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Naturdenkmal Silbergrasflur bei Birkenheide Traditional Cache

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ApproV: Leider wurde auf die Reviewer-Notiz bislang nicht geantwortet. Deshalb erfolgte heute die Archivierung dieses Caches, d.h. er wird nicht länger auf den Listen auffindbarer Geocaches geführt. Sollten sich neue Aspekte ergeben nimm bitte Verbindung mit mir auf, die Archivierung lässt sich jederzeit wieder rückgängig machen.
Mit freundlichen Grüßen,
ApproV (geocaching.com - Volunteer reviewer for Germany) [green]Hinweis: Benutze bitte nicht die "Antworten" Funktion deines Mailprogrammes, um auf diese Nachricht zu reagieren! Gehe auf deine Cache-Seite und sende eine Mail an ApproV aus dem Log dort. Bitte gib immer die URL oder den Wegpunkt (GCxxxx) deines Caches an![/green]

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Hidden : 5/24/2006
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Micro für eine schöne Radtour oder Wanderung.
Bitte Stift mitnehmen!


Der Cache - Zum Vergrößern klicken.
Der Micro, rund 18 Meter nördlich seines Verstecks.


Als Ausgangs- bzw. Endpunkte bieten sich Frankenthal, Bad Dürkheim oder Ludwigshafen an, oder aber die näher gelegenen Bahnhöfe in Lambsheim, Weisenheim a. Sand oder Maxdorf.

Topographische Karte

Kartenempfehlung:

Landesamt für Vermessung und Geobasisinformation Rheinland-Pfalz (2003): Topographische Karte 1 : 50 000 "Wandern und Radwandern zwischen Rhein und Pfälzerwald" mit Wander- und Radwanderwegen, Koordinatengitter für GPS-Nutzer. ISBN 3-89637-302-1

Achtung: Trainingsgebiet der TSG Maxdorf - Joggergefahr!


Unmittelbar südlich der Ortschaft Birkenheide im Rhein-Pfalz-Kreis befindet sich die 1987 als Naturdenkmal ausgewiesene Silbergrasflur.

Naturdenkmal Silbergrasflur - Zum Vergrößern klicken.
Naturdenkmal Silbergrasflur. Im Hintergrund der Pfälzerwald.

Die armen Böden im Bereich des Isenach-Schwemmfächers entstanden aus holozänen und pleistozänen Flug- und Schwemmsanden. Sie können nur wenig Wasser halten und zeichnen sich demnach durch eine kurze Nass- und eine lange Trockenphase aus.

Der ursprüngliche, natürliche Vegetation der Umgebung war ein Eichen-Birken-Mischwald. Dieser wurde zur Gewinnung landwirtschaftlich nutzbarer Flächen gerodet bzw. wurden forstwirtschaftlich besser nutzbare Kiefern angepflanzt. Im Laufe der Zeit wurden viele Ackerflächen wegen der geringen Erträge aufgegeben oder extensiv als Viehweide genutzt.

Heute dominieren Magerrasen und der Heidewald mit Robinien, Kiefern, Eichen und Birken neben acker- und obstbaulich genutzen Flächen sowie Brachflächen die abwechslungsreiche Landschaft.

Die Sandfläche, die in obigem Foto abgebildet ist, wird heute durch landespflegerische Maßnahmen, nicht zuletzt aber auch durch die zahlreichen Reiter offen gehalten. Eine Vielzahl hoch spezialisierter Insekten findet sich hier, darunter die Dünen-Ameisenjungfer, der Stierkäfer und auch die Kreiselwespe.

Das Gebiet des Naturdenkmals Silbergrasflur entstand im wesentlichen durch Holzeinschlag in der Nachkriegszeit. Danach durchgeführte Aufforstungsmaßnahmen blieben ohne Erfolg. Das Gelände wurde schließlich kurze Zeit als Landebahn für Kleinflugzeuge genutzt.

Additional Hints (Decrypt)

Eigentlich ist jeder weitere Hinweis unnötig, aber dennoch: Unygr anpu rvare Ovexr Nhffpunh!

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)