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Geologischer Lehrpfad Korber Kopf EarthCache

Hidden : 1/8/2013
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   not chosen (not chosen)

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Geocache Description:


Im Rebgebiet Sommerhalde und Roßberg sind Tafeln aufgestellt, die über die Geologie und die Ökonomie im Weinberg am Korber Kopf Aufschluss geben. Um die insgesamt elf Aufschlüsse und Hinweise zu finden wandert man am besten den Weg gegenüber dem Wandererparkplatz Hanweiler Sattel den Berg hinauf (Korber Kopf-Weg). Diesem Weg folgt man bis zum Wald. Von dort kann man eine Rundwanderung machen und kehrt dann wieder zum Wandererparkplatz zurück.

Die Aufschlüsse und Tafeln wurden vom Flurbereinigungsamt und Geologischen Landesamt geschaffen und vom Bauhof der Gemeinde aufgestellt. Aus der Geschichte weiß man, dass in Korb schon seit rund 1.000 Jahren Weinbau betrieben wird und die Ausdehnung des Weinbaus vor dem 30jährigen Krieg die Größte war.

Die geologischen Tafeln und die daneben freigelegten Flächen zeigen zum Beispiel die Grenze zwischen Lehrbergschichten und dem Kieselsandstein, Grenze zwischen Kieselsandstein und oberen bunten Mergeln, Stubensandstein, Gipskeuper u.a. Andere Tafeln weisen auf gewisse Lebensräume wie Steilwand, Steinriegel, Brachland oder Trockenmauer hin und zeigen Tiere und Pflanzen dieser Bereiche.
Quelle: Gemeinde Korb

Ein Übersichtsplan kann man sich als PDF hier herunterladen.

Gesteinsformationen/Gesteinsstufen am Korber Kopf Geologisches Schichtenprofil am Korber Kopf

Auf dem ca. 3,5 Km langen Geologischen Lehrpfad um den Korber Kopf wurden insgesamt 11 Tafeln aufgestellt, die sich mit der Geologie und Ökonomie befassen. Startpunkt ist auf dem Wanderparkplatz Hanweiler Sattel.

Am Korber Kopf waren die verschiedenen Gesteinsschichten sehr gut sichtbar, bis diese durch Rebflurbereinigung fast gänzlich unter der Oberfläche verschwanden. An den Tafeln des Lehrpfades kann man diese Grenzen auch heute noch erkennen. Sie zeigen beispielsweise den Übergang von Lehrbergschichten zu Kieselsandstein, Kieselsandstein und oberen bunten Mergeln, Stubensandstein, Gipskeuper usw.

Dolomit (Tafel 1)
Dolomit ist dem Kalkstein sehr ähnlich, allerdings wesentlich spröder und härter. Dolomit ist als Gestein weltweit verbreitet. In Deutschland kommt Dolomit und dolomitische Kalksteine vor allem in West- und Süddeutschland vor, so in der Eifel, im Ostwestfälischen Bergland, auf der Schwäbischen und auf der Fränkischen Alb. Auch am westlichen und südlichen Harzrand, im Thüringischen Schiefergebirge und in Teilen des Vorspessarts kommt Dolomit vor. Sehr mächtige Dolomitvorkommen finden sich in den Schweizer Alpen und in den bayrischen Vorbergen.

Welche Farbe haben die Dolomitbänke?

Obere Bunte Mergel (Tafel 3)
Obere Bunte Mergel, auch Mainhardt-Formation genannt, ist eine Keuper-Formation. Die Oberen Bunten Mergel enthalten nur wenig Dolomitlagen, dafür eher helle Lagen aus Gipsauslaugungsrückständen.

Wie sind "Obere Bunte Mergel" beschaffen?

"Rote Wand" (Tafel 11)
Die Weser-Formation (früher auch Oberer Gipskeuper, Bunte Mergel oder Rote Wand) ist eine Formation des Mittleren Keupers. Im unteren Teil enthält die Formation rotbraune Tonsteine mit Sulfatlagen ("Rote Wand"). Darüber folgen grünliche und bunte Tonsteine mit Steinmergelbänken ("Lehrbergbänke").

Schätze, wie hoch die "Rote Wand" in etwa ist.
Auf was ist die Farbe des weißen Streifens zurückzuführen?

Um diesen Earthcache loggen zu dürfen, sende mir bitte die Antworten auf folgende Fragen über die Kontaktfunktion auf meinem Profil.

1. Welche Farbe haben die Dolomitbänke?
2. Wie sind "Obere Bunte Mergel" beschaffen?
3. Schätze, wie hoch die "Rote Wand" in etwa ist.
4. Auf was ist die Farbe des weißen Streifens in der "Roten Wand" zurückzuführen?

Optional kannst du gerne noch ein Foto von dir an den Koordinaten einstellen.

Du kannst sofort loggen und mußt keine Antwort abwarten!

Quellen: Wikipedia, Korb.de

Additional Hints (No hints available.)