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2902 - Dillheimer Kirchspiel Mystery Cache

This cache has been archived.

VonDerDill: Dann geht er nun endgültig ins Archiv. Die zwei zur Lösung nötigen Caches sind schon länger archiviert, jetzt ist auch hier endgültig Schluss. Die Dose ist weg, es gibt an dieser Stelle jetzt nur noch einen schönen Baum und das Dillheimer Kriegerdenkmal zu sehen.
Allen Findern vielen Dank für die Mühe die Aufgabe zu lösen und die netten Logs.

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Hidden : 2/15/2012
Difficulty:
3 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Dieser Cache wurde zum Event "GC3951C 2902 - More time for ?" gelegt.

Es muss kein Privatgrund betreten oder in das normalerweise verschlossene Kirchgrundstück eingedrungen werden.

Nachdem Quasimodo die Hinweise richtig gedeutet hat, findet er seine geliebte Esmeralda nahe beim Zentrum des Dillheimer Kirchspieles. Unter einem Baum mit Blick auf die Kirche kann er sie nun endlich in seine Arme schliessen.

Die Final-Koordinaten ergeben sich aus den beiden Caches:
In den Logbüchern dieser Caches findet sich jeweils die Gradzahl zur Peilung des Bonuscaches ausgehend von den jeweiligen Listing-Koordinaten.

Deine Lösung kannst du hier überprüfen:



Zur Geschichte des Dillheimer Kirchspieles:
Die Pfarrei Dillheim, deren Anfänge christlichen Lebens (lt. Pfarrer Läufer) bis vor das Jahr 772 zurückgehen, steht dem Kirchspiel vor. Hierzu gehören bis 1568 die Gemeinden: Odyngen (Edingen), Katzenfurdt (Katzenfurt), Elgershausen, Duphusen (Daubhausen), Dylheym (Dillheim), Erynghusen Ehringshausen), Doudelinbach, Berghusen (Berghausen), Wertorff (Werdorf), Bechelyngen (Bechlingen), Breidenbach (Breitenbach), Colßhusen (Kölschhausen), Nidderlemph (Niederlemp) sowie vor 1430 die Wüstungen Holzhausen am Koppen und Dillberghausen.

Die Pfarrkirche, erbaut zwischen 1864 und 1866 durch Kommunalbaumeister Mayer, ersetzte den aus dem 13. Jahrhundert stammenden baufälligen, mittelalterlichen Vorgängerbau. Als eine der größten Kirchen im Altkreis Wetzlar steht sie auf einem Bergsporn über der Dill inmitten des alten Friedhofes mit schönem Baumbestand.
Der neugotische Bau hat einen kreuzförmigen Grundriss. Der Haupteingang befindet sich in der Westfassade repräsentativ dem Tal zugewendet. Gliederungselemente sind schmale Strebepfeiler, hohe Maßwerkfenster, gerahmte Türen, Giebelrosen und die grob behauenen Kalksteinquader der Fassade. In den Ostteil ist der niedrige Turm des Vorgängerbaus integriert, der vermutlich bei einer Erneuerung 1804 seinen geknickten Spitzhelm mit verschiefertem Glockengeschoss erhielt. Auf eine Funktion als Chorturm weisen die Reste eines niedrigen Kreuzgratgewölbes hin. Ein heller weiter Raum mit Balkendecke und eine umlaufenden die Querhäuser ausfüllenden Empore gestalten das Innere. Der eingezogene, polygonale Chor ist flach gedeckt. Die Ausstattung ist größtenteils erhalten, sie besteht aus lebhafter Steinquadermalerei die z.B. im Chor durch Blendbögen bereichert wird.Die landschaftliche Lage und das weiträumige Innere entspricht den Ideale des protestantischen Kirchenbaus im 19. Jahrhundert.

(Quelle: WIKIPEDIA)


Bringt einen Stift mit, da im Cache nur ein Logbuch enthalten ist.

Viel Spass beim Suchen.

Bitte achtet auf Muggel und versteckt das Final wieder so, wie ihr es vorgefunden habt.

Additional Hints ()

Yöfhat: Xerhmcrvyhat Svany: Fcbvyreovyq vz Trbpurpxre

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)

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