Die Serie ist im Bonus GC1D7A3 beschrieben, auch wenn der Bonus nicht mehr existiert, er wurde leider gemuggelt und deshalb archiviert. Man findet alle Caches der Serie in einer Bookmarklist.
Vom ersten Cache der Serie führt der Wanderweg weiter bergauf. Im Boden sieht man teilweise noch Steine, die durch Ochsenkarren ausgefahren wurden. Man verwendete im Mittelalter Ochsen anstelle von Pferden, weil diese mit Kraft statt Ausdauer die kurzen steilen Distanzen mit hoher Last zurücklegen konnten. Die Wege sind daher sehr direkt und steil, Pferde- und Postkutschenstraßen waren eher in Serpentinen angelegt. Dass die landwirtschaftlich genutzten Wege viele Jahrhunderte befahren wurden, sieht man im Bereich der Schautafel 2, wo ein ganzes System an Hohlwegen zu finden ist. Diese Hohlwege wurde immer wieder leicht verlegt, wenn sie im Laufe der Zeit zu tief ausgefahren waren. Dort findet man auch bei N49 06.881 E9 39.133 ein Steinkreuz.
Der Weg führt nun weiter zur nächsten Schautafel mit der Nummer 3. Hier findet man die Reste der alten Landhege, ein Wall- und Grabensystem, das damals das Gebiet der freien Reichsstadt Hall begrenzte.
In der Nähe der Schautafel 4 ist der Cache versteckt.
Brief English: See the text describing the series here: GC1D7A3. The trail continues a bit steep on a way used by oxcarts in the Middle Ages. Near infostop 2 you find a system of narrow passes, typical for the Middle Ages, and also a stone cross at N49 06.881 E9 39.133. You go on to infostop 3 to see something of the "Landhege", a system of dicthes and walls to mark the border of the Free City of Schwaebisch Hall during the Middle Ages. Next to infostop 4 you can find the cache.
Happy Finding
Lapu-Lapu
