Der Cache ist mit dem Auto über Sirnitz oder über die Prekowa/Gurk erreichbar oder man erwandert ihn sich. Kann auch als Startpunkt für eine Wanderung auf den Knittel gewählt werden.
Um 1500 soll, der Sage nach, von einem weißen Stier die Quelle aufgegraben worden sein. 1528 wurde eine Kapelle errichtet, 1546 eine Kirche, welche über der Quelle steht. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde hier vom Himmelberger Gewerke eine Badeanlage geschaffen. Die einstmals florierende Badeanstalt wurde jedoch um 1965 stillgelegt.
Die Legende erzählt, dass ein Hirt wegen einer Verletzung nicht mehr gehen konnte. Da beginnt ein Stier seiner Herde zu graben und öffnet ihm die Heilquelle. In den Zweigen einer Buche findet der Hirt eine Statue des heiligen Leonhard genau an jener Stelle, an der der Stier zu graben begann. Der Mann brachte die Statue nach Sirnitz hinunter aber auf wunderbare Weise kehrte sie immer wieder an die Quelle zurück. Schließlich errichtete man an der Betstelle des Hirten 1528 über der Quelle eine Kapelle.
Der noch zugängliche Teil der Quelle befindet sich hinter dem Kirchturm in einem Schacht unter dem Pumpbrunnen. dieser ist neuerlich mit einem hübsch geschnitzten Stierkopf verziert worden.