„Entweder et ränt, oder de Schranken sind zo“ (Es regnet oder die Schranken sind zu“) heisst ein in Bonn weithin bekannter Spruch. Das trifft auf alle Bonner Schranken zu. Die Gleise in Bonn durchschneiden die Stadtteile Dottendorf, Kessinich und die Südstadt bis zum Hauptbahnhof.
Die Bonner kennen das leidige Thema mit dem Warten an den Schranken: 1 Zug, noch ein Zug ..jetzt vielleicht.. oh nee noch ein Zug.. Auf diese Weise kann man bis zu 35 min (!) an einer Schranke warten. Sprintende Schüler oder schnellfahrende Autos sind keine Seltenheit. Und doch gehören die Bonner Schranken zum Lebensgefühl der Menschen dazu, daher gibt es diese kleine Serie. Wer Bonn kennenlernen will, sollte auch einmal an den Bonner Schranken gewartet haben.
Dieser Traditional ist Teil einer kleinen Serie die bald alle Bonner Schranken von Dottendorf bis in die Innenstadt abdecken soll. Dies ist der erste Teil einer Serie, die ich mit der Zeit aufbauen möchte, also bleibt dran! Achtung wegen ihrer Lage, sind die Caches extrem Muggellastig! Zu "Rush Hour" - Zeiten ist es fast unmöglich den Cache ungesehen zu heben!
Wer einen Cache findet, soll gerne ein Schrankenintervall warten und die Zeit nehmen. Diese Zeit dann in das Logbuch eintragen.
Zu diesem Cache:
An dieser Schranke hat man einen guten Blick auf eines der Wahrzeichen Bonns, den Posttower. Allerdings wenn man nach Rechts guckt, wird man eine andere inoffizielle Sehenswürdigkeit in Bonn entdecken. Das Bonner "Base Camp" ist ein Hostel der besonderen Art. Vor der Halle, in der man in alten T3 Bullis schlafen kann, steht eine "Bönnsche Bimmel", ein Trabbi und viele andere leicht skurile alte Autos und Fahrgelegenheiten.
– ACHTUNG! DIE BAHNANLAGEN MÜSSEN ZUM FINDEN NICHT BETRETEN WERDEN! LEBENSGEFAHR! –