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Das Inferno von Dannenwalde Traditional Cache

This cache has been archived.

OnkelFedja: Hallo,

da sich hier scheinbar nichts weiter tut und von Dir keine weitere Reaktion auf die Reviewer-Note(s) kam, archiviere ich dieses Listing.
Sollten sich neue Umstände ergeben, kontaktiere mich bitte unter Angabe des GC*****-Codes oder noch besser dem Link zum Listing. Ich kann das Listing binnen 3 Monaten (nach erneuter Prüfung) wieder aus dem Archiv holen.
Falls du diese Cacheidee nicht weiterverfolgen möchtest, denke bitte daran, den Cachebehälter und eventuelle Zwischenstationen wieder einzusammeln.

Vielleicht meldest Du auch zu gegebener Zeit einen neuen Cache an neuer Stelle an.

Mit freundlichen Grüßen,
OnkelFedja (geocaching.com - Volunteer reviewer for Germany)
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Hinweis: Benutze bitte nicht die "Antworten" Funktion deines Mailprogrammes, um auf diese Nachricht zu reagieren! Gehe auf deine Cache-Seite und sende eine Mail an OnkelFedja aus dem Log dort. Bitte gib immer die URL oder den Wegpunkt (GCxxxx) deines Caches an![/green]
[url=http://www.die-reviewer.info/guidelines.htm]Das geocaching.com-Regelwerk in deutsch[/url]

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Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:



Ein lange von den Sowjets gehütetes Geheimnis kam kürzlich zum Teil ans Tageslicht.

Dannenwalde, ein kleiner Ort, in dem massenweise Raketen und andere Munition, wahrscheinlich sogar atomare Waffen gelagert wurden. Hier geschah im August vor 30 Jahren ein furchtbares Unglück. Offiziell wurde das Inferno durch einen Blitzeinschlag ausgelöst, man munkelt aber auch etwas von Sabotage. In kürzester Zeit explodierten völlig unkontrolliert Raketen und Granaten und lösten das Inferno aus. Die Erde bebte, Bäume wurden zerfetzt und vieles verbrannte. Sogar noch in 20 Kilometer Entfernung schlugen Raketen in Autos und Häuser ein. Die Menschen flohen aus den Dörfern ohne zu wissen, was tatsächlich geschah. Und so blieb es auch. Die Rote Armee vertuschte diesen "Unfall", und das bis heute. Etliche sowjetische Soldaten kamen ums Leben, man nimmt an, dass es zwischen 50 und 300 Opfer gab.

Und so ganz rückt man immer noch nicht mit der Sprache raus. Erst im Jahre 2017 sollen die Karten offen auf den Tisch gelegt werden, naja, seien wir also gespannt.

Nun könnt ihr euch den Ort des Geschehen selbst einmal ansehen und dabei noch ein Cache suchen.
Es ist ein Lost Place, was euch dort erwartet sollte euch klar sein
.

Viel Spaß wünschen euch icheben, Mutli, Specialmeier & Crew

Additional Hints (No hints available.)