MEK-City Marienberg Multi-Cache
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Der Cache führt Euch durch die Kreisstadt des Mittleren Erzgebirgskreises (MEK) entlang einiger Sehenswürdigkeiten.
Station 1
Parken könnt Ihr bei:
N50 39.193 E13 09.572
Station 2 Zschopauer Tor
N50 39.151 E13 09.662
Es blieb als einziges der fünf Stadttore erhalten. 1545 erbaut, brannte es 1610 und 1684 bis auf die Grundmauern ab. Auf dem Tor befand sich vorher ein Türmchen mit der Bergglocke, die zum Schichtwechsel geläutet wurde. Sie kam nach 1684 in den Kirchturm.
Die Außenseite des Tores zeigt noch die Falze für das frühere Fallgitter. Im Tordurchgang sind auch die Ringe für das innere und äußere Tor zu sehen, an denen die Torangeln befestigt waren. Die ausgebrochenen Nischen in den Ecken nahmen die als Torbeleuchtung dienenden Pechpfannen auf.
Das Zschopauer Tor besitzt innen vier Etagen und wurde vom Marienberger Schnitzverein zu dem 1966 eröffneten sehenswerten Heimatmuseum umgebaut.
Gezeigt wurden hier Erzeugnisse der erzgebirgischen Volkskunst sowie mechanische Heimatberge und Erinnerungen an den Volkshelden und Wildschützen Karl Stülpner.
Außerdem ist ein schöner Rundblick über die Stadt möglich. An das Zschopauer Tor grenzen Reststücke der 1541 bis 1566 erbauten Stadtbefestigung an. Die ehemals die gesamte Stadt umschließende Mauer wurde erst in den Jahren von 1835 bis 1906 abgetragen. Die Mauerstärke beträgt 1,30 m, doch wird sie an der Innenseite durch 0,70 m starke Schwibbögen verstärkt, so dass die Breite des umlaufenden Wehrgangs 2 m betrug.
Der Fußgängerdurchgang entstand vor 1978 und machte sich durch den anwachsenden Fahrzeugverkehr notwendig. Früher führte auch der Fußgängerverkehr durch das Tor.
Das repräsentative Zschopauer Tor gilt als Wahrzeichen der Stadt.
An der Nordseite findet Ihr zwei blaue Tafeln mit 2 dreistelligen Ziffern
ABC und DEF
Station 3
Denkmal Heinrichs des Fromme auf dem Marktplatz
N50 39.044 E13 09.779
Das in Lauchhammer nach einem Modell des Dresdner Bildhauers Friedrich Offermann (nach einem Gemälde von Lucas Cranach d. Ä.) gegossene überlebensgroße Bronzestandbild wurde 1900 eingeweiht. Es zeigt den Regenten der Ämter Freiberg und Wolkenstein, auf dessen Territorium 1519 die Silbererzgänge erschürft worden waren, die den Anlaß zur Stadtgründung gegeben hatten.
Den Beinamen "der Fromme" erhielt Herzog Heinrich durch die von ihm 1539 in Sachsen eingeführte Reformation. Daran erinnert die Bibel zu seinen Füßen. Gleichfalls zu seinen Füßen liegt die "Friesenkette", eine Erinnerung an den Friesenaufstand 1500, in den er verwickelt war. Das Denkmal steht auf einem Sockel aus schwedischem Granit, der das Wappen des albertinischen Sachsens zeigt. Um das herzoglich-sächsische Wappen ist links oben das Wappen von Thüringen angeordnet, rechts oben das Wappen der Mark Meißen, links unten das der Pfalzgrafschaft Sachsen und rechts unten das von Landsberg, einem Sitz der Wettiner.
Auf dem Denkmal steht eine Jahreszahl
GHJK
Station 4
Lindenhäusel
N50 39.162 E13 09.893
Es ist das wohl älteste noch weitgehend original erhaltene Wohngebäude der Stadt und der Typ eines einfachen Bergarbeiterwohnhauses aus dem 16. Jahrhundert. Erbaut wurde es vermutlich noch vor 1541.
Das schlicht gemauerte Rundbogenportal wurde den Renaissanceportalen wohlhabender Bürger nachgestaltet. Bei einem Stadtbrand im 17.Jh. brannte es aus. Die starken Bruchsteinmauern blieben erhalten.
Wiederaufgebaut, wurde es 1684 nur beschädigt und steht damit seit seiner Errichtung baulich unverändert. Das Dach ist heute noch mit Schindeln gedeckt und erhielt seine zusätzliche Blechabdeckung, die das Haus vor Funkenflug bei den damals häufigen Bränden schützte, erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.
Die Linden vor dem Haus wurden 1775 von dem Bergmann Pöschel gepflanzt.
Wann brannte das Lindenhäusel aus?
NOPQ
Wann wurde es von Michael Donat erworben?
RSTU
Station 5
Nord B(P-G) F(G+H+J+K). QO(J+K)
Ost RF NQ. (B-A)(D-F)J
Ein Rest der alten Stadtbefestigung
Hier findet Ihr zwei Zahlen
NXX.XXX
EYY.YYY
Station 6 Final
Das Final liegt bei
N50 XX.XXX
E13 YY.YYY
English
Parking is available at:
N50 39.193 E13 09.572
Station 2 Zschopauer Tor (Zschopau City gate)
N50 39.151 E13 09.662
The only one remaining gate out of formerly 5. Build in 1545, burnt down in 1610 an 1684.
Formerly there was a small Tower with a bell attached which was used to signalise stgart and begin of Work.
The Gate consists of 4 Floors and was used as Museum for a long time (meanwhile moved to "Bergmagazin")
On the Norther side of the gate there are 2 Blue panels with 2 triple-digit numbers ABC and DEF (from left to right)
Station 3
Monument "Heinrich der Fromme" on market place
N50 39.044 E13 09.779
The Monument made by sculpturer Friedrich Offermann (following a paining by Lucas Cranach) was erected in 1900.
Heinrich founded the City of marienberg.
There is a Date (year) shown on the Monument
GHJK
Station 4
Lindenhäusel
N50 39.162 E13 09.893
This is most probably the oldest mostly original well preserved Living Building of the City.
A simple Building mainly used by miners families in 16th century.
Build in 1541.
In which year burnt the house down?
NOPQ
In which year Michael Donat bought the house?
RSTU
Station 5
Nord B(P-G) F(G+H+J+K). QO(J+K)
Ost RF NQ. (B-A)(D-F)J
Remainings of the old city wall
Here you will find 2 numers
NXX.XXX
EYY.YYY
Station 6 Final
N50 XX.XXX
E13 YY.YYY
Czech
Parkovani je k dispozici na:
N50 39.193 E13 09.572
Stage 2 Zschopauer Tor (Mestska brana od mesta Zschopau)
N50 39.151 E13 09.662
Jedina dochovana historicka brana z puvodnich peti. Byla postavena v roce 1545 a vyhorela v letech 1610 a 1684.
Puvodne na tomto miste stala mala vezicka, ktera ohlasovala hornikum zacatek prace a stridani smen.
Brana ma 4 podlazi a byla dlouha leta pouzivana jako muzeum. To je dnes prestehovano do budovy "Bergmagazin".
Na severni strane brany jsou 2 modre panely s dvema trojcifernymi cisly.
ABC a DEF (zleva doprava)
Stage 3
Pomnik "Heinrich der Fromme" (Heinrich zbozny) na trzisti
N50 39.044 E13 09.779
Pomnik byl vytvoren socharem Friedrichem Offermannem (podle malby Lucase Cranacha) a byl vztycen v roce 1900.
Heinrich IV, vevoda sasky je zakladatelem mesta Marienberg a znamym saskym protestantskym reformatorem.
Na sose lze najit rok
GHJK
Stage 4
Lindenhäusel
N50 39.162 E13 09.893
Toto je pravdepodobne nejstarsi zachovaly obytny dum ve meste.
Jde o jednoduchou budovu, prevazne vyuzivanou hornickymi rodinami v sestnactem stoleti.
Budova byla postavena v roce 1541.
V kterem roce byla budova vypalena ?
NOPQ
V kterem roce koupil Michael Donat tento dum ?
RSTU
Stage 5
Severni sirka B(P-G) F(G+H+J+K). QO(J+K)
Vychodni delka RF NQ. (B-A)(D-F)J
Stage 6 Finalovka
N50 XX.XXX
E13 YY.YYY
Additional Hints
(Decrypt)
Va qre Znhre/Va gur Jnyy
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