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Rebus 1996 Mystery Cache

This cache has been archived.

eigengott: Da hier keine Wartung durch den Owner durchgeführt wurde, archiviere ich das Listing.

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Hidden : 7/12/2008
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:


Rebus 1996

Die oben genannten Koordinaten sind willkürlich gewählt und haben mit der Lage des Caches nichts zu tun.

Das nachfolgende Foto zeigt ein Bilderrätsel aus dem ein Lösungswort gebildet werden muss. Schreibt dieses Lösungswort auf. Anschließend muss aus der Stellung der einzelnenen Buchstaben im Alphabet die Koordinate des Caches errechnet werden (A=1, B=2, C=3, usw.).

 

Lösungswort: _______________________________________________

 

Der Cache liegt bei:    

N51° 20, (6.Buchst. - 2. Buchst.)(10. Buchst.)(5.Buchst.)

 

E 8° 15, 8. Buchst. * 5. Buchst. * 6. Buchst.

 

Auch wenn ich damit schon Hinweise auf die Lage des Cache gebe, möchte ich dennoch, wie schon bei meinen letzten Caches, einige Informationen zu dem Ort weitergeben der besucht wird.

In der Nähe des Caches befindet sich eine kleine Kapelle, die unter einem großen Baum steht. Sie wurde im Jahre 1996 nach den Entwürfen des Architekten Hennecke aus Meschede errichtet und aus dem uralten Holz einer abgerissenen Scheune gebaut. Die von Clemems-August Graf von Westfalen in Auftrag gegebene Kabelle steht an der Stelle, wo einst ein altes Wegekreuz an einem mittelalterlichen Fernweg stand. Über dem Eingang in die Kapelle findet man unter einer Krone die Wappen  der Grafen von Westfalen und der Grafen von Galen.

Die Kapelle steht am Rande eines Gräberfeldes mit Reihengräbern aus der Zeit zwischen 400 und 800 n.Chr.  Bei Ausgrabungen in den Jahren 1930 und 1985 wurden dort menschliche Skelette in einer Tiefe von 50 bis 60cm gefunden.  87 Baumsargbestattungen die in Ost-West-Richtung angeordnet sind und 6 Gräber mit einer Nord-Süd-Ausrichtung  sowie ein Pferdegrab wurden seinerzeit entdeckt. Das Perdegrab und die 6 in Nord-Süd-Richtung angeordneten Gräber sind archäologische Dokumente aus einer sächsisch-heidnischen Zeit.  Die 87 in Ost-West-Richtung gelegenen Gräber weisen auf die darauf folgende Zeit mit einem frankisch-christlich geprägten Einfluss hin.

Weil unsere Vorfahren ihre Verstorbenen samt Hab und Gut und inkl. Waffen und Schmuck beerdigten, konnten an der Ausgrabungsstätte zahlreiche Grabbeigaben gefunden werden. Die Gräber wurden nach der Untersuchung wieder mit Erde bedeckt und sind heute nicht mehr sichtbar.

Ortsnamen, die auf -hausen oder -inghausen enden, deuten auf eine Zeit hin, in der das Sauerland das Grenzgebiet zwischen Sachsen und Franken war. Orte mit der Namensendung -hausen sind typisch für Siedlungsgründungen im Zuge der fränkischen Landnahme die in der Zeit vom 5. bis 7. Jahrhundert nach Christus stattfand.

Viel Spaß beim Suchen!!

Additional Hints (No hints available.)