Der Pfad Traditional Cache
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Difficulty:
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Terrain:
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Size:
 (small)
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Jedes Jahr spazieren wir mindestens einmal dem Rebenweg entlang.
Der Rebenweg von Biel nach Neuenstadt - mit einer Wanderzeit von
rund 4 Stunden - bezaubert durch seine sonnendurchfluteten
Rebhänge. Er lässt dich die schönsten Aussichten auf die
Winzerdörfer, den Bielersee, das Seeland und die St. Petersinsel
geniessen. So entstand die Idee, hier einen Cache zu
platzieren.
Pro natura hat hier ein besonderes Projekt verwirklicht: „Der
Pfad“.Der Wald ist auch entlang des Rebenweges am Bielersee mehr
als nur eine Ansammlung von Bäumen. Oberhalb von Wingreis wurde im
Rahmen des Projektes „Der Pfad – le sentier“ ein Waldpfad angelegt.
Dort kann der Besucher sich auf den Weg durch zwei naturbelassene
Laubwaldtypen des Jurasüdfusses machen, den kathedralen Buchenwald
und den lichten Wald auf steinigem Untergrund. Die Wanderer werden
dabei aufgefordert, die Eigenschaften und Unterschiede selber zu
erfahren. Die Hinweise am Pfad (leider im Moment nicht mehr
lesbar,aber eine Rekonstruktion ist geplant) helfen dabei!
Das Bergsturzgebiet „Roggeten“ zeigt zudem, dass die Landschaft
dauerhaft ist, aber nicht ewig: Das vermutete Dorf Roggeten wurde
wahrscheinlich im Jahre 1356 durch einen Bergsturz verschüttet.
Geblieben sind einzig die Flurnamen „Roggeten“ und „Kappelenräbe“.
Auf dem Schuttkegel wächst heute ein ganz spezieller Waldtyp.
Unweit vom einen Eingangstor zum Waldpfad steht ein weiteres
Element, das in dieser Kulturlandschaft seit der Steinzeit
Tradition hat, ein kleiner „Menhir“ aus dem Projekt
„Landschaft-Kunst-Geomantie“ derAGFAÖ. Der Stein leuchtet weithin
auf den See und soll Stadt und Land ideell miteinander verbinden,
weshalb auch ein Stadtstein an dem Pfad (Pavillonweg Biel) gesetzt
wurde. Die beiden Steinstelen können durchaus als weiteres
Landschaftsfenster betrachtet werden.Im Lathenium Neuenburg ist ein
ca. 5000 Jahre alter Vorgänger der Steine zu besichtigen.
Vorsicht:
Der Jura-Südhang ist ein bevorzugter Lebensraum für die beiden
giftigen Schlangen in der Schweiz, die Aspisviper und die
Kreuzotter. Darum bleibe auf dem Weg und gehe nicht querfeldein! Du
musst KEINE Steinhaufen umbeigen, sonst bist du am falschen
Ort!
Verhalten: Die Aspisviper ist nicht agressiv und greift den
Menschen von sich aus nie an. Sobald sie ihn wahrnimmt, flieht sie.
Nähert sich dir eine Viper, dann hat sie dich noch nicht gesehen!
Eine Bewegung reicht, um sie zur Flucht zu veranlassen. Wird sie
ihrerseits angegriffen, beisst sie zur Verteidigung zu. Tritt man
auf die Schlange, beisst sie in den Schuh, was meist ohne Folgen
bleibt, da die Giftzähne das Leder nicht durchdringen können.
Ergreift man sie dagegen mit der Hand, kommt es leicht zu einem
Unfall. Die Folgen sind unterschiedlich, oft reicht eine lokale
Desinfektion, manchmal sind auch grössere Mengen Serum
erforderlich.
Additional Hints
(Decrypt)
Anur nz Jrt
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