Unter den vielen Lebensformen Zamoniens gehören die Berghutzen zu den seltensten und am wenigsten bekannten. Na gut, wenn man vom Laubwolf und der Finsterbergmade absieht.
Wir haben bemerkt, dass neben den Gimpeln, die in unserer Gegend unterwegs sind, auch zwei Berghutzen in den Parks leben. Obwohl sie ursprünglich aus den Hutzengebirge stammen, scheinen sie sich hier ganz wohl zu fühlen.
Zu den Besonderheiten der Berghutzen gehört es, verstörende Gedichte zu schreiben. Das konnte uns aber nicht abschrecken, und so haben wir Bilder und Gedichte der letzen beiden Berghutzen ausfindig gemacht.
Zuerst statteten wir Fredda einen Besuch ab und konnten sie sogar heimlich photographieren. Ein Gedicht schenkte sie uns auch.
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Eine Insel neigt sich.
Verwirrung ist ein Roboter.
Dunkel reiten Esel ins Feenreich.
Übel nässt Frost.
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| Dieses Bild von Fredda konnten wir machen. |
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Das ist auch Fredda. |
Das Glück war uns auf unserem Weg hold, und so trafen wir auch noch die Berghutze Zanilla. Auch von ihr haben wir Bilder und ein Gedicht.
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Fliege über neue Fluren!
Haben unsere Nasen das erwartet?
Rasch! Taste, ziehe, erkenne Hutzen.
Nieselregen.
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| Hier haben wir Zanilla abgelichtet. |
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Das ist auch Zanilla. |
Wenn Ihr den ganz besonderen Gedichtband der beiden Berghutzen finden wollt, dann sucht die beiden Berghutzen und folgt ihren Gedichten.
Zum Cache
Die Dose ist in einem regelkonformen Abstand, also unter drei Kilometern, zum Fragezeichen versteckt. Um die Koordinaten des Gedichtbands zu ermitteln, messt vor Ort ganz genau! Die finalen Koordinaten können mit dem sehr toleranten GeoChecker geprüft werden.
Viel Erfolg.

Quelle...
Die Inspiration zu dieser Geschichte stammt wieder aus den Zamonien-Romanen von Walter Moers.
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Das Siegertreppchen
Herzlichen Glückwunsch an die schnellsten Berghutzen-Finder:
FTF: martl
STF: CaMap
TTF: No.6