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Koan Mystery Cache

This cache has been archived.

witkiewicz: Dieser Cache geht ins wohlverdiente Archiv.
Vielen Dank für die schönen Logeinträge!

https://www.youtube.com/watch?v=8sYK7lm3UKg

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Hidden : 4/25/2006
Difficulty:
3 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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How Geocaching Works

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Geocache Description:

Dieses Koan gab mir der von Welt-Suchenden Bedürfnissen geläuterte Meister Rhabta Kosmobiba auf dem letzten Retreat. Ihr werdet die Lösung erst finden, wenn ihr durch die verschiedenen Formen der Zen-Praxis eure Mitte gefunden habt. Ein Parkplatz befindet sich bei N 53°13.973' E 10°25.901' Die Koordinaten des Caches dienen nur der Groborientierung.

Hier nun das Koan:

Woran merke ich, dass ich geocaching-süchtig bin?

A: Wenn mich jemand nach dem Weg fragt zähle ich eine Liste von Koordinaten auf und wundere mich über fragende Blicke. (X=301; Y=0)

B: Ich kaufe Filme, obwohl ich nur eine Digitalkamera habe. (X=382; Y=370)

C: Für schöne Stunden zu zweit muss mein Partner einen Final im Bett verstecken. (X=196; Y=613)

D: Wenn ich über etwas nicht offen reden will spreche ich encrypted. (X=66; Y=14)

E: Ich besuche Tupper-Partys und logge sie als Event-Caches. (X=0; Y=393)

N 53°13.[123+X]'
E 10°25.[819+Y]'

In der Ruhe liegt die Kraft!

Einige Infos über Koans aus Wikipedia:

Koan (jap.) - ist im chinesischen Chan- bzw. japanischen Zen-Buddhismus eine Art (sehr) kurze Anekdote oder eine Sentenz, die eine beispiel- oder lehrhafte Handlung oder pointierte Aussage eines Zen-Meisters, ganz selten auch von Zen-Schülern, darstellt.
Verlauf und Pointen dieser speziellen Anekdoten wirken auf den Laien meist vollkommen paradox, unverständlich oder sinnlos. Trotz ihrer vordergründigen Unvernünftigkeit und Sinnlosigkeit verfügen sie über einen historischen Kern, der auch intellektuell nachvollziehbar ist und Aspekte der Chan-Philosophie ausdrückt. Im Chan und Zen werden Koans als Meditationsobjekte benutzt.
Das bekannteste Koan, das inzwischen auch im Westen Allgemeingut geworden ist, ist die Frage nach dem Geräusch einer einzelnen klatschenden Hand.

Interpretation
Koans lassen sich häufig durchaus mit rationalen Methoden interpretieren. Bei einigen Koans wird erwartet, dass der Zen-Schüler durch Überlegung die richtige Lösung findet. Für die meisten Koans werden alle verstandesmässigen Lösungen des Koans als falsch angesehen. Der eigentliche Sinn dieser Koans, ihre wesentliche Funktion erschließt sich nur intuitiv, ohne Worte.
Das Ziel der Koan-Praxis ist die Erkenntnis der Nichtzweiheit. Die Illusion, dass die Dinge unterschieden sind und dass das Ich eine eigene, vom Rest abgegrenzte Existenz hätte, soll sich in der Übung mit dem Koan auflösen.
Der Zen-Schüler, der ein bestimmtes zu seiner Entwicklung passendes Koan aufgetragen bekommen hat (z.B. das Koan Mu), soll dem Meister im persönlichen Gespräch (Dokusan) darlegen, dass er den wahren Gehalt des Koans während der Meditation realisiert hat. Als eine innere Erfahrung ist diese Realisierung nicht zu verwechseln mit einer verstandesmäßigen Erfassung des Problems. Es handelt sich nicht um eine Auslegung des Koans oder eine Erläuterung. Die individuelle Einsicht des Schülers würde auf den Laien oft noch sinnloser wirken, als das Koan selbst. Anhand der Reaktion des Schülers auf das Koan kann der erfahrene Meister erkennen, ob der Schüler auf dem Weg des Zen Fortschritte macht, oder ob er in der Illusion verharrt.

Beispiele
* Ein Schüler fragte seinen Meister: "Was ist Erleuchtung?" Der Meister antwortete: "Wenn du hungrig bist, iss; wenn du müde bist, schlafe!"
* Ein Mönch fragte Joshu (chin. Zhaozhou): "Hat ein Hund die Buddha-Natur oder nicht?" Joshu antwortete: "Mu."
* Einmal ging Banzan über den Markt spazieren. Er hörte, wie ein Kunde zum Metzger sagt: "Gib mir das beste Stück Fleisch, das du hast." - "Alles in meinem Laden ist das Beste", antwortete der Metzger, "Du kannst kein Stück Fleisch finden, das nicht das beste ist." Bei diesen Worten wurde Banzan erleuchtet.
* Shuzan zeigte seinen Stab vor und fragte: "Wenn ihr dies einen Stab nennt, so verleugnet ihr sein Wesen. Wenn ihr dies keinen Stab nennt, verleugnet ihr die Tatsache. Also - wie wollt ihr dies nennen?"
* Zwei Mönche stritten über eine im Wind flatternde Fahne. Der erste sagte: "Es ist der Wind, der sich bewegt." Der zweite sagte: "Nein, es ist die Fahne, die sich bewegt." Ein zufällig vorbeigehender Meister unterbrach die beiden. "Weder Fahne noch Wind bewegen sich", erklärte er, "es ist der Geist, der sich bewegt."
* Ein Mönch fragte Kegon: "In welcher Verfassung kehrt ein Erleuchteter in die gewöhnliche Welt zurück?" Kegon antwortete: "Ein zerbrochener Spiegel spiegelt nie wieder, vom Baum gefallene Blütenblätter kehren niemals an ihren ursprünglichen Ast zurück."

Additional Hints (No hints available.)

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