Kirche und Konventbauten von St. Urban gehören zu den herausragendsten Zeugnissen der zisterziensischen Baukunst und Kultur in der Schweiz. Die barocke Klosteranlage ist von aussergewöhnlicher stilistischer Geschlossenheit und zählt zu den reifsten Verwirklichungen der vorarlbergischen Raumideen des 18. Jahrhunderts. Kirche und ehemalige Konventbauten verfügen über eine reiche Barockausstattung. Hierzu gehören das in einem weltlich-höfischen Stile geschaffene Chorgestühl wie auch der prunkvoll ausstaffierte Festsaal. Zusammen mit den um das ehemalige Kloster gelegenen Klösterhöfen vermittelt St. Urban auch einen seltenen Einblick in die agrarwirtschaftliche Bedeutung der Zisterzienserklöster.
Quelle und mehr Infos zur Geschichte: St. Urban, Kloster, Kirche, LU
Die römischen Zahlen
Bis vor 500 Jahren wurden bei uns die Zahlen mit römischen Zahlzeichen geschrieben. Sie werden auch heute noch gelegentlich benutzt. Das Zeichen M repräsentiert dabei die Initiale von mille (tausend), C die von centum (hundert).
Es gibt folgende Zeichen:
M = 1000
D = 500
C = 100
L = 50
X = 10
V = 5
I = 1
Weitere Zahlen schreibt man durch Aneinandersetzen der oben genannten Zeichen. Dabei gilt die folgende Regel: Steht ein Zeichen rechts neben einem gleichen oder höheren, so wird sein Wert addiert. Steht ein Zeichen links neben einem höheren, so wird sein Wert subtrahiert. Die Null gab es im Römischen nicht.
Die Aufgabe
- In grossen goldenen römischen Zahlen findest Du aussen an Kirche eine Jahreszahl = A
- Anzahl Zifferblätter an den zwei Kirchtürmen = B
- CDEFG = A x B
- HIK.LM = A : B (nur 2 Stellen nach dem Komma)
- X = DM(H+K)
- Y = (I-E)G(E+K)
Den Cache
haben wir bei
N47 14.X+6 E7 50.Y+1
versteckt. Es ist eine 0.4 Liter Box und sie liegt am Waldrand mit Aussicht auf das Kloster. Ganz in der Nähe hat es auch eine Feuerstelle mit Tisch und Bank. Der Weg vom Kloster zum Cache ist zu Fuss weniger als 1 km.
MiMa wünscht schönes Wetter und viel Glück beim Suchen.