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Stedtli - Rundgang Multi-Cache

This cache has been archived.

K und D: Vielen Dank für die vielen Besuche bei unserem Cache!
Da die Box inzwischen in einem schlechten Zustand ist und wir den Wartungsaufwand nicht mehr tragen möchten, wird der Cache nun archiviert.
Wir werden die Resten in Kürze bei einem Spaziergang einsammeln.
Happy Geocaching!
K und D

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Hidden : 5/25/2006
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:

Der Weg zum Cache führt dich durch die weitgehend erhaltene, mittelalterliche Altstadt von Laufen, von seinen Einwohnern stets liebevoll "Stedtli" genannt.
Der Cache selbst ist etwas ausserhalb versteckt. In der Nähe hat es einen grossen Kinderspielplatz mit Feuerstelle.


Parkplätze hat es bei N 47° 25.376 E 7° 30.162 (blaue Zone) und bei N 47° 25.404 E 7° 30.192 (gebührenpflichtig ausser Sonntag).
Laufen ist auch sehr gut mit dem Zug zu erreichen!

Amtshaus

1. Station: Amtshaus (N 47° 25.379 E 7° 30.128)
Vermutlich lag hier im 12. Jahrhundert ein Dinghof, der Kern der späteren Stadtsiedlung. Aus dem 12./13. Jahrhundert sind Fundamente eines Holzbaus mit einem Wassergraben nachgewiesen. Der Holzbau wurde im 15. Jahrhundert durch einen Steinbau ersetzt.
Ab 1614 residierte der Meier, der bischöfliche Stadtverwalter, im Amtshaus. Aus diesem Jahr datiert auch der benachbarte Bau einer Zehntenscheune.
Seit 1846 hat die Verwaltung des Laufentals hier ihren Sitz. Das bernische Wappen stammt aus dem 19. Jahrhundert. Die Zehntenscheune zerfiel Ende des letzten Jahrhunderts. Das Amtshaus wurde 1989 umgebaut und einer Renovation unterzogen.

Im August 2007 ist die Birs nicht zum ersten Mal über die Ufer getreten. In welchem Jahr haben die Beamten hier schon einmal nasse Füsse bekommen?
Nimm die Quersumme dieser Jahreszahl und subtrahiere davon 15. Das Ergebnis ist A der Endkoordinate.

Gehe nun am Gefängnis vorbei weiter zur nächsten Station.

Wassertor 2. Station: Wassertor (N 47° 25.338 E 7° 30.121)
Die erste schriftliche Erwähnung des Tors datiert aus dem Jahre 1327. Erbaut wurde es wahrscheinlich bei der Stadtgründung um 1300.
Neben dem Unter- und dem Obertor bildet es das dritte Tor der mittelalterlichen Stadtbefestigung. In Friedenszeiten konnten Turm, Scheune und Ziehbrücke an Bürger verliehen werden.
Wann rettete die Renovation das Tor vor dem Zerfall?
Nimm die Quersumme des Jahres und subtrahiere davon 13.
Die richtige Antwort ergibt B der Endkoordinate.
Obertor 3. Station: Obertor (N 47° 25.261 E 7° 30.040)
Als Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung wurde das Ober- oder Delsbergertor wahrscheinlich um 1300 erbaut. Hier dürfte sich auch der Kerker befunden haben.
Eine Turmuhr, vielleicht eine Sonnenuhr, wird bereits 1641 erwähnt.
Die ursprüngliche Bemalung ist unbekannt. 1774 wurde bei der Renovation die Fassade mit Figuren ausgeschmückt.

Im Tor findest du eine grosse Steintafel mit einem Gedicht darauf. Siehst du die Jahreszahl oben links? Die Ziffer an zweiter Stelle der Jahreszahl ist C der Endkoordinate.

Bruecke 4. Station: Birsbrücke (N 47° 25.221 E 7° 30.062)
Im 13./14. Jahrhundert entstand hier eine Holzbrücke mit Mittelpfeiler. Ein Steg hatte bereits früher oberhalb des Wasserfalls bestanden.
1689 wurde die Brücke neu gebaut, diesmal frei schwebend und mit Walmdach sowie Stadtwappen verziert. Wiederholt richteten Hochwasser im 17. und 18. Jahrhundert grosse Schäden an.
Auf den Neubau in Metallkonstruktion von 1887 folgte 1929 die heutige Betonbrücke. Sie ist mit Laufener Kalkstein verkleidet.

Wieviele Kandelaber der Strassenbeleuchtung stehen direkt auf der Brücke? Subtrahiere von dieser Zahl 3 und du erhältst D der Endkoordinate.

Untertor 5. Station: Untertor (N 47° 25.383 E 7° 30.028)
Wahrscheinlich wurde das Unter- oder Baslertor im Zuge der Stadtgründung um 1300 erbaut. Bis ins 18. Jahrhundert befand sich auf der Aussenseite ein Zwinger-Vorbau.
Bei der Renovation 1774 brachte Georg Adenauer auf der Fassade das Laufner Wappen an. Eine Turmuhr wird erstmals 1830 beim Umbau des Tores erwähnt.
Die heutige Bemalung brachte Otto Plattner an. Sie zeigt den Stadtheiligen St. Martin und auf der anderen Seite die Verleihung des Stadtrechts 1295.

Wenn du die Bemalung genau anschaust, findest du eine kleingeschriebene, zweistellige Zahl. Nimm davon die Quersumme und subtrahiere 11. Das Ergebnis ist E der Endkoordinate.

Spital 6. Station: Spital (N 47° 25.482 E 7° 30.243)
1869 wurde der Grundstein für die mittlerweile über 130-jährige Geschichte des heutigen Kantonsspitals Laufen und früheren Feningerspitals gelegt. Der damalige Laufener Regierungsstatthalter und Arzt, Dr. Joseph Conrad Gabriel Feninger, setzte den Amtsbezirk Laufen zu seinem Universalerben ein – mit der Auflage, in seinem Wohnhaus ein Spital zu gründen.
Zwar besass die Stadt Laufen seit dem Jahre 1706 bereits eine spitalähnliche Einrichtung, die jedoch von Anfang an ungenügend war und wohl eher dazu diente, den Armen ein Dach über dem Kopf zu bieten.
1950 erfolgte der erste Spatenstich für einen Neubau und 1953 wurde das heutige Spital erstmals der Bevölkerung zugänglich gemacht. Seither erfolgten zahlreiche Aus- und Umbauten.

Bei der Zufahrt zum Spital findest du auch ein Schild, welches zu einem Naturlehrpfad gehört. Welche Zahl steht darauf geschrieben? Subtrahiere davon 7. Das Ergebnis ist F der Endkoordinate.

So, nun hast du alles beisammen. Folge dem Weg via N 47° 25.538 E 7° 30.377 Richtung "Räben" und geniesse unterwegs die schöne Aussicht aufs Stedtli!

Den Cache findest du bei N 47° 25.ABC und E 7° 30. DEF

Nach dem erfolgreichen Suchen gehe via N 47° 25.464  E 7° 29.833 zurück und vergiss nicht, die Stufen zu zählen :-)

Additional Hints (Decrypt)

Uvre fgnaq rvazny rva Onhz.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)