Glück auf! Der
Gruß der Bergmänner und der Ölmuggels.
Bei diesen
Cache erfahrt Ihr etwas zur Geschichte der Erdölförderung in den
beiden Orte Hohne - Spechtshorn.
Start zur kleinen Rundreise durch Hohne
ist an der ehemaligen Stelle an der einst das Pförtner - Häuschen
der DEA / Texaco stand.
Finde hier die Koordinaten für die Stage 1 weiterhin findest Du
hier einen Hinweis auf ein Tier.
Dieses Tier findest Du mit den Koordinaten im Tweegten Garten Stage
1 wieder.
Hier sind ein paar paar Relikte aus der
„Goldgräberstimmung“ der beiden Orte aufgestellt.
Begib Dich von hier an den gefunden Ort
des Tieres wo es zu Hause ist.
Suche dort die Koordinaten zur Stage 3 und einen Teil der
Koordinaten des Cache.
Bei der Suche nach den Koordinaten solltet Ihr unbedingt die Ein
und Ausfahrt Tag und Nacht freihalten!
Von dort habt Ihr einen guten Blick auf die Attraktion der
Einrichtung.
Nun geht es zu der ersten Bohrung die hier abgeteuft wurde, der so
genannten Gewinnung „Hohne 1“ in der Gemarkung Spechtshorn. Dort
angekommen könnt Ihr eine kleine Rast einlegen.
Mit der zweiten Hälfte der Koordinaten die Ihr dort findet geht es
zum Finale.
Alles gut per Bike oder mit dem Auto zu erreichen.
Also, Glück auf!!!
Zur Geschichte:
Ab 1950 wurde im Schmarloh nach Öl
gebohrt. Man wurde fündig, die Deutsche Erdöl Aktiengesellschaft (
DEA später TEXACO) kam und baute in Hohne einen Tennisplatz und ein
Waldschwimmbad mit einer Gaststätte. Die Bauern lernten neue
Berufe, sie wurden Förderaufseher, Fördermeister, Feldhandwerker,
Laborant. Erdölfachleute ließen sich in Hohne nieder und bauten
Häuser. Die DEA zahlte Konzessionen an die Ackerbesitzer, sie
zahlte Gewerbesteuer, Förderzins und Oberflächenentschädigung.
Jeder in Hohne hoffte, Millionär zu werden. Sie haben ihre Feldwege
asphaltiert, und sie haben sich gestritten. Bis in die 70er Jahre
gingen die Prozesse um das Ölgeld. Sie hatten sogar einmal zwei
getrennte Schützenfeste vor lauter Hass. „Das war die Spaltung“ des
Dorfes. Heute herrscht wieder ein Hauch von Goldgräberstimmung im
Dorf wegen der Windräder, die heut zu tage das Dorf wieder
spalten.
Kleine Anekdote:
Es gab hier Bauern, die morgens aus dem
Fenster zur Förderpumpe schauten, fragten die Förderpumpe im
Stillen ob Sie heute in der Kneipe einen trinken gehen
könnten
…… und die Pumpe nickte, wie an
jeden Morgen.