Im Reich von König Goldemor Multi-Cache
kauke: Die After-Kyrill-Edition ist in Arbeit, wird aber nur in einigen Bereichen der alten Version entsprechen, da noch viele Wege lange nicht begehbar sein werden.
kauke+Ludger
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Im Reich von König Goldemor
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Difficulty:
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Terrain:
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Size:
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Eine heimatkundliche, ca. 8km lange Wanderung durch die Hohe Ward. Zu Fuß benötigt Ihr ca. 2,5 - 3 Stunden, mit dem Fahrrad ca. 1,5 Stunden.
Zum Weg: Ihr befindet Euch in einem Natur- und Wasserschutzgebiet. Bitte verlasst die Wege bzw. Trampelpfade nicht, auch wenn Ihr Umwege in Kauf nehmen müsst! Die einzelnen Stationen sind immer unmittelbar am Wegesrand.
Feste Schuhe sind bei feuchtem Wetter unbedingt erforderlich. Diese Tour ist bei trockenem Wetter fahrradtauglich, aber zwischendurch werdet Ihr auch mal schieben müssen.
Der Ursprung aller zukünftigen Entwicklungen in der Hohen Ward liegt in der Eiszeit.
Die Vorletzte, genannt Saaleeiszeit hinterließ von Rheine über Albersloh bis nach Sendenhorst einen Kiessandrücken, der in einer rundum feuchten bis moorigen Umgebung eine Besiedelung in der Steinzeit möglich machte. Davon zeugen Fundstätten von Siedlungsresten, Hügelgräbern und Urnengrabfeldern in der Hohen Ward.
Im Mittelalter verlief hier aus demselben Grund ein Teil des Hellwegs - einer wichtigen Handelstraße – mit dem Status einer via regia.
Die von dem Handelsweg angelockten Räuber und Wegelagerer wurden am Albersloher Freistuhl, einer überregional bedeutenden Gerichtsstätte verurteilt und auf dem Galgenhügel hingerichtet. Nicht weit vom Wasserwerk entfernt erinnert eine Bronzetafel auf einem Stein, den die Mitglieder des Hiltruper und Albersloher Heimatvereins errichtet haben, an den Galgenknapp. Die Richtschwerter von 1550 sind noch heute im Rathaus zu Münster zu besichtigen.
Da die Einheimischen für unruhige Zeiten eine Zufluchtstätte benötigten, bauten sie im 12.Jahrhundert eine von einer Gräfte umgebene Speicherinsel, bekannter als „Grab von König Goldemor“.
Dieser Feenkönig wandert jeden Karfreitag mit seinem goldenen Gewand und einer goldenen Krone umher zum Kampfe gegen die Ausbeutung der Sandlager der Hohen Ward.
Der Kiessandzug ist ebenfalls bedeutend für die Trinkwassergewinnung im Raum Münster. Das Wasserwerk in der Hohen Ward entstand 1906. Siehe auch www.stadtwerke-muenster.de .
Der Spaziergang sollte eigentlich am sehenswerten Gräftenhof Schulze Dernebockholt beginnen, dieser ist leider nur am Tag des Denkmals geöffnet.
- Station 1: N 51°53,250´ E 007°41,816´
Bitte verhaltet Euch rücksichtsvoll! Der Weg überquert (mit Einverständnis der Bewohner) Privatbesitz. Benötigt wird das Baujahr(Z) dieses Gebäudes.
- Station 2 ist bei: N 51°53,[Z/4-33] E 007°41,[(Z-47)/7]
- ab hier findet Ihr die Hinweise in Filmdosen
- Von Station 4 bis Station 7 achtet bitte auf die zahlreichen Muggel!
- Station 6: gesucht wird die erste Ziffer der maximalen Brunnentiefe = O und! eine Filmdose.
- Bonus "Dunkelwald" wird hier bald zu finden sein, die Koos findet Ihr bei den Hinweisen, er ist speziell für Kids mit Taschenlampen, wenn Ihr am Ziel angekommen seit,müßt Ihr in den dunklen Wald leuchten, der Reflektor zeigt das Versteck an.
- Auf dem Trampelpfad von Station 8 nach Station 9 ändert die Richtung bitte erst einige Meter nach dem Ilex-Busch, ein schmalerer Trampelpfad führt zu Station 9. Die Fahrräder müßt Ihr wahrscheinlich am Waldrand parken - der Pfad ist oft mit Brennesseln u.Ä. zugewachsen
- Station 10: Sucht die Nummer auf dem luftigen Heim im Umkreis einiger Meter(= Y)
- Station 11 ist bei: N 51°53,[Y-37] E 007°41,[Y*4+13]
Additional Hints
(Decrypt)
Fgngvba 2 (Qevyyvatr): Zbbf
Fgngvba 3: Onhzfghzcs
Fgngvba 4: Ohaxre
Fgngvba 5: Onhzfghzcs
Fgngvba 6: Rvpur
Fgngvba 7: zny jvrqre rva Onhzfghzcs
Fgngvba 8: Onhzfghzcs
Fgngvba 9: Onhzjhemry
Fgngvba 11: Rsrh
svany: yvaxr Onhztehccr vz Füqbfgra
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