In der Zeit von 1940 - 1945 erlebte Solingen zwei sogenannte
"Großangriffe" (wahrscheinlich von der brit. Royal Air Force).
Cirka 100mal (amtl. registriert sind 98 Angriffe) wurde Solingen
bombardiert. Die Anzahl der Luftalarme ist nicht mehr genau
ermittelbar, sie dürfte aber wesentlich höher sein. So gab es im
Jahr 1943 in den ersten sechs Monaten 156x "Luftalarm", ein Drittel
davon nachts.
Vier Jahre nach Kriegsende waren in Solingen noch mehr als 16.000
Menschen in Behelfsheimen und anderen Notunterkünften
untergebracht. Zu diesen Behelfsheimen zählten auch die meisten der
Solinger Bunker. Solingen hat damals ca. 6.500 Flüchtlinge
aufgenommen. 1.400 Zwangsarbeiter aus Polen lebten noch 1949 in
Solingen. Die sogenannte "Wohnraumbewirtschaftung" dauerte noch bis
in die 60er Jahre an.
Um die Koordinaten des Caches zu ermitteln, musst Du vor Ort ein
wenig ermitteln und dann rechnen:
A: Wie viele vertikal laufende Regenrohre befinden sich
an der Süd-Westseite des Bunkers?
B: An dieser Seite befinden sich große Fenster (offene
und zugemauerte). Zähle die offenen Fenster.
C: Wie viele zugemauerte große Fenster gibt es an der
Süd-Ostseite?
Begebe Dich nun ein paar Meter weiter zu dieser Koordinate: N51
09.464 E7 05.005
D: Dort findest Du einen Stahldeckel, auf den Du Dich
stellen kannst. Zähle die kreisförmigen Öffnungen.
E: Nicht weit davon befindet sich ein Schild mit einem
großen grünen „H“. Welche Zahl steht vor
Aufderhöhe?
F: Außerdem befindet sich dort noch ein gelber Kasten.
Wie lauten die letzten 3 Nummern der dort angegebenen
Telefonnummer?
Der Cache befindet sich hier:
| N51 09. F + (D x D) - D / C |
E7 04. E + (C x (B x D)) + B - (A / C) |
Bitte seid vor Ort sehr vorsichtig und versteckt die Dose wieder
sorgfältig, es gibt viele neugierige Muggels (große und
kleine)!
Viel Spaß beim rätseln und suchen wünscht Team Nimok!