Enigma Geocoin
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Owner:
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Die_Hofhammers
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Released:
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Tuesday, November 29, 2011
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Origin:
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Rheinland-Pfalz, Germany
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Recently Spotted:
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In the hands of lesbidousenfinlande.
This is not collectible.
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Der Coin will dabei helfen viele Rätselcaches zu lösen und zu besuchen. Davon sollen natürlich auch Bilder angefertigt werden (egal ob beim Lösen oder beim Finden)!
This coid wants to help to solve and visit many Misterycaches. Of course you have to take pictures, too (doesn't matter if it's from solving a riddle or finding the cache)!
-Auszug aus Wikipedia-
Die ENIGMA ist eine Rotor-Schlüsselmaschine, die im Zweiten Weltkrieg im Nachrichtenverkehr des deutschen Militärs verwendet wurde. Auch andere Dienststellen, wie Polizei, Geheimdienste, diplomatische Dienste, SD, SS, Reichspost und Reichsbahn, setzten sie zur geheimen Kommunikation ein. Das Wort „Enigma“ (αίνιγμα) kommt aus dem Griechischen und bedeutet Rätsel.
Nach dem Ersten Weltkrieg suchten die deutschen Militärs nach einem Ersatz für die inzwischen veralteten, umständlichen und unsicheren manuellen Verschlüsselungsverfahren (beispielsweise ADFGX oder Codebücher), die bis dahin verwendet wurden. Hierfür kamen maschinelle Verfahren in Betracht, weil sie eine einfachere Handhabung und eine verbesserte kryptographische Sicherheit versprachen. Basierend auf zu Beginn des 20. Jahrhunderts neu aufgekommenen Techniken, wie der elektrischen Schreibmaschine und dem Fernschreiber, kamen unabhängig voneinander und nahezu zeitgleich vier Erfinder auf die Idee des Rotor-Prinzips zur Verschlüsselung von Texten. Dabei handelt es sich um den Amerikaner Edward Hugh Hebern im Jahr 1917 (Patentanmeldung 1921), den Deutschen Arthur Scherbius im Jahr 1918 sowie den Niederländer Hugo Koch und den Schweden Arvid Gerhard Damm im Jahr 1919, die alle ihre Ideen zu Rotor-Chiffriermaschinen zum Patent anmeldeten.
Als Erfinder der ENIGMA gilt der promovierte deutsche Elektroingenieur Arthur Scherbius (1878–1929) (Foto von Scherbius siehe unter Weblinks), dessen erstes Patent hierzu vom 23. Februar 1918 stammt. Zur Fertigung der Maschine wurde am 9. Juli 1923 die Chiffriermaschinen-Aktiengesellschaft in Berlin (W 35, Steglitzer Str. 2) gegründet. Die ENIGMA war zunächst als ziviles Chiffriersystem konzipiert und wurde kommerziell auf Messen – wie 1923 auf dem internationalen Postkongress des Weltpostvereins in Bern – zum Kauf angeboten. Gegen Ende der 1920er Jahre zeigten militärische Stellen verstärkt Interesse, so dass die Maschine bald darauf vom zivilen Markt verschwand. Gerade im Aufschwung des bis dahin eher schleppend verlaufenden Vertriebs verunglückte Scherbius tödlich. Im Jahr 1934 erwarben Rudolf Heimsoeth und Elsbeth Rinke das ehemalige Unternehmen Scherbius, das unter der neuen Firma „Heimsoeth & Rinke“ die Fertigung der ENIGMA in Berlin fortsetzte. Die nationalsozialistische Herrschaft hatte bereits begonnen. Da im Zuge der Aufrüstung der Wehrmacht ein zuverlässiges Verschlüsselungssystem benötigt wurde, stand dem Erfolg der ENIGMA nun nichts mehr im Wege.
Man schätzt, dass während des Zweiten Weltkriegs mehr als 30.000 Maschinen produziert wurden, einige Schätzungen reichen bis 200.000 Stück, vermutlich liegt die tatsächliche Zahl der eingesetzten Maschinen bei etwa 100.000 Stück. Im Laufe der Zeit – bis zum Kriegsende 1945 und noch darüber hinaus – kamen viele verschiedene Modelle und Varianten der ENIGMA zum Einsatz (siehe auch: ENIGMA-Modelle). Die meistgebrauchte war die ENIGMA I (sprich: „Enigma Eins“), die ab 1930 von der Reichswehr und später von der Wehrmacht eingesetzt wurde und das während des Zweiten Weltkriegs wohl am häufigsten benutzte Verschlüsselungsverfahren verkörpert.
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-Quoted from Wikipedia-
An Enigma machine is any of a family of related electro-mechanical rotor cipher machines used for the encryption and decryption of secret messages. Enigma was invented by German engineer Arthur Scherbius at the end of World War I. The early models were used commercially from the early 1920s, and adopted by military and government services of several countries — most notably by Nazi Germany before and during World War II. Several different Enigma models were produced, but the German military models are the ones most commonly discussed.
In December 1932, the Polish Cipher Bureau first broke Germany's military Enigma ciphers. Five weeks before the outbreak of World War II, on 25 July 1939, in Warsaw, they presented their Enigma-decryption techniques and equipment to French and British military intelligence. Thanks to this, during the war, Allied codebreakers were able to decrypt a vast number of messages that had been enciphered using the Enigma. The intelligence gleaned from this source, codenamed "Ultra" by the British, was a substantial aid to the Allied war effort.
The exact influence of Ultra on the course of the war is debated; an oft-repeated assessment is that decryption of German ciphers hastened the end of the European war by two years. Winston Churchill told Britain's King George VI after World War II: "It was thanks to Ultra that we won the war."
Although Enigma had some cryptographic weaknesses, in practice it was only in combination with procedural flaws, operator mistakes, captured key tables and hardware, that Allied cryptanalysts were able to be so successful.
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