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Stein des Teufels

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Hidden : 01/12/2007
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:





DIE SAGEN VOM HALMSTEIN


Ein Halmsteiner Bauernknecht, der sich auf der Heimfahrt von der Schranne mit seinem Pferdefuhrwerk verspätete, bog bei stockdunkler Nacht von Malching kommend in den Wald am Eichberg ein. Er hatte keine Laterne dabei und bekam es mit der Angst zu tun.
„Wenn mir nur wer leuchten tät, wenigstens durch den Wald! Heilige Muttergottes, alle Heiligen, stehts mir bei, dass mir nix passiert und ich gut heimkomm“, jammerte er in einem fort. Plötzlich schwebte wie durch ein Wunder über dem linken Zugpferd ein Licht, das ihm den Weg taghell beleuchtete. Alle Furcht war ihm genommen. Als er den dunklen Wald hinter sich hatte, meinte er, er brauche jetzt das Licht nicht mehr, er finde auch ohne Licht heim. Sprachs, und im selben Augenblick schwebte das Lichtlein schnurstracks davon. Bevor es aber in Richtung Halmstein verschwand, gab es einen furchtbaren Krach, so dass es dem Knecht schien, als sei der ganze Eichberg zusammengestürzt. Ganz außer sich und voller Schrecken kam er am Hof an, aber er hatte keine ruhige Nacht. Am anderen Tag stieg er schon in aller Frühe auf jene Anhöhe, wo das Lichtlein verschwunden war. Er fand dort einen riesigen Felsblock, der zur Hälfte im Boden steckte und mit der anderen Hälfte schräg zum Himmel ragte.
Der Knecht, so erzählte man sich später, habe vergessen, dem hilfreichen Licht „Vergelts Gott“ zu sagen und so habe ihm der Herrgott diesen Stein als Mahnung zur Erde geschickt.


Eine andere Sage berichtet vom Teufel, dem das nahegelegene Wallfahrtskirchlein St. Anna bei Ering ein Dorn im Auge war. Mit einem riesigen Stein, den er über St. Anna fallenlassen wollte, habe er das Kirchlein treffen wollen um es zu vernichten. Als er mit dem Felsblock gerade über Halmstein schwebte, erklang das Taganläuten. Da war seine Macht gebrochen und er musste unverrichteter Dinge abziehen. Voller Wut ließ er aber den Stein noch fallen an der Stelle, wo er den Glockenton hörte. Dort liegt er auch noch heute, halb im Boden steckend, halb herausragend.


sO, unD NuN DiE FragEn Zu DeN STartKOoRDInATEn:

Von wo kam der Halmsteiner Bauernknecht?
Anzahl der Buchstaben = A

Was fand er auf jener Anhöhe, wo das Lichtlein verschwunden war? = B
a) eine schöne Blume = 4
b) einen Felsblock = 7
c) einen Engel = 12

Zur anderen Sage noch eine klitzekleine Frage:
An welcher Stelle ließ er den Stein fallen? = C
An der Stelle, wo er...
a) den Glockenton hörte = 7
b) einen Knecht sah = 16
c) wo er einen Felsen sah = 13

Jetzt die Rechnung:

N48°19.9(A+1)C
E013°09.(B- 4)22

 

DiE MAsTErFRaGEn FüR dEn CaChE:

Wann hat das Gasthaus „SCHÜTZ“ noch einen Ruhetag?
Donnerstag und ? Anzahl der Buchstaben = X

Wie heißt das Becken, in das jahrelang Schutt transportiert wurde? = Y
a) Morastbecken = 4
b) Morassebecken = 6
c) Molassebecken = 8

Wie lange dauerte die Unterbrechung der Schuttlieferung? = Z
a) 2 Mio. Jahre = 2
b) 1 Mio. Jahre = 4
c) 500000 Jahre = 3


So gehet denn dahin und findet bei:
N48°19.9X6
E013°09.ZYX allerlei Sachen!!!

 

Viel Spaß beim suchen,
ELenA vOm TeAm EwRe


P.S.: NoCh eiNe UnNötIgE ErLeichTeRuNg:
Endlokalität stratigraphisch im unteren Miozän

 

 

Additional Hints (No hints available.)



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