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Mystery 8 DIE BIRG Multi-Cache

Hidden : 4/16/2007
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:

Der letzte Schatz des Birgpitt ist über einen wunderschönen Rundweg von insgesamt 14 km und nicht unerheblichen Höhenunterschiede durch den „Großen Horst“ zu erreichen! Nur Extrem-Eltern nehmen hier einen Kinderwagen mit ! Festes Schuhwerk ist ratsam!! Die gesamte Strecke ist mit dem Bike machbar ( ich hab dafür 2 Std gebraucht…..als NULLPROFI )

Ab und zu kommen die Geister aus der Dunkelheit, sagen die Einheimischen. Auf dem Ort liegt ein Fluch, sagen die Heimatforscher. Auf der Birg, der sagenumwobenen Bergzunge am Ufer der Prims, geht es nicht mit rechten Dingen zu. Eine Hexe, das Birgweibl, soll hier ihr Unwesen treiben, so heißt es.

Schaurige Geschichten erzählen sich die Einheimischen über die Birg - schon die Kelten sollen hier ihre Kultstätten und eine Fliehburg gehabt haben. Und Heimatforscher Alfred Kutteller bestätigt: "Auf diesem Ort liegt ein Fluch. Schon als Kind habe ich mich vor dem Birgweibl gefürchtet. Nachts kann man es manchmal sehen."

Die Birg - abgeschirmt und uneinnehmbar

Folgt man der Prims von Limbach aus in Richtung Süden, ist es nicht weit bis Schattertriesch. Dazwischen liegt die Birg, verborgen im bewaldeten Steilufer der Prims.Die Birg hat ungefähr die Form eines nach Norden ins Primstal vordringendes Dreicks.Die nördliche Seite ist etwa 270 Meter lang und fällt über einen Steilhang ins Primstal ab.Das Plateau auf der Höhe der Birg ist von einem Erd- und Steinwall umgeben, im Norden Reste eines Gebäudes erkennen lässt.Diese Anlage beflügelt die Fantasie nicht nur der Limbacher bis in unsere Zeit.An sie knüpft sich auch die Sage vom Raubritter Birgpeter.

Die Bergzunge mit einer Fläche von mehr als einem Hektar ist nur von einer Seite gut erreichbar und somit hervorragend vor unerwünschten Gästen und feindlichen Überfällen geschützt. Im Wald verborgen liegen die Reste einer uralten Wehranlage, deren Ursprünge auf die Kelten zurück gehen sollen: meterhohe Erdwälle und Fallgruben. Mittelalterliche Urkunden nennen die Birg im Zusammenhang mit dem Benediktinerkloster Tholey. Pater Remigius Zinhard ist sich sicher: "Seit der vorrömischen Eisenzeit diente die Birg als Fluchtort für die Einwohner der Umgebung."

Die Birg wurde dann aber doch eingenommen. Wie genau, weiß man nicht. Doch der Sage nach nahm sehr viel später ein mittelalterlicher Raubritter von der Anlage Besitz. Um ihn loszuwerden, gab es nur einen einzigen Weg und die einzige, die darüber Bescheid wusste, war ein altes Birgweibl: Sie verriet, wo die Wasserader zur Birg lag und wie man sie abgraben konnte. So konnte der Raubritter regelrecht "ausgetrocknet" werden.

Doch seit die Birg mit Hilfe des alten Weibl erobert und der Raubritter besiegt wurde, liegt ein Fluch auf dem Ort, so sagen die Einheimischen. Immer wieder soll das Birgweibl hier auftauchen und ihr Unwesen treiben. Die Alte geistert nachts durch die Gegend und kann einfach keine Ruhe finden - ein echter Raubritter lässt sich eben nicht so einfach das Wasser abdrehen

 

 

Um den letzten Schatz des Raubritters Birgpitt zu finden ,mußt Du dich an obengenannten Startpunkt begeben .

Dort kann man auch parken ,

Hier gibt´s ein Wegweiser zum "Steinbruch Kuppen"         Wie weit ist es bis dorthin?        A , B

folge nun ab hier dem gekreuzten Pickel mit Schippe und Spitzbogen (Erzgräberweg) zu ..... 

# 2     N 49° 27. B10   E 006° 52. A ( B*3 ) 8

Suche hier die Zahl auf Messing am Baum!         C D

# 3     N 49° 27. ( A+ B )( C - 4 ) 1      E 006° 52. 4 ( C / 3 ) D

welches Tier fällt Dir hier ins Auge ?  Anzahl der Buchstaben = E

etwas weiter bergauf findest du ein altertümliches Bauwerk vergessener Handwerkskunst! suche hier nach der minimalen Brenndauer....        F  bis 8 Tage                                                       

folge weiterhin dem gleichen Weg !

# 4    N 49° 27. F ( B - A ) (E)      E  006° 53. A B F

suche hier nach der Länge der schwersten Strecke !    G,H I

folge etwa 2km weiter dem Erzgräberweg bis Du an das Dicke Geschwür kommst

# 5  Am Geschwür angekommen (es ist nicht zu verfehlen) zähle die darauf befindlichen Schilder!       J

von hier aus hast Du übrigens einen tollen Ausblick auf die "Türkei".....wie die Einheimischen der umliegenden Ortschaften diesen Ort liebevoll nennen. Geh einfach weiter ..aber später nicht zum Bahnhof!!

# 6  N 49° 2(G-1).1 G (J*2)       E 006° 5J . E 50

addiere hier die Zahlen der beiden bunten Dreiecke !   =  K

und nun ab zum Schatz des Birgpitt........Auf dem Weg zum Final kommst Du über die Birg ! pass auf ,dass Dir keine Hexe auf den Buckel springt !Nimm Dir aber die Zeit zum Erkunden .Wenn Du mit dem Rad unterwegs bist ,lass es besser am "Schild der Löcher" stehen (die Hexe passt drauf auf !! hihi ) bis zum Final ist´s nicht mehr weit .Der Schatz liegt im Loch bei 

# 7   N  49° 28. (K-B) (H + I ) 0     E 006° 5(J - 1 ) . F (K+E)(K-E)

 

Rückweg:  Eilige oder Todesmutige gehen an den Schienen vorbei ! Abenteurer bauen sich schnell ein Floß !!Leute wie Du und ich gehen zum Hoxfels und genießen den Ausblick und gehen von dort zum              " Renges"  N 49°27.160   E 006° 51.547 und von hier zum Ausgangspunkt  

folge deswegen dem Erzgräberweg wieder "etwas" zurück und Du wirst die nötigen Hinweise dafür finden

Viel Spass

Fogelfrey

Additional Hints (Decrypt)

Yvaxf bora vz Xyrvara

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)