Skip to content

Der geheime Ausgang Mystery Cache

Hidden : 3/31/2019
Difficulty:
4.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

Join now to view geocache location details. It's free!

Watch

How Geocaching Works

Please note Use of geocaching.com services is subject to the terms and conditions in our disclaimer.

Geocache Description:


Nachdem Kommissar G. Scheidt den kriminalistischen ostfriesischen Untergrund nahezu bereinigt und v.a. hochkarätige Fälle wie das Geheimnis um Bernie oder das geheime Ültje-Labor gelöst hat, scheint Frieden in Emden und Umgebung eingekehrt zu sein. Durch seine spektakuläre und v.a. erfolgreiche Auflösungsquote hat es der Kommissar geschafft in die ostfriesischen Kriminalannalen einzugehen.

Wie so oft nachdem er einen erfolgreichen Tag gehabt hat, ging der Kommissar in seine Stammkneipe „Emder Wappen“. Als die Wirtin ihn beim herein gehen bemerkte, schenkte sie ihm sogleich ein Herrengedeck, bestehend aus einem kühlen Pils und einem Friesengeist, ein. Den dazugehörigen Spruch konnte er einwandfrei und ließ es sich nicht nehmen diesen zum Besten zu geben. Dies war G. Scheidts Ritual und damit konnte er vor allem Emder Touristen beeindrucken, v.a. dann wenn er nach Beendigung des Trinkspruches den noch brennenden Friesengeist in sich hinein goss. So verbrachte er einige Abende in gemütlicher Runde zwischen Touristen, Hafenarbeiter, Seemänner und Emder Originalen. Nur an jenem Abend sollte es kein gutes Ende nehmen. Als er gegen Mitternacht das Lokal verließ, schlenderte er noch gemütlich entlang des Delfts, durch das Hafentor und in Richtung der Promenade „Am Alten Binnenhafen“. Er genoss die abendliche Hafenatmosphäre und überhaupt hatte er die Seehafenstadt Emden liebgewonnen. In Höhe der Eisenbahnbrücke musste er an der Schranke warten, denn die Brücke war nämlich oben. Dies verwunderte ihn zunächst, da die Brücke üblicherweise nur tagsüber geöffnet und geschlossen wird. Nun war diese Brücke jedoch schon in die Jahre gekommen und es kam in letzter Zeit immer öfter vor, dass sie nicht mehr richtig funktionierte und so zu erheblichen Problemen v.a. im Bahnverkehr führten. Als er darüber nachdachte, bekam er urplötzlich von hinten einen Schlag auf den Kopf. Er bemerkte noch, dass er in ein Boot gehievt wurde und dieses sich in Bewegung setzte. Da es so dunkel war, konnte er jedoch nicht mehr erkennen. Einer der Täter bemerkte, dass er wieder zu sich kam und gab ihm nochmals einen ordentlichen Schlag…

Langsam, aber sicher kam er wieder zu sich. Er öffnete die Augen, aber sah nichts. Es war dunkel und metallisch-kühl, wobei der Boden, auf dem er sich befand, modrig-hölzern roch. Seine Gedanken kreisten um ihn, was war nur geschehen? Alles ging so plötzlich und scheinbar hatte man es genau auf ihn abgesehen. Die geöffnete Brücke, das bereitstehende Motorboot, das alles konnte kein Zufall sein. Aber um sich weiter um das warum und wieso zu kümmern, musste er erst einmal hier raus. Er tastete die Umgebung ab, konnte jedoch nichts erfühlen. Außer die Wände. Der Größe nach könnte er sich in einem Container befinden. Er hörte von außen Möwengeschrei und in der Ferne wahrscheinlich Hafenarbeiter, die sich Kommandos zuriefen. Er scheint also noch in Emden zu sein. Als er den Container weiter abtastete, bemerkte er merkwürdige Einkerbungen im Metall, das musste wohl die Tür oder Öffnung sein. Gerade als er versuchte in der vollkommenen Dunkelheit die Symbole zu erahnen, bewegte sich der Container. Dies geschah so unerwartet, dass er mit dem Kopf gegen die Wand schlug und wieder bewusstlos wurde...

Als er abermals zu sich kam, war nur noch ohrenbetäubender Lärm zu hören. So laut, dass er kaum einen klaren Gedanken fassen konnte. Es waren ganz eindeutig laufende Schiffsmotoren, daher musste er sich nun wohl auf einem Containerschiff oder Frachter befinden. Wahrscheinlich auf dem Weg auf das offene Meer. Er erinnerte sich an die Einkerbungen und Symbole, er musste nun schnell handeln in der Hoffnung vielleicht noch im Hafen oder zumindest in Küstennähe zu sein. Er fand schließlich die Einkerbungen wieder und versuchte in all dem Lärm und modrigen Geruch sie zu entschlüsseln, um diesen vermaledeiten Container zu entkommen. Langsam machte er sich ans Werk und kam dem Code der Tür näher. Symbole über Symbole, hoffentlich kann er sich die alle merken... Irgendwie hatte er aber die Befürchtung, dass das noch nicht alles war und er sobald er den Code hatte, noch lange nicht in Freiheit sein werden würde…

Kannst du dem Kommissar in seiner misslichen Lage helfen? Oder wird das Böse über das Gute letztendlich doch siegen? Beeile dich bevor der Kommissar auf offener See ist und das rettende Ufer nicht mehr erreichen kann.

PS: Dieser Mystery entstand nach der Grundidee der bekannten Exit- und Escape-Room-Spiele, die es momentan auf dem Markt gibt.

Ich wünsche euch viel Spaß mit diesem Mystery und bin gespannt, wer den dritten und wahrscheinlich letzten Fall von Kommissar G. Scheidt lösen kann…

Additional Hints (No hints available.)

Advertising with Us