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Glückliche Elise Multi-Cache

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ApproV: Owner no more active: Last Visit: Friday, June 30, 2006

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Hidden : 5/27/2006
Difficulty:
3.5 out of 5
Terrain:
3 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:

Einen gut 6 km langen Weg müssen die Füsse schon tragen.... Einige Stellen könnten bei schlechter Witterung etwas matschig sein.

 

In Honnefs unmittelbarster Nachbarschaft liegen die reichsten Erzschätze, keiner kennt sie besser als ich, der 25 Jahre lang hier tüchtige Arbeiter buddeln ließ. Hoffentlich werden meine lieben Mitbürger einmal soweit kommen, ihre Angst vor Arbeiterzufluß, den man in einem Badeort nicht gern sieht, beiseite zu schieben; auch hoffe ich, daß die Jagdliebhaber, die sich in ihrer Weidmannslust durch die beim Bergbau nun einmal unvermeidlichen "verdammten Schießereien" beeinträchtigt glauben, das Allgemeinwohl einstens über ihr Vergnügen stellen werden. Und am Ende glaube ich auch, daß unsere Kurgäste, die die Honnef- Asbacher-Straße wandern, nichts Schlimmes darin finden werden, wenn sie die Wasser einer Wäsche rauschen und die Pochhämmer fallen hören; zudem stört eine solche Anlage, an geeigneter Stelle angebracht, das Auge nicht im geringsten, im Gegenteil, sie bringt Abwechslung in die schöne Waldpartie. Für Honnefs Zukunft also ein herzliches "Glück auf!".

Grubendirektor Wilhelm Welcker in einer Leserzuschrift - am 5. September 1917 in der Kölnischen Zeitung abgedruckt.

 

Wer heute durch das Schmelztal wandert, mag von alle dem, was Wilhelm Welcker 1917 beschrieben hatte, nichts mehr finden - nur der Name des Tales scheint noch an die Erzgewinnung zu erinnern. Und doch - es gibt noch Spuren. Ob sie denn auch zu finden sind?  

Begeben wir uns also zu den Resten der Grube Glückliche Elise und parken auf dem Einsiedel-Parkplatz:

  N50°39.391 E 07°16.072

Wenn wir den Weg ins Einsiedeltal nehmen, findet sich auf der linken Seite sich nach gut 300m ein alter gemauerter Stolleneingang, von dem lediglich der obere Teil noch aus der Erde ragt. Welche Grund-Form hat es?
A =
5: Rechteck
4: Trapez
5: Kreis

 

Wenn man dem Weg weiter folgt (vielleicht 100m), findet man in einem sumpfigeren Gebiet im Wasser eine Stelle, an der ein Schacht nach unten gehen soll. Man erkennt dies nur an einer Verfärbung des Wassers, welche durch die aus dem Erz gelösten Mineralien herrüht. Wie ist das Wasser hier verfärbt?
B =
6: grünlich
7: rötlich
8: bläulich

 

Nicht weit hiervon geht ein Seitental Richtung Westen ab. Hier findet sich einen unscheibarer Stolleneingang in den südlichen Hang. Was findet sich in der Nähe des Stolleneingangs ?
C =
0: Jagdstuhl
1: gemauertes Fundament
2: Tiertränke
3: Lichtung

 

N 50°39.B42 E07°1A.C89

 

Additional Hints (Decrypt)

Ortvaar qvr Fhpur vz FJ ibz Pnpur - qbeg unog Vue nhpu orffrera TCF-Rzcsnat haq ortror Qvpu qnaa nhs qvr naqrer Frvgr.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)