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Wasserspiele für den König - Ruinenberg Multi-Cache

This cache has been archived.

OnkelFedja: Hallo,

da sich hier scheinbar nichts weiter tut und von Dir keine weitere Reaktion auf die Reviewer-Note(s) kam, archiviere ich dieses Listing.
Sollten sich neue Umstände ergeben, kontaktiere mich bitte unter Angabe des GC*****-Codes oder noch besser dem Link zum Listing. Ich kann das Listing binnen 3 Monaten (nach erneuter Prüfung) wieder aus dem Archiv holen.
Falls du diese Cacheidee nicht weiterverfolgen möchtest, denke bitte daran, den Cachebehälter und eventuelle Zwischenstationen wieder einzusammeln.

Vielleicht meldest Du auch zu gegebener Zeit einen neuen Cache an neuer Stelle an.

Mit freundlichen Grüßen,
OnkelFedja (geocaching.com - Volunteer reviewer for Germany)
[green]
Hinweis: Benutze bitte nicht die "Antworten" Funktion deines Mailprogrammes, um auf diese Nachricht zu reagieren! Gehe auf deine Cache-Seite und sende eine Mail an OnkelFedja aus dem Log dort. Bitte gib immer die URL oder den Wegpunkt (GCxxxx) deines Caches an![/green]
[url=http://www.gc-reviewer.de/guidelines/]Das geocaching.com-Regelwerk in deutsch[/url]

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Hidden : 6/30/2006
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:

kurzer Multi auf dem Ruinenberg in Potsdam

Start-Koordinaten

N 52°24.593'
E 013°02.330'

Wasserspiele für den König

Dieser Cache ist Teil der thematischen Serie "Wasserspiele für den König", die von der Entstehung der Wasserspiele im Park Sanssouci handelt. Jeder Cache ist unabhängig von den anderen lösbar. Ein Finale gibt es nicht.

Wasserspiele für den König - Ruinenberg
Wasserspiele für den König - Neptungrotte
Wasserspiele für den König - Maschinenhaus
Ruinenberg Neptungrotte Maschinenhaus

Das Wasser für die Fontainen

Der Ruinenberg sollte die fehlende, höhergelegenen Quelle für den Antrieb der Wasserspiele, darunter die Neptungrotte, im Park Sanssouci ersetzten. Friedrich der Große ließ deshalb hier 1748 ein Wasserbecken mit einem Fassungsvermögen von ungefähr 7.600 m³ errichten.

Die „Fontainiers“ wollten mithilfe von 4 Windmühlen das Wasser stufenweise aus der Havel in das Bassin heben. Von hier sollte ein sich verzweigendes System aus hohlen Baumstämmen die Wasserspiele versorgen und der Eigendruck des fallenden Wassers die Brunnen und Fontainen sprudeln lassen.

Trotz unzähliger Versuche und wechselnder Architekten schlug der Plan mehrmals fehl. Die Mühlen erreichten keinen ausreichenden Wasserstrom in das Hochbecken und die hölzernen Leitungen, besonders ihre Verbindungen, hielten dem großen Druck nicht stand. Nur ein einziges Mal sah Friedrich der Große an einem Frühlingstag des Jahres 1754 die Fontaine für eine knappe Stunde hoch aufsteigen, nachdem sein Personal den Winter über das Wasserbecken mit Schnee gefüllt hatte.

1780 gab der König seinen Wunsch nach Wasserspielen entgültig auf.

Mit dem Bau des Maschinenhauses unter Friedrich Wilhelm IV. wurde die knapp 100 Jahre alte Idee 1843 endlich Wirklichkeit. Auch heute noch wird das Wasserbecken auf dem Ruinenberg dazu benutzt, die große Fontaine im Park Sanssouci zu speisen.

Wie der Berg zu seinem Namen kam

Da der Berg und das Becken von den Kolonnaden des Ehrenhofs am Schloss gut sichtbar waren, wurde das Becken mit ansehnlichen Ruinen umgeben. Diese in England Mode gewordene antike Landschaftsstaffage gehört zu den ersten auf dem europäischen Festland.

Um das Bassin wurden

  • drei hohe ionische Säulen,
  • ein Monopteros (Rundtempel, z.Z. leider verhüllt wegen Restaurationsarbeiten),
  • eine kleine Pyramide und
  • eine Ruinenwand, einem römischen Theater nachempfunden,

gruppiert.

1846 wurde die Ruinenwand mit einem 23 Meter hohen Turm mit Aussichtsplattform nach Plänen von Ludwig Persius ergänzt. Dieser sogenannte Normannische Turm kann bestiegen werden und bietet eine fantastische Aussicht über Potsdam:
Öffnungszeiten: 13.05.- 15.10. Samstag, Sonntag, Feiertage 10 - 17 Uhr; letzter Einlass 17 Uhr, Eintritt: 2€

Der Cache

Zähle alle Außentüren des Normanischen Turms = A.

In der Nähe der Startkoordinaten führt der Weg zum Besuchereingang unter einer kleinen Pergola hindurch. Zähle die kurzen Querbalken (die 3 tragenden Balken zählen nicht mit). Zur Zeit erhaltet ihr eine ungerade Zahl, weil einer der Balken fehlt... Genau diese Zahl ist B.

Der Cache befindet sich in A * 33 Metern Entfernung zu den Startkoordinaten auf B*24°.

Viel Spaß wünschen

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