Kloster-Geschichte
Bereits im Jahre 1144 übergab die Gräfin Hildburg, die Witwe Gebhards von Poigen, das von ihr gestiftete Benediktinerkloster zu Altenburg dem Passauer Bischof, nachdem es von 12 Mönchen aus St. Lambrecht besiedelt worden war. Das war der bescheidene Anfang christlich-benediktinischen Lebens in der Stille des Nordwaldes am Ort einer "alten Burg" der Herren des Poigreiches, wie die Horner Grafschaft im Mittelalter genannt wurde.
Von der Aussichtsplattform erblickt man den im Jahr 2009 eröffneten "Garten der Stille".
Unter der modernen Überdachung der Altane befinden sich archäologische Ausgrabungen.
Diese Ausgrabungen des Bundesdenkmalamtes (1983 - 2005) förderten nicht nur Mauerreste des 12. Jahrhunderts, sondern auch Reste eines romanischen Kreuzganges aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts zu Tage.
Der Cache befindet sich nicht direkt auf der Plattform.
Notbleistift ist vorhanden, sicherheitshalber eigenen Stift mitnehmen.
BITTE keine Steine von der Mauer nehmen!