Der Cache liegt an einer Anliegerstraße. An Wochenenden starker Fahrradverkehr. Auch kurzzeitiges Parken nicht möglich! Parkmöglichkeit siehe #01 Zwar Reusrath.!
ACHTUNG : NICHT den 3,5 Meter hohe Bahndamm hochklettern! Ihr müsst NICHT den Hang umwühlen
Draht auf ca. 1,70 Höhe (kein Hinweis nur Warnung)!!
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Achtet
bitte auf Muggles, der 1. Cache war schon in der ersten Woche weg! Zum loggen NUR drehen!

Wenn etwas mit dem Cache nicht stimmt (Logbuch voll …) meldet euch unter zwarre@gmx.de , wir versuchen dann möglichst zeitnah das Problem zu lösen.
Hier lebte einst ein böser Raubritter. Seine Burg war von breiten, sumpfigen Wassergräben umgeben und nur eine einzige Zugbrücke führte in das Innere. Diese konnte mit starken Ketten hochgezogen werden. Der Ritter, seine Schildknappen und Knechte waren arge Räuber und Wegelagerer, die im Gebüsch an der Straße, die von Köln nach Düsseldorf führt, den reichen Kaufleuten mit ihren Warenzügen auflauerten. Dort überfielen und beraubten sie die Durchreisenden. In einem großen Keller des Schlosses befand sich die Schatzkammer des Ritters, in der in Kisten und Fässern Gold, Silber und Edelsteine lagerten. Sein Reichtum sei so groß gewesen, dass seine Töchter an den langen Winterabenden auf einem goldenen Spinnrad die Wolle spannen, was sonst nur von Prinzessinnen berichtet wird. Eines Tages raubte er aus einem benachbarten Dorfe eine wunderschöne Jungfrau. Dieser gelang es aber, wieder aus dem Schlosse zu entfliehen. Der Raub dann sollte die letzte Untat des Räubers gewesen sein, denn noch in der gleichen Nacht brach ein gewaltiges Unwetter los. Unter Donner und Krachen versank das Schloss mit allen Bewohnern in der Tiefe. Der Ritter befand sich gerade, mit reicher Beute beladen, auf dem Heimweg. Vergebens suchte er das Tor zu seiner Burg. Zornig ritt er immer tiefer in den Sumpf hinein und versank gleichfalls mit allen seinen Begleitern. So erhielt der Bösewicht seine gerechte Strafe. Später haben mutige Männer versucht, an dieser Stelle nach den versunkenen Schätzen zu graben. Als sie schon glaubten, den Schatzkeller erreicht zu haben, ertönte ein gewaltiger Donnerschlag und die gegrabenen Gänge wurden wieder verschüttet. Wehe aber, wenn die Schatzsucher nicht vor Mitternacht ihr Werk vollendet haben! Sie werden von den herabstürzenden Erdmassen begraben.“
– Fritz Hinrichs, Alfred Bremme: „Land der Berge, Land der Heimat“
(Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Hapelrath)
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