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Köhlerbrunnen Wehr Traditional Cache

Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:


Ein kleiner Sauerbrunnen ohne viel Schnörkel, im Wehrer Wald gelegen. An der nahe gelegenen Grilhütte könnt ihr bei 50°25.738, 007°12.220 parken.

Der Cache liegt nicht unmittelbar am Brunnen. Ein wenig in der nahen Umgebung suchen, am Fuße eines Baumes, ist erforderlich.

Die Ortsgemeinde Wehr, reizvoll gelegen im Wehrer "Kessel", ist eine Gemeinde mit 1.169 Einwohnern, in der auch heute noch die Landwirtschaft für die gesamte Struktur von Bedeutung ist. Das fruchtbare Ackerland wird von Betrieben im Haupt- und Nebenerwerb bestellt. Weiter sind mittelständische Gewerbe- und Handwerksbetriebe ansässig.

Im Wehrer Talkessel befindet sich das größte Kohlensäurevorkommen Europas. Die Quellen, die industriell genutzt werden, sind ein Beweis für den Vulkanismus in der Urzeit. Die Ortsgemeinde ist auch eine reizvolle Wohngemeinde, einmal wegen der landschaftlichen Vielfalt und der Nähe zum Laacher See Gebiet. Ein reges Vereinsleben bestimmt die kulturelle Vielfalt. Die Pfarrkirche St. Potentinus ist weit über die Grenzen der Region bekannt. Sie ist eine barocke, kreuzgewölbte einschiffige Anlage von 1702 mit vollständig erhaltener, für die Region ungewöhnlich reicher barocker Ausstattung.

Das Dorf Wehr gehört seit der Gründung des Klosters Steinfeld-Eifel um das Jahr 1069 bis 1073 zu dieser späteren Prämonstratenser-Abtei; bis zur Säkularisation um das Jahr 1800. Der Abt von Steinfeld war 900 Jahre lang "Land- und Lehnherr" zu Wehr, er übte die höhere und niedere Gerichtsbarkeit über das Dorf aus. Viermal fand im Jahr in Wehr das Schöffengericht statt. Die Lilien und der Stern sind dem Wappen der Abteil Steinfeld entnommen. Der Abtstab und das Schwert erinnern daran, dass der Abt Steinfeld auch die weltliche Herrschaft und Gerichtsbarkeit ausübte. Seit vielen Jahrhunderten sind die gekreuzten Pfeile das Wappenzeichen der Gemeinde Wehr. Sie sind die Symbole des Heiligen Potentius, des Patrons der Wehrer Pfarrkirche.

Das als Laacher-See-Gebiet bezeichnete junge Vulkangebiet der Osteifel ist seit langem ein "Mekka" für Geologen und Vulkanologen. Es gehört zu den am besten erforschten, interessantesten und abwechslungsreichsten Vulkangebieten der Erde. Der Vulkanpark wird durch fünf Routen erschlossen, die als Tagestouren konzipiert sind. Bei drei Routen (Unteres, Mittleres und Oberes Brohltal) wird von Haltestellen des historischen Vulkan-Expresses gestartet. Die vierte Tour führt um den Laacher See, die fünfte Tour erkundet das Vinxtbachtal. An großen Info-Tafeln werden die Besucher durch den Vulkanpark Brohltal/Laacher See geführt. Bei allen Routen wurden Anstrengungen weitgehend durch günstige Streckenführung abgemildert, wobei der Wanderer durch die schönsten Partien dieser abwechslungsreichen Landschaft geführt wird. Der Vulkanpark wird ständig weiter entwickelt. Auch die Renaturierung und Erforschung des Rodder Maares, einer rätselhaften geologischen Struktur, wurde durchgeführt.

Happy Hunting, Team gorgaz & Geokescher

Additional Hints (No hints available.)