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Cache Dragon Geocoin Cache Dragon Geocoin

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Owner:
kiyojo Send Message to Owner Message this owner
Released:
Tuesday, July 10, 2012
Origin:
Nordrhein-Westfalen, Germany
Recently Spotted:
In the hands of the owner.

This is not collectible.

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Hierbei handelt es sich um die "Cache Dragon Geocoin". Sie wurde im Jahr des Drachen in limitierter Auflage von Groundspeak Designer Roxxy entworfen und produziert. Sie ist für meine Sammlung gedacht und wird nicht reisen. Sie darf gerne discovert werden, wenn sie oder die Trackingnummer irgendwo gesehen wurde. Dazu muss aber eine kleine Zusatzaufgabe erledigt werden:

  1. Schreibe eine kurze (lange ist natürlich auch erlaubt!) Fantasy-Geschichte über einen Drachen.
  2. Schreibe mindestens 30 Worte (reiner Log-Text, ohne Signatur, etc.) - Kein Copy & Paste!

About This Item

Cache Dragon Geocoin

Bitte beachten: Da ich hier keine automatisch generierten Standard-Logeinträge haben möchte, erlaube ich mir jeden Logeintrag, der die Zusatzaufgabe nicht erfüllt, zu löschen.

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Discovered It 11/5/2018 *B'Elanna* discovered it   Visit Log

Eine Kurzgeschichte? Sowas kann ich gar nicht....

Es war einmal ein Drache.
Hmmmmm....
der lebte.... in.... einer Höhle am Meer.
Und ... erm... langweilte sich.
Und deshalb entführte er....äh... ein Mädchen.
Das sollte ihm vorlesen, Kuchen backen, die Höhle sauber halten und Eierpfannkuchen kochen.
Aber das Mädchen hatte darauf keine Lust.
Sondern es maulte ständig mit dem Drachen herum, dass der keine Manieren habe, gefräßig sei, aus dem Maul stinke, und überhaupt selbst total langweilig sei.
Nach einer Woche brachte der Drache das Mädchen zurück, und war in Zukunft froh, dass er seine Ruhe hatte.

Boar!
Coins discovern ist einfacher!
Danke für's Zeigen!

Discovered It 8/13/2018 AgentMelon discovered it   Visit Log

Mit schweißnassen Händen hielt Edwin sein Schwert in der Hand, während er sich langsam und Schritt für Schritt in die dunkle Höhle vortastete. Eigentlich übernahm er solch gefährliche Aufträge ja nicht, aber er hatte schon seit einer Woche nicht ordentlich gegessen und die Dorfbewohner boten ihm einen unwiderstehlichen Goldbetrag. Und so stand er jetzt hier in der Drachenhöhle und bereute, dass er nicht weiter nach einem einfachen Job als Geldeintreiber oder Türsteher gesucht hatte. Ihm fielen die Berichte der Dörfler ein. 15 Meter groß, Zähne wie Bihänder und offenbar knallbunt, hatte doch jeder eine andere Schuppenfarbe beschrieben.
Plötzlich hielt er inne. War das ein Knurren? Er lauschte, nichts. Also einen weiteren Schritt. Er konzentrierte sich vollkommen auf das Ende des Tunnels vor sich und den flackernden Lichtschein. Waren das Schatten? Noch ein Schritt. Er stieß angespannt den Atem aus. Und erschrak, als er einen heißen Hauch im Nacken spürte. Mit einem Schrei wirbelte er herum, das Schwert in beiden Händen. Er sah einen Mann vor sich, bewaffnet, bereit zum Schlag. Unwillkürlich machte er einen Schritt nach hinten, stolperte über eine Wurzel, ruderte mit den Armen und fiel der Länge nach um, sein Schwert flog im hohen Bogen davon.
Noch im Fallen bemerkte er seinen fatalen Irrtum: Er hatte sich selbst erschreckt, gespiegelt in einem riesigen Auge. Bevor er sich rühren konnte, war der Drache auch schon über ihm, riesige Tatzen packten ihn, zerrten ihn hoch, drückten ihn bis er keine Luft mehr bekam. Im nächsten Moment schlug ihm ein übler Geruch entgegen, als das Vieh sein Maul öffnete. Innerlich schloss er mit seinem Leben ab, es gab kein Entrinnen mehr, jetzt würde es ihm den Kopf abbeißen. Adieu, schnöde Welt! Er schloss die Augen und erwartete das Unvermeidbare.
Zunächst passierte nichts. Dann hörte er ein Schnurren. Und dann spürte er etwas Riesiges und Nasses über seinen Körper fahren. Der Drache leckte ihn ab! Und schnurrte dabei wie eine Katze. Und jetzt schmiegte er seinen Kopf an ihn, drängte sich unter seinen Arm. Vorsichtig öffnete er ein Auge. Der Drache war blau. Und hatte Fell. Und bemühte sich gerade sehr, seinen riesigen Kopf auf seinen Schoß zu legen. Zaghaft legte er seine Hand auf den Kopf, woraufhin der Drache gluckste.
Einige Tage später jauchzte Edwin lauthals, während ihm der Wind um die Ohren blies. Gut hielt er sich am Fell seines neuen besten Freundes fest, während unter ihnen Täler und Flüsse dahinglitten. Sie waren unterwegs, unterwegs in eine gemeinsame Zukunft voller Heldentaten.

Discovered It 11/22/2017 Mollybaer discovered it   Visit Log

Sir Molly war einer der edelsten Ritter im Bärenreich. Sein Name stand für Klugheit und Tapferkeit und weithin wurde sein Ruf geehrt.
Dieser Ruf drang nun auch in ein Bärendorf, in dem ein Drache die Bewohner in Angst und Schrecken versetzte. Niemand aus dem Dorf hatte das Untier bisher gesehen, doch wenn man des Nachts die hellen Augen im Wald aufleuchten sah, so musste es ein gefährliches Monstrum sein. Jeder wollte seinen Nachbarn bei der Beschreibung des Drachens überbieten und mit der Zeit wurden die Geschichten um den Drachen immer gruseliger. Bald fürchteten sich die Bären so sehr, dass sie in ihren kuscheligen Betten vor Angst nur so bibberten. So konnte es nicht weitergehen und schließlich baten sie Sir Molly um Hilfe.
Im Dorf wurde dieser mit einem großen Fest empfangen. Ausgelassen tanzten die Bären und feierten ihre baldige Befreiung von dem Ungetüm. Einzig Sir Molly ließ sich von der allgemeinen Freude nicht anstecken. Er war nicht so dumm, einen Sieg zu feiern, den er noch nicht errungen hatte.
In der Nacht machte er sich gleich auf den Weg in den Wald. Er war noch nicht weit gegangen, als sich im Schein seiner Taschenlampe das erste Drachenauge erhellte. Ein paar Meter weiter leuchtet auch schon das zweite auf und dann noch eins und noch eins. „Moment mal“, dachte Sir Mollybaer kopfschüttelnd, „das sind gar keine Drachenaugen, das sind Reflektoren! Gut das ich meine Rüstung (ECA) trage, damit werde ich das Finale wohl finden.“
Zurück im Bärendorf berichtete Sir Molly von dem harmlosen Nachtcache und zeigte den Bewohnern zum Beweis einen Reisenden, den er aus dem Versteck mitgenommen hatte. Den Bären fiel wahrlich ein Stein vom Herzen und wenn sie nicht gestorben sind, dann cachen auch sie noch heute

Lieben Dank für die Möglichkeit zum Discovern der Cache Dragon Geocoin sagt Mollybaer!

Discovered It 10/6/2017 michwada discovered it   Visit Log

ich liebe elfen, Weihnachtsmänner und ja auch Drachen. Eigentlich liebe ich Drachen von allen am meisten und so auch diesen moin. was ich nicht mag ist meine lebensabschnittskatastrophe. Aber das hab ich schon erläutert.
LG Michael

Nachtrag. Ich liebe Game of Thrones

Discovered It 2/1/2017 Der Eifelaner discovered it   Visit Log

Die Hausdrachen von heute und die feurigen Hausdrachen der Sagenwelt haben vor allem eines gemein − ihren ausgesprochen negativen Ruf. Unter Hausdrachen stellte man sich einst Wesen vor, die
als funkensprühende Feuerschweife oder feurige Klumpen über die Häuser flogen. Mitunter hatten sie auch die Gestalt von Kröten, Hasen oder anderen Tieren, stets mit feurigen Augen. Heimlich trugen sie Getreide, Butter, Eier, aber auch Geld und andere Wertgegenstände aus den Häusern fort,
um sie bestimmten Familien zuzuschanzen. So lieferte dieser Aberglaube eine plausible Erklärung dafür, warum es mit manchen Bauernhöfen im Dorf wirtschaftlich bergab ging, andere hingegen berraschend zu Wohlstand kamen. „Se ham'n Drachen!“, hieß es dann hinter vorgehaltener Hand. Das war alles andere als ein Kompliment.

Discovered It 10/8/2016 Earl of Enerke discovered it   Visit Log

Wer Teenys daheim hat, kennt diese kleinen grünen **Drachen**[u][/u]...sollte aber ein Mädel dabei sein, der wechselt schon ins goldene Märchenland rüber und braucht Centimeter dicke Nervenstränge um nicht vorzeitig ins optische Rentenalter abzudriften....da kann kein Unknown schwieriger sein als das wahre Leben...live halt;-)

Discovered It 6/24/2016 thebrandys discovered it   Visit Log

Es war einmal ein kleiner Drache, der wohnte hinter den 7 großen Hügeln in einem verwunschenen Wald mit seinen Eltern. Dort lebten noch viele andere Drachen und führten ein wunderbares Drachenleben ohne Gefahren....
Und wenn sie nicht gestorben sind dann leben sie noch heute dort - wer weiss!

Discovered It 5/3/2016 tobiba discovered it   Visit Log

Der kleine Drache Knuth hatte zu viel Zeit. Auf der Suche nach einem neuen Hobby hatte er schon alles ausprobiert: Briefmarkensammeln, Bierdeckelsammeln, Stricken, Flöten, Computerspiele. Doch nichts fand er richtig schön. Da hörte er eines Tages von wundersamen Münzen mit einem Code darauf. Die sind schön und machen Spaß. Also fing er an und sammelte. Erst eine, dann zwei, dann drei...

Discovered It 9/20/2015 Proton26 discovered it   Visit Log

Es war einmal ein kleiner Drache. Dieser wohnte in einem Wald. Es war ein ganz lieber Drache. Wenn er hungrig war, lief er meist in das nächste Dorf, schaute dort in die Gärten, und dafür, dass er den Grillanzünder für den Holzkohlegrill spielte, bekam er das eine oder andere Steak ab und verschwand wieder im Wald.

Discovered It 9/1/2015 goopher72 discovered it   Visit Log

Der kleine Drache Kiyo (Ähnlichkeiten rein Zufällig)

Am frühen morgen wachte Kiyo auf und hatte so ein kleines Kratzen im Hals. Hmm er wusste gar nicht was es war. Er füllte sich einfach nur krank. Hust hust, räusper egal was er machte es wurde nicht besser.

Als er seinen Hals anfühlte merkte er das dieser auch schon agnz warm war. Er würde doch nicht krank werden ? Ängstlich blickte er sich um. Aber er konnte nichts finden wovon er dachte es würde ihm helfen und ihm gesund machen. Also suchte er sich einen Schal band ihn sich um den Hals und trat vor seine Höhle.

Was sollte er nur machen. Im Laufe der Jahre sind Drachen immer seltener geworden auf der Welt und es gab nur noch wenig. Aber es gab schliesslich noch den weisen Drache Glamour. Glamour war eine alte Drachendame die so hatte Kiyo das Gefühl schon ewig lebte. Er kannte sie schon als er aus den Zeiten wie er gerade aus dem Ei schlüpfte.

Kiyo machte sich dann auf den Weg. Er breitete seine flügel aus schwang sich in die Lüfte und flog los.
Es flog über Täler, Berge, Schluchten , bewohnte und unbewohnte Gegenden.
Dabei bemerkte er das sein Hals immer heisser und wäremer wurde.

Darauf hin beeilte er sich mehr und mehr um zu Glamour zu kommen und sich von ihr helfen zu lassen.

Als er endlich ankam war es schon nacht und aus der Höhle wo Glamour wohnte schien ein Licht herraus. Ermüdtet rief er leise Ihren Namen :"Glamor.... hust röchel"
Es war ihm so peinlich, das sein Hals so schmerzte das er noch nicht mal ihren Namen herrausbekam.

Nach kurzer Zeit erschein die alte Drachendame und Kiyo erzahlte ihr was ihn bedückte und wovor er Angst hatte. Doch Glamours Reaktion überraschte ih. Sie nahm ihn freudig in den Arm und drückte ihne. Kleiner du wirst erwachsen, ich habe mich schon gewundert wann du endlich kommst.
Kiyo verstand nichts.... Da musste er wieder husten und jetzt oh was war das ....

Beim husten löste sich sein krächzen und ein kleiner Feuerball entwich seinen Nasenlöchern...

Jetzt wurde auch ihm klar was es war :-) Er konnte jetzt Feuer spucken und die Wärme im Hals war das Feuer was loderte...

Endlich war er auch erwachsen .

Hoffe sie hat die gefallen

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