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Difficulty:
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Terrain:
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Size:
 (regular)
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Sightseeing-Tour durch die Altstadt von Liestal Ausgelegt von der Agentenbande, am 28.12.15 adoptiert von leeuin, erneut adoptiert von Häsi83 und soal911 am 06.06.2020
Mitnehmen: Messband oder Klappmeter, Schreibzeug und Papier, evt. Taschenrechner, etwas Zeit, Sehhilfen falls erforderlich Dein Rundgang durch Liestals Geschichte beginnt bei N 47° 29.042 E 07° 44.029. Dort findest du ein Bauwerk aus Beton, dass einem mittelalterlichen Turm nachempfunden ist. Du befindest dich an der Seestrasse, hier hat’s auch Parkplätze (gebührenpflichtig) für dein Cachemobil. Vom Bahnhof her sind es 3 Gehminuten bis zum Start. Jetzt kannst du getrost dein GPS abschalten. Du brauchst es eine Weile nicht mehr. Unterwegs musst du dir einiges notieren. Damit du die Sightseeingtour aber voll geniessen kannst, verschieben wir die Rechnerei auf später. Seestrasse? Liestal hat doch gar keinen See! Stimmt, es hat keinen See mehr, aber es hatte früher einen und der war genau hier, wo du dein Cachemobil vorhin abgestellt (versenkt)hast. Steige nun 24 Treppenstufen in die Höhe und du findest einen kleinen Kinderspielplatz. A = 6, die Anzahl Spielgeräte welche auf diesem Platz waren, bevor sie im Dezember 2024 abgebaut wurden. Weitere 10 Stufen führen dich durch das sogenannte Elefantentor an die Rückseite des Rathauses. Dort kannst du die Wappen aller alteingesessenen Liestaler Familien bestaunen. B = Name der Familie, die einen Storch im Wappen trägt = Weiter geht’s rechts, am Schlüsseldienst vorbei und die Gasse hoch bis zum ehemaligen Ex Libris, beim Sunrise Store. Die Gasse, die du eben durchschritten hast, ist eine ehemalige Marktgasse. C = Produkt, das hier verkauft wurde (Einzahl) = Geh nun durch den Durchgang links. Nein, nicht den, wo Pfirter obendrauf steht, weiter links! Du stehst nun vor dem eigentlichen Eingang des Stedtlis. Der Unterbau stammt aus dem 13. Jahrhundert. Die heutige Malerei stammt von Otto Plattner. D = Jahr der Fertigstellung des Gemäldes (nur Zahlen hinter dem Schrägstrich) = Wenn du jetzt die Gasse herunterschaust, siehst du an einer Hausfassade zwei goldene Wirtshaus-Schilder. Die Wirtschaften gehörten Jahrhunderte lang den einflussreichsten Liestaler Familien. Heute existieren beide nicht mehr. Die Wirtshäuser hiessen: Zum Bären und Zum Halbmond (=5) Zum Stab und Zum Halbmond (=1) Zum Schlüssel und Zum Stab (=7) E = Geh nun beim Schlangenbrunnen links und biege anschliessend rechts in die Weisse Gasse ein. Durchschreite die Gasse geradeaus bis du in der Salzgasse bist. F = Breite der Gasse bei der Einmündung in die Salzgasse, auf Bodenhöhe gemessen = . . . cm (Quersumme =12) Wenn du links nach oben schaust, was hängt da? Kochtopf ( =3) Schuh (=0) Besen (= 7) G = Halte dich nun rechts bis zur Hauptgasse (Rathausstrasse), geh dann links bis zum Rathaus. Das Rathaus wurde 1568 erbaut. Hier wird die Burgunderschale aufbewahrt. Diese silberne und goldene Schale Karls des Kühnen hatte ein Liestaler 1477 in der Schlacht bei Nancy erbeutet. Wenn du nun nach oben schaust, siehst du einige unter den Dachvorsprung gemalte Wappen. H = Anzahl Wappen = Du kannst nun die Strasse überqueren, bei der Bäckerei mit den goldenen Ähren vorbeimarschieren und direkt vor dem Blumenladen rechts den Durchgang in den Kirchhof nehmen. An der Kirche findest du eine rote Steintafel mit einer eingemeisselten Inschrift. Leider ist ein Teil abgebröckelt. I = Das erste Wort lautet = Umrunde nun die Kirche im Uhrzeigersinn bis du links neben dir einen Durchgang findest. Steige die 11 Stufen hinunter und biege nach dem Durchgang rechts ab. Du näherst dich jetzt der Rückseite der Ziegelhofbrauerei. Sie ist bemalt. Geh ganz nahe hin. Die Säulen und Bögen sind echt. (=1) Die Säulen und Bögen sind aufgemalt. (=9) J = Das Gebäude hinter dir ist das ehemalige Zeughaus, heute Museum Baselland. Ein Besuch lohnt sich, ist aber für deine heutige Mission nicht notwendig. Dafür gehst du jetzt weiter nach rechts, zwischen Brauerei und Museum hindurch und in die Einbahnstrasse hinein. Du kommst an einer ehemaligen Scheune vorbei (zu deiner Linken) und kurz darauf an einen Brunnen (rechts von dir). Jetzt stehst du vor dem Haus mit der Nummer 1. Es ist das Pfarrhaus. Die dazugehörige Scheune wirst du in Kürze noch einmal sehen. K = Anzahl Vornamen, die der hier aufgewachsene Dichter hatte = Weiter geht’s am Kino vorbei und unter einem Fisch hindurch. Verlasse die Altstadt durch das blaue Tor oder falls dieses verschlossen ist 20 Schritte weiter durch die Anna Widmann- Gasse. Wenn du hier die Strassenseite wechselst und eventuell ein paar Schritte aufwärts gehst, siehst du den zinnenbewehrten Thomasturm. Er wurde 1510 zur Verstärkung der Stadtmauer errichtet. Das Haus, an das er angebaut ist, hat beim Giebel zwei kleine Fenster. L = Anzahl Ecken der beiden Fenster zusammen = Nun geht’s aber abwärts. Nach ein paar moderneren Gebäuden siehst du links ein Stück Stadtmauer. Es ist das letzte so komplett erhaltene Stück und gleichzeitig die Rückseite der Pfarrhausscheune. Geh weiter runter. Wiederum links siehst du ein paar sehr schöne Vorstadthäuser. Nach Jahrhunderten in denen alle Liestaler innerhalb der Stadtmauern lebten, wurde der Platz im 17. Jahrhundert doch zu eng. Dies ist eine der frühesten Vorstädte Liestals. Gehe nun ganz runter und überquere die Strasse bei der Ampelkreuzung. Du kommst nun an ein unansehnliches Haus mit Stufengiebel. Es handelt sich um die ehemalige Gestadeckmühle, siehe Bild von 1642. M = Anzahl Stufen beim strassenseitigen Giebel (ungerade Anzahl!)= Geh nun weiter über die Brücke und danach rechts. Dort findest du ein gemütliches Plätzchen für deine Hausaufgaben. Wandle zuerst alle Buchstaben nach dem System A=1, B=2 … in Zahlen um. Addiere die Werte, die zum gleichen Wort gehören. A = B = C = D = E= F= G = H = I = J = K = L = M = Bei N 47° L+M. B+C+D+F+I+3x(E+M) E 7° F-H-K. K / H-A / J-G befindet sich eine weitere Sitzgelegenheit. Setz dich und ruh dich aus. Geniess einen letzten Blick auf die Liestaler Altstadt. Der Cache ist etwa 2 Meter hinter dir versteckt. Bitte versteckt die Dose wieder genauso wie ihr sie vorgefunden habt, so das man sie nicht sieht, da leider öfters mal Jugendliche auf dieser Bank Feste feiern. Die finalen Koordinaten können hier überprüft werden:http://www.geochecker.com/index.php?code=b2d3d685e55345173c9c41aabb2dff7e&action=check&wp=474331364e4d36&name=52756e6467616e67206475726368204c69657374616c&visitcount=1
Additional Hints
(Decrypt)
Yvfgvat ovf mhz Fpuyhff qhepuyrfra