Eingebettet zwischen Fluss,
felsigem Steilhang und Auwald, befindet sich der »geklobene Stein«,
ein riesiger, in zwei Teile gespaltener Felsblock mit einer schönen
Marienkapelle. Die Klobensteiner Kapelle schufen die Traunsteiner
Eheleute Josef und Therese Forstmeier bereits 1854. Ähnlich der
heutigen Form war die Kapelle wirkungsvoll in den südlichen Teil
des Felsens eingebaut und ansprechend ausgestaltet. Durchschritt
man die Kapelle, dann konnte man auf einem gewagt wirkenden aber
sicher gebauten Steig zu einem kleinen Steg und von dort auf den
nördlichen Felsen gelangen. Auf etwas kürzerem Weg kann man auch
heute noch nach oben kommen. Voraussetzung ist, dass man
einigermaßen trittfest ist. Die Mühe lohnt sich, denn es bietet
sich dort ein herrlicher Ausblick auf den gegenüberliegenden
bewaldeten Steilhang, das Trauntal und auf die tief unten
vorbeifließende Traun. Der Aussichtspunkt ist mit einem Geländer
gesichert, die früher dort aufgestellte Bank ist leider nicht mehr
vorhanden. 1968 wurde die Kapelle umfassend restauriert und erhielt
auch einen neuen Altar. Bei der Bevölkerung ist die Kapelle sehr
beliebt. Wenn die Wetterverhältnisse es erlauben, findet jeweils
samstags um 16.00 Uhr ein Rosenkranz statt.
Hier
die Sage:
Der Cache:
ist einfach zu finden und befindet sich winterfest verborgen um die
Koordinaten:
N 47° 53.412
E 012°
38.204
direkt am Objekt der Begierde, links hinter der Kapelle unter dem
Holzboden.
Der GPS-Empfang ist hier meist mehr als schlecht, also
aufgepasst.......
Euer Kraftfahrzeug könnt Ihr bei den Koordinaten:
N 47° 53.091
E 012° 38.467
gebührenfrei abstellen. Über Wege ohne Steigung gehts zu Fuß oder
mit dem Fahrrad etwa 650 Meter zum
Klobenstein.
Genießt diesen kurzen Spaziergang entlang der Traun und verweilt
nach dem Loggen an diesem wirklich malerischen Ort.
Wie immer wünsche ich Euch jede Menge Spass, ein paar schöne
Minuten und allzeit "good hunting"
Ich erwarte nur von
Euch, dass der Cache nach dem Log wieder gut verborgen
wird.
Euer
sergeant_tom