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Travel Bug Dog Tag "Fünf"

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Released:
Sunday, 28 January 2018
Origin:
Switzerland
Recently Spotted:
In the hands of Chantaiga.

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Ein Thriller für starke Nerven - Bitte lege mich ausschliesslich an Events ab.

About This Item

Fuenf

Spannend: Du hast ein "TB Buch" gefunden.
Hinweis: Falls du schwache Nerven hast: Dies ist ein Thriller, also aufgepasst beim Lesen.
Aus einer Rezension: Der Roman ist nichts für zartbesaitete Leser. In einigen Szenen serviert die Autorin recht anschaulich brutale und unappetitliche Details

Bitte gib das Buch ausschliessslich an Events weiter und lege es nicht in Polizeiposten oder Munitionskisten ab :-)


zum Buch:

Fünf (Kaspary & Wenninger ermitteln)

Ein Thriller von Ursula Poznanski - erschienen im Wunderlich Verlag

Eine Frau liegt tot auf einer Kuhweide. Ermordet. Auf ihren Fußsohlen: eintätowierte Koordinaten. An der bezeichneten Stelle wartet ein grausiger Fund: eine Hand, in Plastikfolie eingeschweißt, und ein Rätsel, dessen Lösung zu einer Box mit einem weiteren abgetrennten Körperteil führt. In einer besonders perfiden Form des Geocachings, der modernen Schnitzeljagd per GPS, jagt ein Mörder das Salzburger Ermittlerduo Beatrice Kaspary und Florin Wenninger von einem Leichenteil zum nächsten. Jeder Zeuge, den sie vernehmen, wird kurz darauf getötet, und die Morde geschehen immer schneller. Den Ermittlern läuft die Zeit davon, sie ahnen, dass erst die letzte Station ihrer Rätselreise das entscheidende Puzzleteil zutage fördern wird ...


Buchbesprechung bei www.krimi-couch.de

Thanks for the Hunt …Du bist fündig geworden. Rätselaufgaben, deren Lösung Koordinaten sind. In Plastikbehälter verpackte Leichenteile. Zeugen, die nach der Befragung sterben. Es ist eine blutige Version des Geocaching, eine grausige Jagd, auf die sich die Salzburger Ermittlerin Beatrice Kaspary einlassen muss. Der Fall scheint unlösbar. Und plötzlich wird sie selbst zur Beute …

»Die Stelle, an der sich sein linkes Ohr befunden hatte, pochte im Rhythmus seines Herzschlags.«

Mit dem ersten Satz des Romans wird klar: hier schreibt eine Autorin, die den Leser von Anfang an fesseln möchte. Und es wird auch klar: das wird kein Landhaus-Krimi werden. Doch bevor der Leser verstehen wird, was es mit der ersten Szene des Prologs auf sich hat, geraten die Salzburger Kriminalbeamten Florin Wenninger und Beatrice Kaspary nicht nur in Stress, sondern auch gehörig unter Druck, denn der Serienmörder scheint nicht zu aufzuhalten …

Doch von Anfang an: Auf einer Kuhweide in der Nähe von Salzburg wird vor einer Felswand eine weibliche Leiche gefunden. Todesursache von Nora Papenberg scheint ein Sturz von eben dieser Felswand zu sein. Und dass die Frau nicht freiwillig aus dem Leben geschieden ist, zeigen die mit Kabelbinder hinter dem Rücken gefesselten Hände. Doch das ungewöhnlichste an der Leiche sind die frisch tätowierten Zahlenreihen an ihren Fußsohlen. Wie die Ermittler herausfinden, handelt es sich dabei um geographische Koordinaten.

Als die Kriminalbeamten diese Position aufsuchen, finden sie in der Nähe der Teufelsschlucht hinter einem Stein eine Frischhaltedose mit unappetitlichem Inhalt: eine menschliche Hand. Dazu ein handgeschriebener Zettel, dessen Text wie ein Rätsel klingt: Gesucht wird ein Sänger mit Vornamen Christoph, der blaue Augen und ein Muttermal auf der linken Hand hat. Aus dessen Geburtsjahr sollen sich wieder neue Koordinaten berechnen lassen. Treibt hier ein Mörder ein makabres Spiel mit seinen Jägern?

Von ihrem Kollegen Stefan wird Beatrice aufgeklärt: Diese Schnitzeljagd, die der Täter seinen Häschern aufdrängt, ähnelt dem Geocaching. Einer Freizeitbeschäftigung, bei der man mittels GPS-Daten versteckte Schätze sucht, sich in ein Logbuch einträgt und die Gegenstände des Inhalts austauschen darf.

Das Rätsel kann schließlich gelöst werden, doch führt es nur zum nächsten Leichenteil und zum nächsten Rätsel. Und bevor geklärt werden kann, ob der gefundene Sänger mit dem Fall zu tun hat, verschwindet dieser spurlos …

Konstruiert, aber mit einem originellen Clou

Nachdem die österreichische Autorin bislang für ein jüngeres Publikum geschrieben hat, ist man natürlich gespannt, ob sie auch im Erwachsenen-Bereich punkten kann. Von Anfang an legt sie ein flottes Tempo vor. Ihre Charaktere sind dem Leser sofort sympathisch, vor allem Beatrice mit ihren allzu menschlichen Problemen zwischen Beruf und Familie.

Wie bereits der einleitende Satz erwarten lässt, ist der Roman nichts für zartbesaitete Leser. In einigen Szenen serviert die Autorin recht anschaulich brutale und unappetitliche Details, mit denen sie Kolleginnen des amerikanischen oder englischen Thrillermarkts Konkurrenz machen könnte.

Die Handlung ist – natürlich – konstruiert. Doch sie ist – was bei einer solch verzwickten Konstruktion nicht unbedingt selbstverständlich ist – logisch und in sich schlüssig aufgebaut. Und dass diese Konstruktion nicht wirklich glaubhaft ist, sei aufgrund des originellen Plots verziehen. Der Leser bleibt auf einer Stufe mit den Ermittlern, kann den logischen Schlüssen ebenso folgen wie den falschen Fährten und seine eigenen Folgerungen daraus ziehen. Der Prolog dient dabei nicht wirklich als Wissensvorsprung.

Von der Einheitskost des Thrillermarkts hebt sich Fünf vor allem durch den ungewöhnlichen Aufhänger ab. Da Geocaching zu den Hobbies der Autorin zählt, weiß sie natürlich, wovon sie schreibt und erklärt diese interessante Freizeitbeschäftigung sehr anschaulich. Möglicherweise kann sie dadurch den ein oder anderen Muggel – wie Nicht-Eingeweihte in Geocacher-Kreisen genannt werden – nicht nur spannend unterhalten, sondern ihm vielleicht zu einem neuen Hobby verhelfen.

Ursula Poznanski hat auf jeden Fall gezeigt, dass sie auch spannende und vor allem zeitgemäße Thriller schreiben kann. Fünf bietet nicht nur handwerklich solide Spannungskost, sondern auch intelligente Unterhaltung. Auf den nächsten Band mit Beatrice und Florin darf sich der Leser schon mal freuen.

März 2012


 

ich wünsche dir viel Vergnügen beim Lesen und "Happy Caching" beim anderen Hobby

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Mitgenommen und gleich verschlungen. Danke!

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Jetzt ist es bei uns. Coole Idee..da werden wir unseren Spaß haben..

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