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Hohne 1 Multi-Cache

This cache has been archived.

Kanne und Siki: Leider wurde der Cache bis heute nicht wieder aktiviert oder kein konkretes Aktivierungsdatum angegeben. Deshalb erfolgte heute die endgültige Archivierung dieses Caches.

Wenn du an dieser Stelle wieder einen Cache platzieren möchtest, kannst du selbstverständlich gern ein neues Listing zum Review einreichen.

Gruß,
Sanne

Kanne und Siki
(Official Geocaching.com Volunteer Reviewer)

Die Info-Seiten der deutschsprachigen Reviewer: http://www.gc-reviewer.de

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Hidden : 1/3/2008
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:


Glück auf! Der Gruß der Bergmänner und der Ölmuggels.

Bei diesen Cache erfahrt Ihr etwas zur Geschichte der Erdölförderung in den beiden Orte Hohne - Spechtshorn.

Start zur kleinen Rundreise durch Hohne ist an der ehemaligen Stelle an der einst das Pförtner - Häuschen der DEA / Texaco stand.
Finde hier die Koordinaten für die Stage 1 weiterhin findest Du hier einen Hinweis auf ein Tier.
Dieses Tier findest Du mit den Koordinaten im Tweegten Garten Stage 1 wieder.

Hier sind ein paar paar Relikte aus der „Goldgräberstimmung“ der beiden Orte aufgestellt.

Begib Dich von hier an den gefunden Ort des Tieres wo es zu Hause ist.
Suche dort die Koordinaten zur Stage 3 und einen Teil der Koordinaten des Cache.
Bei der Suche nach den Koordinaten solltet Ihr unbedingt die Ein und Ausfahrt Tag und Nacht freihalten!
Von dort habt Ihr einen guten Blick auf die Attraktion der Einrichtung.
Nun geht es zu der ersten Bohrung die hier abgeteuft wurde, der so genannten Gewinnung „Hohne 1“ in der Gemarkung Spechtshorn. Dort angekommen könnt Ihr eine kleine Rast einlegen.
Mit der zweiten Hälfte der Koordinaten die Ihr dort findet geht es zum Finale.
Alles gut per Bike oder mit dem Auto zu erreichen.
Also, Glück auf!!!

Zur Geschichte:

Ab 1950 wurde im Schmarloh nach Öl gebohrt. Man wurde fündig, die Deutsche Erdöl Aktiengesellschaft ( DEA später TEXACO) kam und baute in Hohne einen Tennisplatz und ein Waldschwimmbad mit einer Gaststätte. Die Bauern lernten neue Berufe, sie wurden Förderaufseher, Fördermeister, Feldhandwerker, Laborant. Erdölfachleute ließen sich in Hohne nieder und bauten Häuser. Die DEA zahlte Konzessionen an die Ackerbesitzer, sie zahlte Gewerbesteuer, Förderzins und Oberflächenentschädigung. Jeder in Hohne hoffte, Millionär zu werden. Sie haben ihre Feldwege asphaltiert, und sie haben sich gestritten. Bis in die 70er Jahre gingen die Prozesse um das Ölgeld. Sie hatten sogar einmal zwei getrennte Schützenfeste vor lauter Hass. „Das war die Spaltung“ des Dorfes. Heute herrscht wieder ein Hauch von Goldgräberstimmung im Dorf wegen der Windräder, die heut zu tage das Dorf wieder spalten.

Kleine Anekdote:

Es gab hier Bauern, die morgens aus dem Fenster zur Förderpumpe schauten, fragten die Förderpumpe im Stillen ob Sie heute in der Kneipe einen trinken gehen könnten

 …… und die Pumpe nickte, wie an jeden Morgen.

 

Additional Hints (No hints available.)