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Der Pfad Traditional Cache

Hidden : 4/12/2008
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:


Jedes Jahr spazieren wir mindestens einmal dem Rebenweg entlang. Der Rebenweg von Biel nach Neuenstadt - mit einer Wanderzeit von rund 4 Stunden - bezaubert durch seine sonnendurchfluteten Rebhänge. Er lässt dich die schönsten Aussichten auf die Winzerdörfer, den Bielersee, das Seeland und die St. Petersinsel geniessen. So entstand die Idee, hier einen Cache zu platzieren.

Pro natura hat hier ein besonderes Projekt verwirklicht: „Der Pfad“.Der Wald ist auch entlang des Rebenweges am Bielersee mehr als nur eine Ansammlung von Bäumen. Oberhalb von Wingreis wurde im Rahmen des Projektes „Der Pfad – le sentier“ ein Waldpfad angelegt. Dort kann der Besucher sich auf den Weg durch zwei naturbelassene Laubwaldtypen des Jurasüdfusses machen, den kathedralen Buchenwald und den lichten Wald auf steinigem Untergrund. Die Wanderer werden dabei aufgefordert, die Eigenschaften und Unterschiede selber zu erfahren. Die Hinweise am Pfad (leider im Moment nicht mehr lesbar,aber eine Rekonstruktion ist geplant) helfen dabei!

Das Bergsturzgebiet „Roggeten“ zeigt zudem, dass die Landschaft dauerhaft ist, aber nicht ewig: Das vermutete Dorf Roggeten wurde wahrscheinlich im Jahre 1356 durch einen Bergsturz verschüttet. Geblieben sind einzig die Flurnamen „Roggeten“ und „Kappelenräbe“. Auf dem Schuttkegel wächst heute ein ganz spezieller Waldtyp. Unweit vom einen Eingangstor zum Waldpfad steht ein weiteres Element, das in dieser Kulturlandschaft seit der Steinzeit Tradition hat, ein kleiner „Menhir“ aus dem Projekt „Landschaft-Kunst-Geomantie“ derAGFAÖ. Der Stein leuchtet weithin auf den See und soll Stadt und Land ideell miteinander verbinden, weshalb auch ein Stadtstein an dem Pfad (Pavillonweg Biel) gesetzt wurde. Die beiden Steinstelen können durchaus als weiteres Landschaftsfenster betrachtet werden.Im Lathenium Neuenburg ist ein ca. 5000 Jahre alter Vorgänger der Steine zu besichtigen.

Vorsicht:
Der Jura-Südhang ist ein bevorzugter Lebensraum für die beiden giftigen Schlangen in der Schweiz, die Aspisviper und die Kreuzotter. Darum bleibe auf dem Weg und gehe nicht querfeldein! Du musst KEINE Steinhaufen umbeigen, sonst bist du am falschen Ort!

Verhalten: Die Aspisviper ist nicht agressiv und greift den Menschen von sich aus nie an. Sobald sie ihn wahrnimmt, flieht sie. Nähert sich dir eine Viper, dann hat sie dich noch nicht gesehen! Eine Bewegung reicht, um sie zur Flucht zu veranlassen. Wird sie ihrerseits angegriffen, beisst sie zur Verteidigung zu. Tritt man auf die Schlange, beisst sie in den Schuh, was meist ohne Folgen bleibt, da die Giftzähne das Leder nicht durchdringen können. Ergreift man sie dagegen mit der Hand, kommt es leicht zu einem Unfall. Die Folgen sind unterschiedlich, oft reicht eine lokale Desinfektion, manchmal sind auch grössere Mengen Serum erforderlich.

Additional Hints (Decrypt)

Anur nz Jrt

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)