An Fischa sei erster G-PUNKT z'Pocking
Pocking ist eine Stadt im niederbayrischen Landkreis Passau.
Bis zur Gemeindegründung

Bereits im 1. Jahrhundert wurde im Gebiet des späteren Pocking eine römische Siedlung gegründet, im 6. Jahrhundert ließen sich die Bajuwaren hier nieder. Für das Jahr 820 ist die erste urkundliche Erwähnung belegt, als ein Perthelm seinen Besitz "ad pochingas" dem Kloster Mondsee zum Geschenk machte.
Seit dem 13. Jahrhundert war Pocking Sitz einer Hofmark, die zeitweise im Besitz der Herren von Rottau war. 1806 wurde Pocking Sitz einer eigenen katholischen Pfarrei. Seit 1824 bildet Pocking eine eigene politische Gemeinde.
19. und 20. Jahrhundert
1879 erhielt Pocking einen Eisenbahnanschluss, wodurch der Viehhandel aufblühte. Pocking wurde durch seinen Rinder- und späteren Pferdemarkt zu einem Zentrum der Viehzucht, was 1908 zum Bau einer eigenen Versteigerungshalle führte.
Während der NS-Zeit befand sich in Pocking ein Außenlager des KZ Flossenbürg. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 wurde auf dem Lagergelände ein DP-Lager eingerichtet für jüdische, so genannte "Displaced Persons". Mit einer Zahl von bis zu 7645 Bewohnern im Jahr 1946 war das Lager Pocking das zweitgrößte DP-Lager in Deutschland nach Bergen-Belsen. Das Lager Pocking wurde im Februar 1949 aufgelöst.
Am 2. Oktober 1971 wurde Pocking zur Stadt erhoben. Im Zuge der Gebietsreform in Bayern erfolgte neben der Stadterhebung auch die freiwillige Eingliederung der Gemeinden Kühnham (am 1. April 1971), Indling und des Marktes Hartkirchen (beide am 1. Oktober 1971).

Pocking gilt als Hauptort der Rottaler Pferdezucht.
[Quelle: Da Wiki-Bäda]
A= Was erhielt Pocking 1879 ? - Anzahl der Buchstaben
B= Wie nennt man ein schwarzes Pferd ? - Anzahl der Vokale
Finale: N 48° 24. (309+2*A)" O 13° 18.( BBB+10)'
ACHTUNG: kein Stift vorhanden - bitte mitbringen