da Nachforschungen zunächst ergebnislos blieben, ließen Buschhovenere rdaraufhin einen neuen Stein anfertigen. Dieser wurde vom ortsansässigen Bildhauer Herbert Höhmann nach einer Zeichnung der Buschhovener Lehrerin Adelheid Willers gemeißelt und im Mai 1979 feierlich eingeweiht. Der neue „Siebenschussstein“ ist fest im Boden verankert. 1985 tauchte auch der alte Stein wieder auf. Dieser ist heute auf dem Grundstück des Forsthauses Buschhoven, eingemauert in die Wand des Werkstattgebäudes, wieder zu sehen. Außerdem erinnert neben der Flurbezeichnung seit einigen Jahren die Straße Siebenschuss in Buschhoven an die Geschichte“ />