Prenzlauer Geschichte
Prenzlau am Nordende des
Unteruckersees, ist ursprünglich von
den pomm. Fürsten nahe einer Burg zum
Schutz des Flußüberganges angelegt
worden. 1147 von den Slawen zerstört, wurde die Siedlung von
deutschen Einwanderern erneut aufgebaut. Die Kirchen erinnern an
die Siedlungskerne, aus denen die Stadt zusammenwuchs; darunter die
Marienkirche, ein Hauptwerk der norddeutschen Backsteingotik. 1234
wurde Prenzlau mit dem Stadtrecht versehen.
1287 wurden starke Stadtmauern gebaut. Dann folgte Prenzlaus
wirtschaftliche Blüte und der Beitritt zur Hanse, ab 1415
brandenburgische Zerstörung im 30jährigen Krieg (1618-48). Unter
dem Großen Kurfürsten ab 1685 Zuzug von Hugenotten und Garnison.
Daraufhin kam die wirtschaftliche Erholung
. Ab 1815 war Prenzlau eine Kreisstadt, wurde aber 1945
stark zerstört. Bis 1990 lag die Stadt im ehemaligen DDR-Bezirk
Neubrandenburg. Und heute ist sie eine Kreisstadt im Bundesland
Brandenburg.
"Hauptstadt der Uckermark"
-"Dieser Titel entsprach nicht einem
politischen Rang, sondern ergab sich aus der zentralen Stellung der
Stadt im wirtschaftlichen und kulturellen Leben der
Uckermark. Auch nach der 1816
vorgenommenen Teilung des
uckermärkischen und des
stolpinischen Kreises in die drei
Landkreise Angermünde, Prenzlau und Templin blieb Prenzlau die
bevölkerungsreichste Stadt der Region. Um 1900 lebten hier etwa 20
000 Einwohner. Wichtige Fernhandelsstraßen kreuzten sich hier. Seit
dem Mittelalter nahm der bedeutende Getreidehandel aus der
Uckermark über Prenzlau den Weg in den
baltischen Raum. Sogar kleinere Seeschiffe konnten von der Ostsee
über die Ucker bis nach Prenzlau
gelangen.
Auszugsweise aus: Prenzlau in Alten Ansichten.
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kann man lediglich sein fortbewegungsmittel abstellen. Sucht im
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alten,heidnischen
symbol für frieden. Dort werdet ihr
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