“Böse Tat ist hier geschehn
und der
Mörder ist entflohn
Gottes Aug
hat Ihn gesehn
Gottes
Zorn erreicht Ihn schon”

So steht es am Tatort des Verbrechens
geschrieben. An dieser Stelle wurde ein königlich-bayerischer
Förster von einem Wilderer, den er auf frischer Tat ertappte,
rücksichtslos erschossen. Der Mörder konnte fliehen und wurde nie
gefasst. Die Einheimischen erzählen sich die Schauermär, dass der
Geist des heimtückisch ermordeten Försters noch heute in klaren
Vollmondnächten an diesem Ort herumspuke, auf der Suche nach seinem
Mörder...
Wer nachts diesen Ort besucht sei also
gewarnt.
Sachdienliche Hinweise die zur Ergreifung des
Meuchelmörders führen, nimmt jede örtliche Polizeidienststelle
entgegen.