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Große Klause Traditional Cache

Hidden : 4/15/2007
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
3.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:

Alpine Steiganlage, nur für Schwindelfreie. Leichter als die Kleine Klause


Routen-Empfehlung für Geübte:
Aufstieg durch die Kleine Klause, Einkehr im Waldegger Haus (Donnerstag Ruhetag), Abstieg durch die Große Klause, Cool-Down zum Dürnbacher Wasserfall.

Die Große Klause ist eine Felsschlucht mit einigen kleineren Höhlen. Die Steilstufen in der Schlucht sind hauptsächlich durch Leitern erschlossen. Die Kletterstellen sind nicht ganz so alpin wie in der Kleinen Klause. Schwindelfrei sollte man aber sein, einige der Leitern sind relativ lang.

Parkmöglichkeit 1: Im Bereich der Wegabzweigung zur Großen Klause (in der Kehre zum Steinbruch ist Parkverbot), in etwa bei N 47° 51,437', E 016° 2,334' entlang der Straße. Diese Parkmöglichkeit passt nach meiner Ansicht am Besten zur Routenempfehlung.

Parkmöglichkeit 2: Im Bereich des ehemaligen Wirtshauses (Nazwirt) gibt es einige Parkplätze in etwa bei N 47°51,236', E 016° 1,893'. Nachteil: Man muss nach einem Abstieg durch die Große Klause wieder bergauf gehen.

Routenbeschreibung für die Rundtour
Das Auto sollte man wenn möglich im Bereich des Zugangs zur Großen Klause lassen (entlang der Straße gibt es ein wenig Platz).
Zustieg zur Kleinen Klause von Parkmöglichkeit 1: In Richtung Große Klause gehen, hinterm letzten Haus rechter Hand nach einem steil bergaufführenden Weg (schwach mit weissen Punkten markiert) Ausschau halten. Über diesen gelangt man zur großen Wiese (oberer Rand) und dann relativ hangparallel zum Weg, der vom ehemaligen Nazwirt heraufkommt. Dort gibt es sogar einen Wegweiser. In weiterer Folge verwandelt sich der Weg einige Zeit in eine Forststraße, ist aber nicht mehr zu verfehlen.

Der Weg durch die Kleine Klause ist hier beschrieben.
Zum Waldeggerhaus muss man ein Stück die Straße entlang nach links gehen. Vom Waldeggerhaus den blau markierten Weg über den Kamm nehmen. Unterwegs kommt eine verlockende Abzweigung nach Dürnbach (gelb markiert), diese NICHT nehmen.

In der Grabensohle ist der Weg nicht mehr zu verfehlen.

Der Empfang ist auch in dieser Klamm sehr schlecht, die gemessenen Koordinaten lagen zumindest auf der AMAP an plausibler Stelle. Der Cache befindet sich im Eingangsbereich der Waldegger Tropfsteinhöhle. Diese ist nicht zu übersehen, es ist die einzige Höhle dort, bei der die Reste von Stromleitungen zu sehen sind. Der Cache befindet sich ganz an der Wand (von innen aus gesehen rechts), siehe Spoilerbild. Ursprünglich befand sich dort eine Steinmauer, aber die ist nun leider zerstört. Wer möchte, kann sie ja wieder aufbauen, das Bild "hier irgendwo ist er" verrät, wie es da ausgehen hat, bevor irgendwelche Chaoten eingefallen sind.
Die Bergung erfolgt am einfachsten von Innen (die Glasscherben habe ich, soweit ich sie sehen konnte, weggeräumt). Beim Verstecken drauf achten, dass der Cache von beiden Seiten unsichtbar ist!

Vor der Höhle ist eine Bank. Man kann dort auch noch ein Stück Originalweg durch die Wand neben der Leiter sehen.

Der Cache ist eine runde Click-Lock-Dose mit Logbuch, Cachenote, Bleistift.

Viel Erfolg!

Additional Hints (Decrypt)

Ng gur evtug unaq jnyy arne gur ragenapr (ybbxvat bhg bs gur pnir)

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)