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Diesen Cache erreichst Du auch mit der SOB ab Wädenswil bis Grüenfeld (Achtung: Halt auf Verlangen) oder mit Bus 170 ab Richterswil bis Grüenfeld (Velo einladen erlaubt!)
ACHTUNG: Leute, die diesen Cache nur mit TFTC oder ähnlichen Kürzeln loggen, deren Log wird sofort und ohne Vorwarnung gelöscht!!
Dieser Cache zeigt Dir unsern Lieblingsweiher dieser Gegend. Der Weg dorthin führt Euch an mehreren Seen, Weihern und Tümpeln vorbei. Lasst Euch überraschen! Auch aussichtsmässig hat der Rundgang viel zu bieten. Am Ziel kann man sehr gut grillieren. Der Sternensee, wo der Rundgang beginnt, liegt noch im Kanton Zürich, die anderen im Kanton Schwyz. Unterwegs, wie auch am Ziel, kommt Ihr durch Naturschutzgebiete. Bitte respektiert diese: Verlasst die Wege nicht und nehmt die Hunde an die Leine (auch wenn der Fifi noch so lieb ist)! Ausser bei Station 4 und dem Endcache muss niemand die Wege und Strassen verlassen!! Die ganze Runde beträgt etwa 5 km. Viel Vergnügen wünschen Euch die Berüchtigten!
PS: Der Cache wurde leider schon geplündert. Ich musste deshalb ein neues Versteck für die Box suchen. Deshalb eine Bitte: Tarnt den Cache wieder seeehr gut und reisst keine immergrüne Zweige ab, denn diese braucht er zur Tarnung, und hinterlässt keine auffälligen Suchspuren! Dasselbe gilt für Station 4. Auch hier wieder optimal tarnen, vielen Dank!!!
Parkplatz bei N47° 11.836 E8° 41.472
1. Station N 47°11.814 E8° 41.175
Hier spaziert Ihr dem kleineren Teil des Sternenweihers entlang. Er gehört zu den Mittelländischen Kleinseen und ist ein aufgestauter Weiher zur Wasser(kraft)nutzung. Der Sternenweiher ist das Werk von Rudolf Zinggeler-Syfrig (1819 – 1897), welcher die Wasserkraftanlage vor allem für seine Seidenfabrikation benutzte. Als er im Jahre 1873 vom aufgestauten Weiher eine Druckleitung bis zum Seeufer hinunter verlegen liess, ahnte er nicht, dass er mit dieser Tat eines Tages als Pionier der Industrialisierung und der Richterswiler Trinkwasserversorgung in die Annalen der Gemeinde eingehen würde. Die Kraftgewinnung, bisher nur mechanisch, wurde im Jahre 1942 durch ein Elektrizitätswerk ersetzt und war bis zur Stilllegung 1972 in Betrieb. Neben dieser ersten Druckleitung wurde, vorerst zum Betrieb von Feuerwehrhydranten, ein weit verzweigtes Leitungsnetz erstellt, welches später auch verschiedenen gewerblichen Betrieben in der Gemeinde Richterswil Antriebskraft zur Verfügung stellen konnte. Mit diesem Druckwasser wurde auch eine Pumpe betrieben, die ihrerseits die Trinkwasserversorgung der Gemeinde sicherstellte. Man kann die Bedeutung dieser plötzlich in grossem Umfang verfügbaren Antriebsenergie für die Industrialisierung und die damit einhergehenden sozialen Veränderungen in der Bevölkerung kaum hoch genug einschätzen. In Richterswil entstanden in wenigen Jahrzehnten eine blühende Textilindustrie, eine weltweit exportierende Kesselschmiede, eine Bierbrauerei, eine Teigwaren-, Zigaretten- und eine Gummiwarenfabrikfabrik. Leider sind von dieser frühen Industrialisierung kaum mehr Reste übrig geblieben und mit der kürzlich erfolgten Schliessung der Firma Zinggeler ist der letzte Zeuge dieser industriellen Pionierzeit aus Richterswil verschwunden.
Bei der 1. Station angekommen, sucht Ihr einen Hinweis, der Euch die Koordinaten zur nächsten Station preisgibt.
2. Station
Wenn Ihr Lust habt den ganzen Weiher zu umrunden, findet Ihr eine Infotafel, mit den Daten des Kraftwerkes. Ansonsten geniesst den Blick übers Wasser und spaziert zu den neuen Koordinaten.
Achtung!! Der einzige Weg zu den neuen Koordinaten führt unter der Bahn durch. Der auf TopoCH eingezeichnete Weg/Bahnübergang wurde vor langer Zeit infolge tödlicher Unfälle geschlossen!!
3. Station
Zwar kein Gewässer, aber man kann bestens den Durst löschen… Hier musst du die Jahreszahl ablesen. Dies ergibt folgende Rechnung:
N 47° 11. Zahl - 1685
E 008° 41.Zahl - 1366
Unterwegs zur nächsten Station werft einen Blick zurück und geniesst die Aussicht auf den Zürichsee Richtung Rapperswil!
4. Station
Den Namen dieses Tümpels haben wir nicht herausgefunden. Tatsache ist, dass er existiert. Klein aber fein. Dies ist auch der Hinweis, den Ihr hier suchen müsst, um an den Endcache zu gelangen.
5. Station
Der Endcache liegt am Krebsbach, der der Abfluss des Itlimoosweihers ist. Auch dieser Weiher gehört zu den Mittelländischen Kleinseen und ist ein aufgestauter Weiher zur ehemaligen Wasser(kraft)nutzung, heute ein herrliches Naturbiotop.
ABER BITTE: Den Cache bitte wieder seeehr gut tarnen, damit ihn wirklich niemand von keiner Seite entdecken kann!! Ihr könnt den Schatz auch ohne alles umzugraben oder abzureissen finden! Vielen Dank!
Für Rückweg müsst nicht mehr denselben Weg nehmen, sondern Ihr könnt den "Wytiweg" zurück.
ACHTUNG: Modifikation bei Posten 3 am 09.12.08 vorgenommen!!!
Additional Hints
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1. Fgngvba: Zrva Anpuone evrpug znapuzny mvrzyvpu fgerat...
2. Fgngvba: Vpu xnaa nhpu ynpura, jraa qre Uvzzry jrvag...
3. Fgngvba: Arhamruauhaqregmjrvhaqarhamvt
4. Fgngvba: Nz Fgnzz qrf Vzzreteüara
Raqpnpur: Qnf Vzzreteüa jrvfg qve qra Jrt...