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Bergbau Peißenberg - Tiefstollen Multi-Cache

This cache has been archived.

tabula.rasa: Leider wurde auf die Reviewer-Notiz bislang nicht geantwortet. Daher archiviere ich das Listing, damit es nicht mehr auf den Suchlisten auftaucht bzw. neue Caches blockiert. Falls du den Cache innerhalb der nächsten drei Monate reparieren oder ersetzen möchtest, schreibe mir bitte per E-Mail. Sofern der Cache wieder verfügbar ist und den aktuellen Guidelines entspricht, hole ich ihn gerne wieder aus dem Archiv.

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Hidden : 12/26/2007
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:





Der Pechkohle-Bergbau zu Peissenberg (Auszüge aus der Geschichte)

1540 wurden in der Region zu Tage tretende Pechkohlenflöze entdeckt.

1594Der Augsburger Geschäftsmann Hans Maier und sein Teilhaber Kaspar Heigl aus Tölz erlangten die erste Berechtigung vor und in den Gepürgen auf Stainkoln zu pauen .

1600 konnten bereits ca. 400 t Reinkohle gewonnen werden, von denen knapp die Hälfte auf der alten Salzstraße nach Schongau und von dort per Floß auf dem Lech nach Augsburg verschifft wurden.

1607 übernahm der Bauer Christof Lenker, der die Flöze am Hohen Peissenberg entdeckt hatte, den Kohleabbau und erhielt das Lehen auf 25 Jahre.

1795 - 1806 wurde von der mit Beteiligung des Bayerischen Staates gegründeten Oberländischen Steinkohlengewerkschaft der Kohlebergbau Im Brandach am südlichen Abhang des Hohen Peissenbergs (Tobiasstollen) aufgenommen. Gefördert wurden 1799 7239 Zentner.

1840 Mit der Eröffnung des Hauptstollens am Hohen Peissenberg begann der staatliche industrielle Pechkohlenbergbau mit einer planmäßigen Kohleförderung.

1869 verlagerte sich der Schwerpunkt des Kohlebergbaus nach Unterpeissenberg. Mit dem Tiefstollen in Peissenberg wurde ein Kohlevorrat von 1,5,Mio t erschlossen und der Schwerpunkt des Kohlebergbaus auf die Ostseite des Peissenbergs verlagert.

1875 siedelte die Grubenverwaltung von Hohenpeissenberg nach Peissenberg um.

1919 , am 13. und 15. Dezember, ereigneten sich im Bergwerk schwere Kohlenstaub- explosionen , wodurch 15 Bergleute tödlich verunglückten.

1927 die staatlichen Berg-, Hütten- und Salzwerke werden in eine Aktiengesellschaft mit der Bezeichnung Bayerische Berg-, Hütten- und Salzwerke AG umgewandelt. Peissenberg hatte damit den Sitz eines Bergamtes verloren.

1928 wurde die Förderung am Unterbauschacht eingestellt. Der Unterbauschacht wurde noch bis 1946 als Wetterschacht genutzt.

1969 , am 13. November, fasste der Aufsichtsrat der Bayerischen Berg-, Hütten- und Salzwerke (BHS) den Beschluß , das Bergwerk stillzulegen.

1971, am 31.März, wurde trotz einer europäischen Spitzen-Förderleistung von 5,3 t / Schicht und Mann das zuletzt noch aufwendig modernisierte Kohlebergwerk Peissenberg nach rund 40 Mio. t Kohleförderung während 134 Jahren industriell betriebenem Kohlebergbau als letzte der sieben oberbayerischen Kohlegruben Miesbach, Hausham, Marienstein, Penzberg, Peiting, Hohenpeissenberg und Peissenberg endgültig geschlossen.


Bei den angegebenen Koordinaten findet Ihr ausreichend Parkmöglichkeiten. Von hier aus könnt Ihr das Gelände erkunden und dabei die folgenden Aufgaben lösen die Ihr zum Errechnen der Finalkoordinaten benötigt. Die gesuchten Objekte befinden sich alle in einem Umkreis von etwa 150 m um die Listingkoordinaten.


Die BHS Peissenberg hat mir eine (J-)Nr. gegeben. A=



Wie viele Jahre war ich im Einsatz? B=


Wie viele Jahre habe ich mich im Kreis gedreht? C=



Wir befinden uns an einer Fassade mit wie vielen Fenstern? D=


Aus welchem Jahr stamme ich? E=


In welchem Jahr habe ich meinen Dienst begonnen? F=



Seit wann befindet sich das Bergbaumuseum im ehemaligen Zechenhaus? G=


Kontrollsumme A-G: 29.494

Der Cache liegt bei:

N 47° 47, V W X
E 011° 03, Y Z W

Dazu verwendet Ihr:

Y = E - F

X = C / 2

W = D + (Quersumme C) - B

V = (Quersumme A) / 2

Z = (Quersumme G) – 2 - D


Die Aufgaben zum Cache können bequem in einer guten halben Stunde gelöst werden, ein längerer Aufenthalt ist, insbesondere zu Öffnungszeiten des Museums oder bei Schachtführungen, sicherlich interessant. Für Wanderbegeisterte startet hier auch der so genannte Stollenweg, eine etwa dreistündige Runde mit ca. 10 KM Länge.

Parkplätze stehen in der Nähe der Listingkoordinaten in der Regel ausreichend zur Verfügung.

Bitte versteckt den Cache wieder so wie Ihr ihn gefunden habt und tarnt ihn gut.
Eine letzte Bitte: Fair traden. Danke

Viel Spaß

Additional Hints (Decrypt)

Unfg Qh evpugvt trmnruyg?

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)