Der
heilige Gral
Die Wegstrecke beträgt insgesamt etwa 13 km. Der Weg führt über
Wald-/ Feldwege und teilweise über asphaltierte Wanderwege und
bietet stellenweise eine schöne Aussicht über das untere Ahrtal und
stellenweise eine schöne Aussicht über das Rheintal und das
Siebengebirge. Da die einzelnen Aufgaben relativ weit auseinander
liegen, wäre ein Wanderkarte die den Bereich Lohrsdorf bis Remagen
abdeckt empfehlenswert.
Die Strecke ist auch für
Radfahrer gut geeignet.
Parken könnt Ihr
bei:
N50°32,981
E007°11,339
Auf Bild 1
könnt Ihr Euch das Höhenprofil der Tour ansehen.
Auf Bild 2 könnt Ihr einen Vorgeschmack von der
Aussicht bekommen, die Euch erwartet.
Hinweise:
Bei den Aufgaben 1-4 handelt es sich um versteckte Filmdosen (siehe
Bild 3). Bitte die Inhalte abschreiben, abmalen,
abfotografieren, durchpausen, aber AUF KEINEN FALL
MITNEHMEN! Nehmt Euch daher UNBEDINGT
mindestens etwas zum Zeichnen mit!!!!!!
Bei der Aufgabe 5 handelt es sich um eine Blechdose (siehe
Bild 4).
Aufgabe:
Der heilige Gral, noch heute ranken sich unzählige Mythen um diesen
Schatz. Gralforscher überall auf der Welt versuchen hinter die, bis
in die heutige Zeit nicht ergründeten Geheimnisse des
sagenumwobenen heiligen Grales zu kommen.
Dabei ist der heutige Aufenthaltsort des Grals ebenso ungeklärt,
wie die Frage, was der heilige Gral eigentlich genau ist. Einige
der Gralforscher sind der festen Überzeugung, der heilige Gral sei
der Kelch Christi, andere sehen in dem Kelch nur ein Symbol für ein
wesentlich grösseres Geheimnis der Christenheit.
Bei den Untersuchungen zum Aufenthaltsort des heiligen Grals gelang
es den Forscher, seinen Weg bis in das späte 14te Jahrhundert zu
verfolgen. Als der heilige Gral in den Besitz der Tempelritter
gelangte, verliert sich die Spur leider in Frankreich.
Um so sensationeller ist die Entdeckung des Tagesbuchs eines
gewissen Pater Nixnuzius, welches ganz klare Hinweise darauf gibt,
dass sich der heilige Gral im Jahre 1616 im Ahrtal befand. In dem
Tagebuch von Pater Nixnutzius wird beschrieben, dass der heilige
Gral auf der Burg Landkrone im Ahrtal versteckt wurde. Als sich im
Jahre 1616 eine Belagerung der Burg Landskrone durch spanische
Truppen abzeichnete, wurde der Gral ins Hinterland der Burg
geschafft und dort versteckt. Das genaue Versteck ist laut Pater
Nixnutzius auf einer Schriftrolle festgehalten worden. Um zu
verhindern, dass die Spanier der Schriftrolle und damit dem Gral
habhaft werden, wurde die Schriftrolle in einer Geheimschrift
verfasst. Der Schlüssel zu dieser Geheimschrift, auf einer weiteren
Schriftrolle festgehalten, wurde in vier gleiche Teile zerrissen
und auf vier vertrauenswürdige Ritter am Hofe der Burg Landskrone
verteilt.
Während der Belagerung durch die Spanier entschied man sich, die
Stücke des Schlüssels und die verschlüsselte Schriftrolle mit der
Wegbeschreibung zum heiligen Gral im Schutze der Dunkelheit aus der
Burg zu schaffen.
Man entschied, dass Ritter Kunibert die verschlüsselte
Wegbeschreibung ausserhalb der Burg verstecken solle. Darüber
hinaus solle er an einer anderen Stelle einen Hinweis auf das
Versteck der Wegbeschreibung und sein Stück des Schlüssels
verstecken.
Ritter Willibald der Dritte wiederum solle sein Stück des
Schlüssels und Informationen über das Versteck von Ritter Kuniberts
Schlüssel,
Ritter Theobald der Siebte sein Stück des Schlüssels und
Information über das Versteck von Ritter Willibald dem
Dritten
und zuletzt Ritter Gisborn sein Stück des Schlüssels und
Information über das Versteck von Ritter Theobald dem Siebten an
einem sicheren Ort verbergen.
Pater Nixnutzis als Geistlicher der Burg Landskrone für das
Seelenheil der dort beheimateten Ritter verantwortlich, segnete die
vier Ritter für Ihren gefährlichen Weg durch die spanische
Belagerung. Im Schutze der Dunkelheit verliessen die vier wackeren
Streiter die Burg Landskrone um ihre heilige Pflicht zu
erfüllen.
Unglücklichereweise wurde Ritter Gisborn in Ausübung seines
Auftrages von den spanischen Belagerern überrascht und erschlagen.
Als Mahnmal für alle Einheimischen der Burg Landskrone liessen die
Spanier Ritter Gisborn am Orte seiner Niederlage liegen.
Laut Pater Nixnutzius Aufzeichnung war dies an folgender
Stelle:
N50°33,220
E007°11,416
Die späteren
Aufzeichnungen aus dieser Zeit weisen jedoch eindeutig darauf hin,
dass die Spanier keine Hinweise auf den heiligen Gral bei Ritter
Gisborn gefunden haben können, denn sie sind erfolglos in Ihre
Heimat zurückgekehrt.
Scheinbar konnte der Ritter Gisborn noch kurz vor seiner Entdeckung
sein Geheimnis vor den Spaniern verstecken. Allerdings ist es bis
heute noch nicht gelungen dieses Versteck zu finden.
Viel Spaß beim Suchen und vor allen Dingen beim Finden!!!
Cacheinhalt (siehe auch Bild
9):
- Kleine Zierdose
- Stoffdrache
- Löffel mit Wappen
- Kartenspiel
- Taschenlampe
- Brosche
- Reisewecker
- Zinnteller
- 2 herzformige Kerzen
- Schlüsselanhänger
- Landrover Zeichen (gefunden, nicht geklaut :-) )